aktion: a new life [ was kann ich tun?]

Traudes Aktion „A new life“ habe ich hier auf dem Blog bereits einmal erwähnt und auch schon mehrmals daran teilgenommen. Weil so ein neues Leben aber nun nicht über Nacht beginnt und man ja kontinuierlich an sich arbeiten muss, habe ich noch weiter drüber nachgedacht: „Was mache ich denn schon für eine klein wenig bessere Welt?“

http://rostrose.blogspot.co.at/2016/01/die-spielregeln-von-anl-in-aller-kurze.html

Heute hab ich ein paar der wohl simpelsten ToDos aus meinem Alltag gesammelt. Dabei gehe ich quasi ganz nach dem Kaizen-Prinzip vor. Einer japanischen Philosophie, die in etwa besagt, dass stets kleine Veränderungen, die man regelmäßig durchführt auch zu Erfolg führen. Fran von Fran-tastic! hatte vor einer Weile auch einen interessanten Post zu den kleinen nachhaltigen Dingen.

Plastik Ade

Die gute alte Jute-Tasche ist beim Einkaufen immer mit dabei und auch was so reinkommt wird mittlerweile strenger geprüft. Loses Obst und Gemüse ist mir das liebste, keine Plastikschalen oder Netze. Brauch ich alles nicht. Bei anderen Sachen wie Nudeln greife ich lieber zur Karton-Verpackung. Die feuert effektiv den Ofen abends an und verschwindet quasi im Nichts.

Die Jute-Taschen kaufe ich übrigens gern auch mal im Urlaub, auf Ausstellungen oder wo mir ein schönes Stück unterläuft. Denn ich brauch definitiv mehr als eine, sonst ist im schlimmsten Fall die eine nämlich grad daheim geblieben. Und so hab ich immer auch ein schönes Wahrzeichen oder eine andere Erinnerung mit dabei. Den Herrn auf diesen Exemplaren kennt ihr vielleicht? (Ich hätte die jetzt fast gebügelt, weil sie so knitterig wurde in der Handtasche. Aber mal ehrlich, wer bügelt schon seine Jute?)

Die liebe Looks of Love T. trug hier kürzlich eine pinke Jute mit Schmetterlingen in ihrem Post spazieren, die wäre ja auch ganz mein Fall. Fahren wir bei meinen Eltern auf dem Land zum Großeinkauf sind übrigens im Kofferraum diverse Körbe und stabile Taschen zum Wiederverwenden immer mit dabei. Dort seh ich fast nie jemand mit einer Plastiktüte.

Kaffee ole

Thermobecher sind eine feine Sache. Denn sie halten das Heißgetränk meiner Wahl (muss nicht immer Kaffee sein, kann auch mal Tee oder eine Golden Milk mit) immer warm. Zudem sparen sie mir den ToGo-Becher und manchmal auch Geld, weil die Tasse einfach gleich zu Hause gefüllt wurde. In der Brotzeit-Oase meines Vertrauens ist es übrigens sogar ausdrücklich gewünscht, sich seinen Kaffee in wiederverwendbare Becher abfüllen zu lassen. Da wird man auch schon mal nett drauf hingewiesen, wenn man immer zum Mitnehmen kauft. Daumen hoch dafür!

Auch fast der gesamte Freundes und Verwandtenkreis wurde von mir schon zu allen möglichen Gelegenheiten mit solchen Bechern versorgt. Schwesterchen hat ganz Mädchen einen in Pink und dazu mittlerweile eine sehr schöne Geschichte zu erzählen, aber dazu ein anderes Mal hoffentlich mehr.

Scann doch mal

Viele Kosmetik-Produkte enthalten schädliche Zusatzstoffe, die sind mir als Laie nicht immer ein Begriff. Lange habe ich da gar nicht drauf geachtet, jetzt scann ich halt mal schnell drüber und bin dann öfter durchaus abgeschreckt. Ich benutze gern den Toxfox vom Bund für Umwelt und Naturschutz, den gibt es auch als praktische App.

Screenshots aus der App Codecheck und Toxfox von Produkten,
die ich mit meinem Handy gescannt habe

Codecheck erweitert den Scan auch auf Produkte aus anderen Bereichen. Denn wer will schon bedenkliche Inhaltsstoffe in seinen Lebensmitteln? Ist alles in Ordnung leuchtet bei Toxfox ein grünes Herz und Codecheck erklärt mit grünen Haken mehr zu den Inhaltsstoffen. Werden bedenkliche Sachen gefunden kann man sich dann mehr informieren und bewusst entscheiden, ob man das möchte.

So, hier war sie also meine (sehr) kleine Liste. Aber das soll natürlich nicht alles sein und nicht alles bleiben. Habt ihr noch weitere Tipps für mein Prinzip-der-kleinen-Schritte? Dann immer her damit 🙂 Was mich noch etwas nachdenklich gestimmt hat dieses Jahr, dass viele Menschen sehr negativ reagieren auf solche kleine Änderungen. Nicht, dass ich sie jemandem aufdränge oder versuche jetzt Leute zu bekehren, aber manche Dinge fallen im Alltag scheinbar anderen auf. Trotzdem ich jetzt aber über Nachhaltigkeit und Umwelt nachsinne, esse ich fiese Person aber immer noch Tiere, sauge Strom aus der Steckdose für mein Handy und fahre ein Auto. Ja Leute, tu ich, aber ich denke darüber nach was ich tue und das ist ein Anfang finde ich. Seid ein wenig gnädig mit mir, ich lerne ja noch dazu!

Noch bin ich kein Boyan Slat, der die Meere vom Plastikmüll befreien möchte. Seine spannende Geschichte las ich neulich beim Arzt. Oder keine Traude, die sich sehr viel mehr beschäftigt und für Nachhaltigkeit einsetzt. Oder auch eine Tina. Deinen Einsatz bewundere ich sehr und hab schon einiges bei dir gelernt. Meine leeren Deo-Dosen gehen jedenfalls auch in die Sammel-Box, wie hier bei Tina beschrieben. Aber ich fange wo an und !!!Vorsicht!!! jetzt wird es etwas pathetisch, weil ich gerade so Bock auf singen habe: „I’m starting with the woman in the mirror. I’m asking her to change her ways…“

Die nächste Woche gibt es hier am 13. Mai noch einen Beitrag zur ü30 Blogger Aktion „Fit, bunt & gesund durch den Mai“ zu sehen. Die Aktion läuft aber schon ab Montag, klickt euch gern mal durch und wer weiß, vielleicht wird der ein oder andere dann auch fitter, bunter oder gesunder 🙂

http://www.ue30blogger.de

Comments · 30

  1. Plastiktüten verwende ich nur, wenn ich mal alle Taschen oder Körbe zu Hause vergessen habe (passiert beim Kleider einkaufen manchmal), ansonsten verwende ich Stoffbeutel, gerne in schwarz. Chodecheck mag ich recht gerne, die anderen werde ich mir mal ansehen.
    Ab und an das Auto stehen lassen, Kleidungseinkäufe gut überdenken, die örtliche Bibliothek nutzen, regional und saisonal einkaufen, wenn das möglich ist. Es gibt viele kleine Möglichkeiten, die sicher dazu beitragen, die Welt ein bisschen besser zu machen.
    LG Andrea

    1. Einen neuen Bibliotheksausweis will ich mir jetzt auch besorgen, soviel wie ich lese ist das ganz sicher sehr sinnvoll. Und auch das Auto bleibt jetzt immer mehr stehen.
      Finde ich sehr schön, dass du da auch ein wenig drauf achtest, die Welt besser zu machen.

  2. Hallo Ela!
    Jaaaa, gehe auch immer mit dem Stoffbeutel einkaufen 🙂
    Alles andere sind auch gute Tipps, vor allem der Codecheck, eine tolle Sache!
    Danke fürs Erwähnen und Verlinken der Schmetterlinge <3

    Liebste Grüße!

  3. Liebe Ela, was für ein schöner Post. Ja viele kleine Dinge ändern bewirkt auf jeden Fall auch viel. Viele Geschäfte berechnen jetzt 20 Cent für eine Tüte. So gestern bei C&A. Möchten sie eine Tüte für 20 Cent? Nein Danke ich hab Jute dabei;) Ich finde das gut. So denken die Menschen evtl. nach. Und wenn es nur die Frage ist, weshalb sie jetzt 20 Cent zahlen müssen…
    Danke dass Du auf die Dosensammlung hinweisst und mich verlinkst.
    Tolle Sache Ela, wir entdecken sicher noch jede Menge sinnvolle Kleinigkeiten, die man ändern kann.
    Wünsche ein wunderschönes Wochenende, liebe Grüße Tina

    1. Ich finde es ja gut, dass man da jetzt mit 20 Cent schon irgendwie darauf gedanklich ein wenig hingewiesen wird, dass man besser seine eigenen Tüten mitbringt. Denn selbst wenn einem die Umwelt jetzt nicht so am Herzen liegt, dann vielleicht das Geld 😉
      Und ich hoffe auch Tina, dass wir noch ganz viele Kleinigkeiten entdecken, die man umsetzen kann.

  4. david bowie beutel ist ja kult! 🙂
    ich finde deine massnahmen super! und man kann gar nicht oft genug drüber schreiben.
    das mit dem auto fahren quält mich auch – aber hier auf dem land ist man ohne auto erschossen. wären wir in der stadt geblieben hätten wir heute noch keins. aber wir versuchen nicht wegen jeder tüte milch loszufahren – sondern überlegen unds ganz genau was wir brauchen und ob wir alles an möglichst einem platz bekommen können – oder eben die was am weg liegt.
    beneide dich um deine kaffeemühle! 🙂
    xxxxx
    p.s.: hab die rosa schuhe nur für dich geknipst und gepostet!

    1. Du hast ihn natürlich gleich erkannt den David!
      Ich finde auch man sollte immer kontinuierlich ein wenig drüber nachdenken, was man selber so tut und dann kommt man bei einem für sich passendem Weg raus. Ja auf dem Land ohne Auto geht nicht, aber zB gestern haben wir Arzttermine, Mittagstreffen mit Tante und Großeinkäufe einfach zusammen gepackt. Schwupp wurden aus 5 Fahrten eine mit 5 Stationen, die eh auf dem Weg liegen. Bzw wo dann noch 3 zu Fuss zu erreichen waren von Parkplatz A. Die kaffeemühle ist ein großes Herzstück, mein bester Freund brachte sie vom Flohmarkt aus Berlin mit.
      Die rosa Schuhe LIEBE ich!!!

  5. Plastiktüten benütze ich fast nie , Und Kaffee To go … eh nicht . Ich hab einen Thermobecher und der muss immer mit , wenn ich weiter weg unterwegs bin . Den lasse ich mir direkt auffüllen . Hab noch keinen erlebt , der sagt das mache ich nicht . Geht immer . Ansonsten ist Umweltschutz für mich usus . Das geht mir in Fleisch und Blut über .
    LG heidi

    1. Ich glaube schon, dass ich viel über Umweltschutz nachdenke, aber irgendwie auch noch superviel Potential in allen Ecken und Enden habe und das soll sich noch entfalten.

  6. Jeder kleine Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung. 😉 Ich habe auch immer mindestens einen Baumwollbeutel in der Tasche. Und ohnehin so große Taschen, dass der halbe Einkauf reinpasst. ;))

    Und meine Kaffee möchte ich nicht to go, sondern ganz in Ruhe trinken. To go gibt's nur Mineralwasser und das in einer wiederauffüllbaren Flasche. Die Tatsache, dass wir in den Ferien nicht rund um den Globus fliegen, sondern "nur" an Nord- oder Ostsee, wenn überhaupt, werte ich übrigens auch als Umweltschutz, dann fühlt sich das gleich ganz anders an. 😉

    Lieben Gruß,
    Anna

    1. Ich hab meist ja nur das Crossover Bag dabei 😉 da passt der Einkauf nicht rein, aber das Stoffsackerl.
      Das mit in Ruhe trinken finde ich prima Anna, manchmal hektiker ich sicher viel zu sehr rum und da könnte ich auch noch ein bißchen dran arbeiten.
      Große Flüge mache ich schon manchmal, die Verwandten sind ja in USA, aber das wird auch immer sehr lange geplant und dazwischen sind wir nur im leicht erreichbaren In- und Umland mit Bahn und Familienkutsche unterwegs.

  7. Ich nehme auch nur sehr selten eine Plastiktüte, habe auch immer etwas anderes dabei um meine Einkäufe zu verstauen. Und die kleinen Gemüsebeutelchen im Discounter, wenn ich denn mal eine nehme wird später für den Hundespaziergang genutzt 😉
    Ich finde es toll wie du in kleinen Schritten die Welt veränderst, weiter so!
    viele liebe Grüße Yvonne
    http://by-yvonne-mania.blogspot.com

    1. Ich vermeide die Gemüsebeutelchen mittlerweile sogar, Hund gibt es hier nicht, darum nehm ich es einfach lose und erklär der Kassendame manchmal, dass es wegen der Umwelt ist, wenn sie meint, ich kann mir ein Plastiksackerl für die Äpfel nehmen.
      Ich bleib jedenfalls dran 🙂

  8. Ela, ich glaube, das ist schon eine ganze Menge, was Du da tust. Und Dich bemühst. Viele Dinge handhabe ich schon lange wie Du (möglichst keine Tüten). Alles was geht beim kleinen Händler am Ort kaufen. Versuchen Dinge zu reparieren, bevor man sie wegwirft. Genau zu hinterfragen, ob man das wirklich braucht, bevor man es kauft.
    Manchmal muss man sich auch etwas gönnen. Was ich noch üben muss, ist zu durchschauen, welches Gönnen andernorts den geringeren Schaden anrichtet.
    LG Sunny

    1. Das mag ich auch sehr gern, regional kaufen und auch saisonal, denn wer braucht schon im Winter latschige Erdbeeren. Bäh!
      Reparieren tun wir auch viel, von Kleidung bis zum Schuh und den Elektrogeräten. Erstmal gucken ob noch was geht. Traurig bin ich immer, wenn ich dachte Qualität zu kaufen und dann is das gleich kaputt. So sollte es für mich nicht sein.
      Und beim gönnen bin ich total bei dir, das mache ich auch manchmal. Aber ich durchblicke noch selten wo ich vielleicht jetzt doch Schaden anrichte. Ist jetzt das neue Plastikfitband eventuell zB eine Umweltsünde? Hmm.

  9. Wenn jeder kleine Schritte macht, ergibt das zusammen auch einen Großen 🙂 Ich habe den Radfahr-Monat vor mir, sobald ich die Erlaubnis vom Arzt habe. Dann wird das Auto nur bewegt, wenn ich ein Kind fahren muss. Ich bin gespannt, ob ich das durchhalte. Vorher allerdings muss ich dem Kinde mein Rad abluchsen. Die hat es nämlich gemopst, weil ich ja gerade nicht fahren darf und findet es natürlich viiiiel besser als ihres.
    Ich denke mal, die Plastiktüten dürften demnächst aussterben. Kürzlich las ich, dass die Dinger in Ruanda verboten sind. Schlicht und ergreifend verboten. Fand ich großartig. Denn ganz ehrlich – ohne Plastiktüte kommt man durchs Leben 🙂
    Liebe Grüße
    Fran

    1. Mit dem Rad muss ich noch ein wenig aussetzen, ich bin schwer allergisch gerade wieder und unter Medis ohne Ende 🙁 Da bleibt nur der Bus. Aber wenn sich das legt, dann kommt mein uralt-monster wieder zum Einsatz. Das wird auch noch solange gefahren, bis es in den Radhimmel muss. Wirklich verboten!? Das ist mal eine coole Sache!!!

  10. Auch ich habe versucht möglichst auf Plastik zu verzichten. Die Plastiktüten sterben ja eh schon aus – ich seh nämlich auch nicht ein dafür Geld zu zahlen. Sonst ist es doch recht schwer – egal was man kauft oder macht es ist in Plastik verpackt.

    Liebe Grüße
    Melanie von Glitter & Glamour

    1. Das wünsche ich mir wirklich, dass die Plastiktüten aussterben! Und bei vielen Dingen wunder ich mich schon immer sehr wieviel Verpackung eigentlich dran ist. Schade.

  11. Das mit der Tasche mache ich mittlerweile auch, ich bewege mich kaum ohne. Und wenn ich schon spontan Einkäufe mache dann kaufe ich eine Papiertasche. Was mich nervt sind diese Verpackungen der Kosmetikartikeln. Nicht nur gibt es da diese Schachteln (mit Podest damit es größer wirkt), alles muss noch in Folie eingewickelt sein.
    Ich habe es auch gerne, wenn Sachen so gering, wie möglich verpackt sind und würde mir wünschen das Jogurt und Co. auch Pfand hätten 🙂

    1. Ja Papiertaschen sind auch mein Notnagel, wenn ich wirklich mal gar nichts dabei hab. Da greift dann wieder die Ofen anfeuern Regel, dafür ist es ok und anfeuern muss ich eh. Bei vielen Sachen aus dem Kosmetikbereich könnte man wirklich generell auf Schachteln verzichten glaube ich.

  12. Plastikbeutel verwende ich schon seit Jahren nicht mehr auch nicht wenn ich Klamotten shoppen gehe. Entweder dort gibt es Papiertüten oder ich packe das in meine Shopper-Handtasche oder in meine Stoffbeutel die ich immer in meiner Handtasche dabei habe.
    Da ich zu 80 % meiner Lebensmitte auf dem Wochenmarkt kaufe kommt alles abgewogen in meinen Korb. Nudeln mache ich öfter selbst.
    Ich nutze auch den Codescanner, die Zeit nehme ich mir einfach weil es mir wichtig ist.
    Klamotten kaufe ich bewußt als Einzelstück und nicht als Masse.
    Joghurt (auf griechische Art) mache ich auch selbst, 4 l auf einmal der hält dann etwas und ich muss nicht zig kleine Becher kaufen.
    Und wenn es mal Verpackung sein muss, dann packe ich das wenn ich durch die Kasse bin alles aus und lasse die Verpackung da.

    liebe Grüße
    Dana 🙂

    1. Da bist du wirklich schon sehr aufmerksam mit allem Dana, finde ich klasse. Joghurt selber machen ist jetzt eine idee auf die ich noch gar nicht gekommen bin! Wie lange dauert denn sowas in etwa?
      Verpackungen im Drogeriemarkt lasse ich auch echt immer dort, das kann schon mal mehr sein, wenn ich Cremes etc kaufe. Eigentlich seltsam, dass sich die Marken da noch so gar keine Gedanken darüber gemacht haben, wo sie ja bewusst auf andere Umweltschädigende Sachen jetzt verzichten und damit werben.

  13. Ein toller Beitrag liebe Ela! Wir können nicht die ganze Welt retten, aber wenn jeder etwas dazu beitragen würde, sehe die Welt besser aus! Du machst es sehr gut!
    Ich bemühe mich auch und Plastiktüten sind für mich schon lang tabu!
    LG Claudia

    1. Liebe Claudia, ich hoffe wirklich die Welt wird wenigstens im kleinen ein Stückerl besser, wenn jeder für sich was macht. Schön, dass bei dir Plastiktüten auch schon tabu sind!

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