Halloween Snacks – the mummy returns

Halloween rückt näher und da dachte ich mir geb ich euch doch noch ein wenig Last-Minute-Grusel-Food mit auf den Weg. Als Topic der heutigen Snack-Ideen bleiben wir bei Mumien. Die sind aber ganz ohne Fluch und ungefährlich. Einmal eine veggie Variante und einmal con wurstel (hab ich gerade erst gelernt, dass man in Italien wohl tatsächlich Pizza dieser Art anbietet – hättet ihr das gewusst? Und seitdem liebe ich den Begriff). Allerdings sind unsere Würstel aus Zufall auch veggie. Geht aber genauso gut mit ganz normalen.

Warum jetzt unbedingt Mumien werdet ihr euch fragen? Na wer hat denn den „Die Mumie“ damals nicht geliebt?

Der Veggie-Mummy Halloween Snacks

Holt das Toast aus dem Schrank und es kann losgehen mit der vegetarischen Mumie. Als Basis eignet sich auch sehr gut Pizzateig, den hatten wir allerdings gerade nicht im Hause (und ich war zu faul einen zu machen). Ich bin aktuell ein Fan von alles verkochen/verbacken und so wenig wie möglich einkaufen gehen. Also wird eben das Toast zum Halloween Snack. Die Toasts werden kurz vorgetoastet, dadurch sind sie weniger suppig. Dann passierte Tomaten oder Tomatensoße (in meinem Fall mit Ricotta) nach Geschmack würzen und die Toasts bestreichen. Als Mullbinde dient in Streifen geschnittener Gouda und die Augen sind geschnittene schwarze Oliven. Bei etwa 160 Grad kurz im Ofen überbacken (bei mir waren es exakt 5 Minuten) und fertig sind unsere vegetarischen Mumien auf Toast.

Mumientoast
Definitv keine Mumie zum gruseln oder?

Mumie con wurstel

Liebevoll auch die HotDog-Mumie genannt besteht sie bei uns aus drei Zutaten. Wiener, aufgetauten Brezelteig und Senf. Der Teig etwas in die Länge gezogen und dekorativ um die Würstel gewickelt. Dann kommen sie bei 200 Grad etwa 15 Minuten in den Ofen. Als Augen dienen kleine Senfklekse. Die Würstel-Mumie ist wie ihre vegetarische Verwandte ein prima Fingerfood für die Halloween-Party.

Würstelmumie
Frisch mumifiziert vom Küchenjungen und mir

Wer eher süße Halloween Snacks mag, aber trotzdem eine Mumie im Haus haben möchte, der kann sich hier noch einmal meine Oreo-Mumien ansehen. Auch die sind wirklich schnell und einfach hergestellt.

Zebrakuchen [Wild thing – ü30blogger & friends Blogparade]

[ Werbung ohne Auftrag, weil Verlinkung auf Blogparade und mein Blogger-Netzwerk. ]

Wild Thing…you make my heart sing…Ich kann die beiden ersten Worte niemals hören ohne an den Song von „The Troggs“ zu denken. So ging es mir auch dieses Mal als das neue Thema der ü30blogger & friends feststand. Jeden Monat gibt es nämlich dort eine Blogparade und mitmachen kann jeder nach Lust und Laune. Wollt ihr nicht auch mal dabei sein? Lasst uns bei einem Zebrakuchen über neue Themen quatschen, uns austauschen und überhaupt ist zusammen bloggen viel schöner als allein.

An was denke ich jetzt aber auch noch bei diesem Thema: an wehendes Haar, rockige Outfits, einen wilden Lebensstil mit Partys, Roadtrips und voller Spontanität oder aber auch an coole Animal-Prints. Ich mag ja Zebra-, Leo-, Schlangen oder Tiger-Muster. Das Thema wollte ich trotzdem aber mal ganz anders interpretieren, also ohne Outfit erstmal. Lieber mal frisch aus dem Ofen.

Zebrakuchen gebacken
Kommt einem Zebramuster doch sehr nah oder?

Aber keine Angst, kein Zebra musste wegen mir leiden, denn da bin ich tatsächlich der Meinung so ein Wild Thing ist am schönsten da wo es hingehört. In der Wildnis. Aber wir backen uns einfach mal ein Zebra heute.

 

Zebrakuchen

Zebrakuchen

Ein Zebrakuchen wird schnell aus Rührteig gezaubert
Gericht Backen, Kuchen

Zutaten
  

  • 5 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 375 g Mehl
  • 1 Backpulver
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 250 ml Speiseöl
  • 2 EL Backkakao

Anleitungen
 

  • Eier trennen und Eigelbe mit Zucker und Vanillezucker verrühren.
  • Lauwarmes Wasser und Öl mit einrühren
  • Mehl mit Backpulver vermengen und unter die Ei-Mischung rühren.
  • Eiweiß steif schlagen und mit einem Spatel unterheben.
  • Den Teig in zwei gleichgroße Portionen teilen und das Kakao-Pulver in eine Hälfte rühren. Wird der Teig zu dickflüssig, noch etwas Wasser hinzugeben.
  • Springform fetten und mit Mehr ausstäuben. In die Mitte eine Kleks hellen Teigs geben. Darauf einen Kleks Schoko-Teigs geben. Den Vorgang wiederholen, bis kein Teig mehr übrig ist. Durch diese Schichtung ergibt sich das schöne Animal-Print Muster.
  • Backofen bei 180 °C Grad vorheizen und dann ca. 50 - 60 Min. backen. Am besten Stäbchenprobe machen, ob er schon gar ist.
Keyword Backen, Rührkuchen, Zebrakuchen

Noch ein kleiner Tipp: Färbt doch den Rührteig statt mit Kakao noch in mehreren Teilen mit Lebensmittelfarbe ein. Durch die Klekse ergibt sich dann kein Zebrakuchen, sondern ein schöner Papagei, bunt wie ein Regenbogen.

Und wenn ich mich doch mal mehr modisch wie ein Wild Thing fühlen will, dann hole ich meine Leo-Tasche oder meinen Leo-Schal raus. Alles schon ältere Teile in meinem Schrank, allerdings qualitativ hochwertig und kaum abgenutzt und somit immer noch oft in Gebrauch.

Jetzt schauen wir aber mal was es bei den anderen für Posts gibt und wie sie dieses Thema interpretiert haben. Das ist eigentlich immer der besten Teil an einer Blogparade.

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Makramee Feder [DIY] – ü30blogger Blogparade

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Jetzt muss ich gleich vorweg nehmen, dass es hier eigentlich gar nicht richtig violett wird. Was ein wenig auch dem geschuldet ist, dass wir kein Makrameegarn in dieser Farbe im Haus hatten. Das leuchtende orange passte aber wunderbar fand ich für die aktuelle Blogparade der ü30blogger & friends „Violett und Orange in den Herbst“ und somit wollte ich euch gern zeigen, was Mama und ich gebastelt haben. Eine Makramee Feder, die finde ich durch ihre Form aber auch wunderbar als Herbstlaub durchgehen, was denkt ihr? Und bekanntlich leuchtet ja Herbstlaub auch gern mal in orange. Als Pendant haben wir olivegrün gewählt.

Makramee Feder
DIY – Makramee Feder

Der ein oder andere hat sicher in letzter Zeit schon Makramee irgendwo gesehen, der Trend flammte auf mit dem Lock-Down und Social Distancing Zeiten und hatte ich schon Jahrelang nicht mehr an diese Art des Bastelns gedacht, so hatte sie schnell wieder mein Herz erobert. Mit Bändern knüpfen mochte ich schon immer. Stundenlang saß ich früher auch da und habe Freundschaftsbändchen geknüpft. Wolfgang Petry wäre stolz auf mich gewesen, wer kennt ihn noch?

Jetzt aber kurz zur Anleitung. Man legt sich zunächst ein Stück Band zurecht und faltet es mittig, der obere Teil ergibt später eine Schlaufe, also je nachdem wie man die Feder verwenden möchte darauf achten hier länger oder kürzer zu bleiben.

Als nächstes schneidet man sich gleichlange Teile zurecht, die man wieder mittig faltet und dann links und rechts durch ihre Schlaufen miteinander verknüpft. wie genau das gemacht wird, seht ihr auf dem nächsten Bild.

Schleifen links und rechts übereinandern fädeln

Diesen Schritt wiederholt man nun solange bis die gewünschte Höhe der Feder erreicht ist. Um dann anschließend einmal alle Fäden auszukämmen.

Jetzt benötigt man nur noch eine Schere, mit der man die gewünschte Form nachschneidet. So wird das DIY mehr Federförmig oder eben ein bauchiges Blatt.

Die Makramee Feder Knüpferei finde ich eine hübsche Dekoration. Und das Machen davon ist durchaus meditativ und beruhigend. Probiert es doch einmal selbst aus. Wer lieber anders entspannt, der könnte vielleicht ein DIY Papaya-Honig-Bananen-Peeling  probieren. Und so eine Papaya ist ja bekanntlich auch orange.

Dieser Beitrag ist wie schon erwähnt verlinkt bei der aktuellen Blogparade der ü30blogger & friends. Hier findet ihr bereits tolle Mode in violett und orange oder auch leckeres zum nachkochen

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[ü30blogger Blogparade] Kein Sommer ohne Hut für mich

[ Werbung ohne Auftrag, weil Verlinkung auf Blogparade und Marken erkennbar. Kleidungsstücke & Accessoires selbstgekauft. ]

Ist ein Hut für euch modisches Accessoire oder eher Schutz? Idealerweise beides würde ich sagen, aber zugegeben, ich habe vielleicht doch nicht das ideale Hutgesicht. Also ist „Kein Sommer ohne Hut„, wie die aktuelle Blogparade der ü30blogger & friends heißt, tatsächlich bei mir kein reines Modestatement.  Sondern eher auch der Wunsch, gut geschützt in der Sonne zu sein.

Ein Sommerkind bin und war ich nämlich nie. Ich glaube nicht einmal ich werde noch jemals eins. Aber man kann ja nun auch nicht den Sommer verschlafen oder? Dann baue ich lieber mit Hut als Sonnenschutz vor und stürze mich trotzdem ins Geschehen.

 

Bucket Hat - Hut Style für den Sommer
Sommerhut – ja oder nein? Das ist hier die Frage…

Der Klassiker für den Sommer ist sicher der Strohhut, in die Richtung wie ich ihn hier trage. Aber heute hab ich mich mal für eine andere Variante entschieden. Denn normalerweise bin ich in den J-Monaten gerne auf Festivals. Und wie wir alle wissen sind die nicht mit stabilen Wetterlagen gesegnet. Ich sag nur Matsch! Also ist der Hut idealerweise sowohl als Sonnenschutz, wie auch gegen Regen eine gute Waffe. Er sollte Schmutz vertragen (also waschbar sein) und wenn ich ihn nicht brauche, dann verschwindet er im Täschchen oder in der Hosentasche. Mein Liebling hierfür ist somit der Fischerhut. Dieses Jahr total in Mode und gern auch bei Instyle und Co. zu sehen. Aber dort modern Bucket Hat genannt. Keine Schönheit, das gebe ich zu, aber für mich ein Must-Have für den Sommer.

Bucket Hat Varianten
Bucket Hat Outtakes

Meine Liebe zu dieser Hutform begann mit meiner Liebe zum Britpop und den Herren um Oasis. Bei denen sehen nämlich auch Regencaps und diese Hüte immer irgendwie (un)gewollt stylisch aus, da könnte man glatt mal neidisch werden. Also sehe ich zwar nicht aus wie ein Gallagher, aber immerhin fühl ich mich gut verpackt am Kopf rum vor Sonnenlicht und Regentropfen. Liam Gallagher performt sogar gern mit Hut. Wie er da immer was sehen kann? Wer weiß!

Bucket Hat
Erstmal einen auf Liam machen

Natürlich bin ich gespannt, was meine Blogger-Community nun zum Thema „Kein Sommer ohne Hut“ zu berichten weiß. Hüpft ihr mit mir durchs LinkUp? Gern habt ihr auch wieder einen Monat Zeit selber in die Tasten zu hauen und euren eigenen Beitrag zu verlinken, da freuen wir uns immer sehr!

Bucket Hat Style - Fischer Hut
Dann gucken wir mal was die anderen so tragen

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[ü30blogger Blogparade] Meine „wilden“ Zwanziger

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Die goldenen Zwanziger. Wer denkt da nicht erstmal an dekadente Partys? Wirtschaftsaufschwung und eine Blüte für Kunst und Kultur? Die roaring Twenties sind jedenfalls unser Februar-Thema der ü30blogger & friends Blogparade, die tolle Idee dazu kam von Patricia von Big Mama’s Welt.

Blogparade ü30blogger Zwanziger Jahre
Blogparade ü30blogger & friends „Roaring Twenties“

Roaring Twenties – eine Ära

Besonders gut finde ich hat das Lebensgefühl dieser Zeit eine der wohl besten deutschen Serien der letzten Jahre eingefangen wie ich mir die 20iger damals vorgestellt habe. Allerdings durchaus auch die Schattenseiten, die ich nicht auf dem Schirm hatte. Babylon Berlin.
Angestiftet von meiner Freundin Caro und Sissi war ich bald auch süchtig danach in diese andere Zeit abzutauchen und vor kurzem erschien nun Staffel 3. Besonders verfolgt mich ja immer die sehr prägnante Musik aus der Serie. Wochenlang habe ich „Asche zu Asche“ gesungen und eine Big Band macht mich eindeutig glücklich. Ich hab es leider nicht zu den Konzerten vom Moka Efti Orchester geschafft wie Beate vom Bahnwärterhäuschen. Aber bei dieser Musik möchte ich mich tatsächlich auch in Schale warfen und die Nacht durchtanzen.

Wie meine Familie so in den Zwanzigern aussah – ein wenig nach Mafia 😉

Meine goldenen Zwanziger

Tatsächlich habe ich das vor allem auch in meinen 20igern gemacht. Die Nächte zum Tag. Angezogen aber sehr wenig glamourös, da habe ich im Alter noch eher dazu gelernt. Eine Jeans und ein T-Shirt haben mir vollkommen ausgereicht, um mich als ausgehfertig zu bezeichnen. Wenn das mal kein Fehler war?! Lach. Dafür hat meine Haarfarbe ordentlich oft gewechselt. So im Nachhinein war das tatsächlich die beste Zeit in meinem Leben, sehr unbeschwert und sorgenfrei. Ohne Gedanken an Morgen und ohne große Verpflichtungen.

Wie gern ich da die echt meine Haarschnitte und Farben gewechselt hab

Auch meine Eltern sehen auf Bildern aus ihren Zwanziger Jahren immer glücklich aus. Mein Papa hüpft meist auf eine Wiese rum oder wahlweise einem Berg. Meine Mama finde ich sieht ausnahmslos wunderschön aus. Die Bilder wollte ich euch jetzt auch nich vorenthalten.

Ohana – meine wunderbaren Eltern in ihren zwanzigern

Die 2020iger

Und plötzlich sind sie wieder da, die Zwanziger Jahre. Wenn auch mit noch einer 20 vorne dran. Schreit das nicht danach, dass beste aus dieser Zeit zu machen? Sollte man aber vermutlich eh immer 😊 Jedenfalls saß ich neulich mit Freunden zusammen und da haben wir tatsächlich beschlossen, wir machen dieses 2020 … warte kommt gleich … legendär! Na, seid ihr dabei? Die Welt hat ja gerade genug Sorgen und da hilft jedes bißchen Freude, Liebe und Glück, dass man für sich und seine Mitmenschen miteinbringt.

Und nun gibt es natürlich noch was zu gucken, denn ich bin nicht die einzige, die bei dieser ü30blogger & friends Blogparade mit dabei ist. Auch ihr habt jetzt noch einen Monat Zeit, bis das LinkUp schließt, falls euch nach der Lektüre der Beiträge die Muse küsst. Wir freuen uns über jeden Beitrag:

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Breakfast-Battle: Mini-Ofen-Omelettes

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Schon letztes Jahr haben wir im Hause Ela angefangen eine regelmäßige Insta-Aktion zusammen mit familygoal.fooddiary zu realisieren. Ziel war es, dass quasi unsere zwei Familien parallel ein leckeres Frühstück zaubern. Unsere Ergebnisse gab es dann immer auf Instagram im Vergleich. Lieb gewonnene Aktionen wie diese wollte ich auch 2020 beibehalten und so startet im Januar die Aktion neu. (Wer auf Instagram angemeldet ist, kann sich dort auch gern beteiligen. Wir laden immer herzlich dazu in unseren Stories ein)

Außerdem liebe ich Frühstück sehr. Ich glaub meine Oma hat tatsächlich noch immer gesagt „Das ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“. Funfact: In meinen Gymnasium Schulzeiten war die allerdings nicht sehr ausgewogen, da musste es IMMER eine Käsestange (extra knusprig) und eine Milchschnitte sein. Hach, war ich mal ein eingefahrener Esser. Entschuldige Mama, wenn ich dich damals in den geistigen Ruin getrieben hab, weil ich all die Leckeren Sachen nicht essen wollte, die du gemacht hast. Heute weiß ich das zu schätzen. Und hab das kochen und herrichten richtig lieb gewonne.

Irgendwie habe ich mir aber jetzt schon öfter gedacht: Wäre es nicht schön diese Ideen vom Breakfast-Battle hier im Blog festzuhalten? So finden sich einzelne Rezepte auch später viel schneller wieder. Gedacht, getan und somit bekommen hier diese Frühstücksideen auch einen Platz. Los geht es mit dem heutigen Battle und folgenden Zutaten. Heizt also schon mal euren Ofen vor, gleich geht es los.

Mini-Omelettes Zutaten
Unser Zutaten im Überblick für die Mini-Omelettes

Mini-Ofen-Omelettes

Habt ihr auch Fleisch-Esser und Veggies im Haus? Oder mag jemand keine Tomate und der andere vielleicht keine Zwiebel. Dann kann so eine Serie unterschiedlicher Omelettes durchaus Aufwand sein. Schneller und einfacher geht es in kleinen Förmchen im Ofen und mit ganz individuellen Zutaten
Gericht Breakfast
Portionen 4 Personen

Equipment

  • Muffinform
  • Schüssel
  • Schneebesen

Zutaten
  

  • 6 Eier
  • Milch
  • 8 Minitomaten
  • Frühlingszwiebel
  • Schnittlauch
  • geriebener Käse
  • Butter
  • Gewürze (Pfeffer, Kräutersalz, Chili)

Anleitungen
 

  • Als erstes den Ofen auf 200 Grad vorheizen und 8 Mulden einer Muffinform mit Butter einfetten.
  • Tomaten einzeln klein schneiden und in jeweils ein Muffinförmchen geben. Frühlingszwiebel und Schnittlauch ebenfalls klein schneiden und auf die Förmchen verteilen
    Tipp: Zutaten könnt ihr nach Belieben kombinieren. So ist für jeden Geschmack etwas dabei. Es schmecken z.B. auch Paprika lecker. Rote Zwiebeln klein gehackt sind mein persönlicher Liebling. Kleine Speckwürfel geben Würze für die Fleischesser oder etwas Lachs erfreut bei uns den Küchenjungen
  • 6 Eier mit einem guten Schuss Milch vermischen. Mit Kräutersalz, Pfeffer und Chiliflocken würzen und über die Zutaten in den Förmchen gießen.
    Tipp: Für das Würzen eignen sich auch andere Gewürze recht gut. Rühreigewürz hatten wir z.B. eine Weile im Haus.
  • Etwa einen Löffel geriebenen Käse über jedes Förmchen streuen.
  • Und zum Abschluss für ca. 15 Minuten im Ofen bei 200 Grad backen. Charmant ist nicht nur, dass alle Frühstücker individuelle Zutaten aussuchen könnten, sondern auch, dass sie ihr Omelette nun gleichzeitig genießen können und keiner mehr am Herd stehen muss.
    Tipp: Die Backzeit kann man wunderbar nutzen, um noch eine frische Kanne Kaffee zu brühen oder eine Runde frisch gepressten Orangensaft vorzubereiten.
Keyword breakfastbattle, Ei, frühstück, Omelett

Mini-Ofen-Omelettes
Die fertigen Mini-Ofen-Omelettes sehen dann so aus

Und da sind die fertigen Stücke, na was sagt ihr? Sind unsere Omelettes auch etwas für euren Frühstückstisch? Wer es jetzt lieber süß mag, der probiert vielleicht mal einen Chiapudding zum Frühstück, der macht auch lange satt finde ich. Und natürlich würde mich auch interessieren: Was gab es bei euch heute Leckeres am Morgen?

 

Lieblingsstück Kleid im Modejahr 2019 [Blogparade]

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Ich glaube das kennt jeder von uns: Man hat dieses einen Lieblingsstück gefunden und dieses begleitet einen nun Tagein Tagaus. Sunny’s side of life fragt in ihrer aktuellen Blogparade nach dem Liebling für 2019 und da musste ich nicht sehr lange überlegen. Mein Top Piece ist ein Kleid mit Schlangenprint!

Kleider sind bei mir übrigens auch das Must Have für die kalte Jahreszeit. Klingt im ersten Moment ein wenig absurd, oder? Weil eigentlich denkt man bei Kleidern an laue Sommernächte und schwingende leichte Stoffe. Für den Winter taugt das natürlich nicht, aber trotzdem trage ich niemals mehr Kleider als jetzt. Und ich hab letztes Jahr sogar gelernt, dass ich Kleid über Hose ganz chic finde.

Grund 1 warum dieses Kleid mein Liebling und mein stetiger Winterbegleiter ist

Unter mein Flatterding kann man wunderbar schichten, da passt nicht nur eine dicke Strumpfhose drunter. Nein, zur Not auch die Skiunterwäsche, sowie der Nierenschoner, … etc. Drüber geht auch noch einiges für mich kleine Frostbeule, eine leichte Weste oder eine dickere, alles kein Problem.

Grund 2 warum dieses Kleid ein Lieblingsstück ist

Ich liebe Stiefel und zu nichts gehen sie besser als zum Kleid. Die Hosen lassen sich bei mir nicht immer sinnvoll reinstopfen und dann sieht es eher praktisch als schick aus. Über dünnen, wie dicken Strumpfhosen haben aber alle meine Stiefel einen wunderbaren Lebensraum gefunden. Kleid und Stiefel sind definitiv ein Perfect Match.

Grund 3 warum das Kleid im Dauereinsatz ist

Es sieht einfach schön aus und machen somit gute Laune. Ab dem November wurde der Blues (aus unterschiedlichen Gründen) immer mehr. Das Grau nimmt auch draußen zu, die Laune sinkt und da braucht man einfach positive Punkte, die einem Freude machen. Und das tun dieses Kleid bei mir auf jeden Fall! Sieht man, oder?

Und bevor es gegen den Blues eingesetzt wurde, hat es auch schon die ein oder andere Nacht durchgetanzt, war auf einem Date, bei einer Familienfeier und bei vielen, vielen mehr Gelegenheiten.

Damit würde ich sagen ich habe „Mein Lieblingsstück im vergangenen Modejahr 2019“ definitiv gefunden. Und was meint ihr zu diesem Kleid? Yay oder nay? Falls ihr euch mit meinem persönlichen Highlight nicht so anfreunden könnt, dann hüpft doch mal zur Blogparade von Sunny, vielleicht trifft ja die ein oder andere Bloggerin die sich dort bereits verlinkt hat bei euch genau ins Schwarze. Ihr könnt auch selbst noch ein paar Tage mitmachen, haut in die Tasten und verlinkt euren Post zum Thema.

„Kleid über Hose“ – ein Trend im Alltagstest

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Also ich gebe es zu! Bei vielen Trends verzieht sich mein Gesicht zu Beginn ja immer ein wenig. Muss ich jetzt echt Badelatschen tragen? Fürs Protokoll: ich LIEBE die Dinger mittlerweile. Und jetzt als neuer Trend „Kleid über Hose“? Also wer denkt sich sowas immer aus und das kann man doch eh nicht anziehen, wenn man nicht eine Karli ist oder eine Kate. Jedenfalls so meine erste Reaktion, als ich davon hier in diesem Artikel gelesen habe.

Aber man soll ja nix verurteilen, was man nicht wenigstens mal probiert hat und so kam schnell der Plan auf, das doch einfach mal auf Alltagstauglichkeit zu testen. Wenn der Sommer mal Pause macht, ist ja so ne lange Hose tatsächlich gar nicht so schlecht für Frostbeulen wie mich. Auch wenn ich sonst im Sommer Kleider eigentlich nur so trage, nämlich luftig ohne nix an den Beinchen.

elablogt Kleid über Hose
Ich verrate euch schon mal, dieser Look ist mein Favorit

Jetzt machts allein halt wie immer nur halb so viel Spaß, darum habe ich gleich mal meine Bloggermädels gefragt ob sie denn auch mitmachen wollen – ihre Looks findet ihr im LinkUp am Ende des Postings im Laufe des heutigen Tages. Wir sind quasi sowas wie die Mode-Alles-Tester. Ich glaube so richtig überzeugt war vom Konzept „Kleid über Hose“ zum Anfang auch niemand, aber erstaunlicherweise ist das Fazit am Ende doch gespaltener als gedacht. Bei einigen ergab der Versuch nämlich tatsächlich positive Reaktionen. Hättet ihr das gedacht? Und wie viel nun mein Test aus?

Look 1 „Kleid über Hose“ – hat was, aber fühlt sich nicht „richtig“ an

elablogt Leinenkleid

So, erstmal Zeit etwas zuzugeben, was ich sonst gar nicht so gern sage. Ich kämpfe immer mal wieder mit meiner gefühlt nicht schmalen, kastigen Silhouette. Dem inneren Kampf kommt dieser Look nicht gerade entgegen, das Ganze wirkt teils kompakter als ich mir das wünsche. Und scheinbar kommen dann gleich auch die lustigsten Posen bei rum, wenn ich nicht weiß, wie ich mich hindrehen soll, dass man das Bäuchlein nicht sieht. Da kommt schon auch mal ein Duckface bei raus *lach*

elablogt Leinenkleid Kombination

Die Kombination an sich gefällt mir eigentlich. Blautöne zusammengewürfelt aus Bootcut-Jeans, Leinenkleid und passender Tasche. Könnte cool sein – fühlt sich aber eben einfach nicht 100% perfekt an.

Look 2 „Kleid über Hose“ – geht am Trend etwas vorbei, ist aber ein Hit

elablogt Printkleid

Das Kleid ist denke ich für den Trend-Look tatsächlich zu kurz. Die Kombinationen, die man aktuell in diese Richtung sieht, setzen eher auf längere und Maxi-Kleider. Manchmal noch half tuck, meist offen und ein Hand lässig in der Hosentasche. Aber hey, Trend ist was du draus machst. Und ich mag einfach kurze Kleider, lange sind eine Seltenheit im Schrank.
Warum dieser Look für mich so gut funktioniert und mir auch bei der Familie Komplimente eingebracht hat? Hier fließt alles schmeichelnd, die dunklen Töne machen zusätzlich noch ein wenig schlanker und ich fühle mich 100% wohl.

elablogt Kleid über Hose Printkleid Kombination

Jetzt gehen wir aber alle gespannt gucken, was die andern so gemacht haben, oder? Wer selbst schon einen Look zu „Kleid über Hose“ gepostet hat, darf natürlich hier auch gern verlinken.

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[ü30blogger Blogparade] Nachhaltigkeit – Warum kleine Schritte wichtig sind

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Als ich als Patin der aktuellen Monatsaktion der ü30blogger „Nachhaltigkeit“ als Kernthema vorgeschlagen habe war mir eigentlich schon ziemlich klar, ich habe ein schwieriges gewählt. Denn das Thema „Nachhaltigkeit“ spaltet die Menschen. Die eine Seite wird wütend, weil ihre Mitmenschen gedankenlos durchs Leben spazieren und damit zum Aufreger werden oder die andere Seite wird wütend, weil sie sich bevormundet fühlen oder glauben sich verteidigen zu müssen vor den Umwelt-Jüngern. Anderen wiederum resignieren ganz. Bringt ja eh alles nix, warum also überhaupt anfangen!?

Einfach mit Kleinigkeiten anfangen – beim ToGo lässt sich viel Müll vermeiden

Die Macht der kleinen Schritte

Meine Familie erzählt immer gern die Geschichte wie ich aus der Grundschule heimkam und sofortige Mülltrennung für den Haushalt gefordert habe. Seitdem begleitet mich das Thema – mal mehr, mal weniger – mittlerweile viele Jahre lang. Dogmatisch bin ich dabei nie geworden, auch nicht missionarisch. Aber als Fakt wurde eins immer mehr klar, nichts machen war keine Option. Weil jeder noch so kleine Schritt meiner Ansicht nach eben ein guter ist. Und wer weiß, wenn doch auf wundersame Weise alle Menschen immer weiter umdenken, machen viele kleine Schritte plötzlich einen großen. Träumen wird ja auch hier erlaubt sein.

Hier eine kleine Liste der Dinge, die ich in meinem Alltag umgestellt habe:

· Keine Plastiktaschen – meine gute Jute ist immer dabei.

· Keine Einwegkaffeebecher – entweder ich setzt mich halt einfach in Ruhe hin oder der Becher muss wieder zu verwenden sein (mein eigener oder z.B. Recup).

· Wasserhahn ausdrehen – früher lies ich öfter mal laufen beim Duschen oder Zähneputzen. Jetzt gilt, unnötig und somit ein NoGo.

· Der große Shopping-Stopp – gekauft wird hier vor allem in Sachen Mode viel, viel weniger als früher. Sogar ein komplettes „Kaufverbot“ für mehrere Monate war kein Problem. Mittlerweile wieder gelockert, aber immerhin weiterhin sehr bewusst und nur Einzelteile für den Langzeitgebrauch. Bei allen Anschaffungen gilt erstmal die Grübelphase: „Brauche ich das wirklich?“

· Müll einsparen – beim Einkauf achte ich immer mehr darauf wie Dinge verpackt sind oder, dass sie erst gar nicht verpackt sind. Eine Gurke braucht sicher keinen Plastikmantel. Mein Gemüsenetz kommt dafür jetzt öfter mit shoppen.

· Umweltsünder meiden – es gibt Firmen, die interessieren sich kein bisschen für die Umwelt oder gar die Menschheit. Und deren Produkte kommen mir nicht mehr ins Haus. Leider fällt darunter auch mein Lieblings-Schokoriegel. Aber auf den verzichte ich dann gern.

· Tschüss Plastikstrohhalm – bestelle ich einen Latte Macchiato achte ich direkt darauf zu sagen, dass ich keinen Plastikstrohhalm haben möchte. Zuhause wohnen jetzt Modelle aus Glas.

· Der Dreck muss weg – nerven euch auch die ToGo Becher oder Plastikflaschen und Co., die man oft am Wegesrand sieht. Ich nehm sie mit zum nächsten Mülleimer.

Meine Fleißbienchenliste für kleine Schritte für die Umwelt

Der positive Trend überall zur Nachhaltigkeit

Ein schöner Trend ist, dass mittlerweile auch Industrie und Gastro den Nachhaltigkeitsgedanken immer mehr hegen und pflegen. Ja sogar Anreize werden geboten, dass möglichst viele auch mitmachen bei diesem (Um)Welt retten. So bekommt man seinen Kaffee in München ganz häufig günstiger, wenn man seinen eigenen ToGo Becher dabeihat. Und mein neu entdecktes Highlight, bring eine eigene Schüssel mit und du bekommst im Kino günstiger Popcorn hineingefüllt. Gespart und Müll vermieden, wenn das mal kein Win-Win ist?

Übrigens bin ich selbst immer noch weit davon entfernt eine „Greta“ zu sein (ja, so nennt man jetzt Menschen häufiger, die sich fürs Klima und Co. einsetzen). Ich will immer noch die Möglichkeit haben meine Familie in den USA persönlich zu sehen und dafür brauche ich nun mal einen Langstreckenflug. Ich möchte noch immer fremde Ecken der Welt erkunden, mein Auto nicht abschaffen, weil es mich viel schneller zu meinen Eltern bringt als jedes öffentliche Netz und ich kaufe noch Dinge, die in Plastik verpackt sind. Aber das wichtige dabei ist, ich denke viel bewusster über alles nach. Und ich kann einfacher auch mal verzichten oder vielleicht sogar versuchen meinen ökologischen Fußabdruck wieder ein wenig auszugleichen. Wie z.B. mit Bäumen für Flugreisen pflanzen oder Klimaschutzprojekte unterstützen.

ü30blogger Blogparade Nachhaltigkeit
Klimaschutzprojekte unterstützen

Jetzt ist dieser Post viel länger geworden als gedacht. Aber da sieht man eben, das Thema liegt mir am Herzen und manchmal auch schwer im Magen. Und wie steht ihr nun zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz? Auch bin ich schon gespannt, was andere Blogger zu dieser Blogparade beigetragen haben. Ihr auch? Dann hüpft doch mit mir mal durch die weiteren Beiträge des LinkUps. Und wer selber jetzt noch gern einen Beitrag einreichen möchte zur Blogparade, der kann hier nochmal genau nachlesen wie das geht.

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[ü30blogger Blogparade] Lieblingsorte – kann es nur einen geben?

[ Werbung ohne Auftrag, weil Verlinkung auf mein Bloggernetzwerk & Ortsnennungen ]

Als ich das neue Thema für die Juni-Aktion der ü30blogger & friends Aktion „Lieblingsorte“ gelesen habe, fing es gleich in meinem Kopf an zu rattern. Hach Chicago wäre doch großartig oder doch lieber mein Lieblingsplatz in Monopoli oder die umwerfenden Niagarafälle in Kanada und der Bach meiner Jugend, der die Beine so wunderbar gekühlt hat im Sommer?! Oder das mir so ans Herz gewachsene Paris? Da hat mich unsere Patin Ursula von frauenzimmer50plus ja ganz schön in die Bredouille gebracht.

elablogt Lieblingsorte
Chicago – Kanada -Frühstück in Paris – Monopoli

Wie soll man sich entscheiden, wo es ja an jeder Ecke so viel Schönheit gibt? Wie treffe ich denn jetzt die richtige Wahl? Und nach einer recht langen Grübelei wurde mir klar, muss ich gar nicht…ich kann bedenkenlos ganz viele Lieblingsorte haben und mein Herz auch immer mal wieder für was Neues öffnen.

elablogt Lieblingsorte Blumen
„Verlaufen“ passiert mir oft, ich folge der inneren Stimme

Wie dieses Jahr für meinen ersten Inselurlaub auf Sylt. Ines von meyrose hatte mir die Insel schon länger schmackhaft gemacht, nur die Zeit hat immer gefehlt und das Reise-Schweinchen hatte noch nicht genug Spargeld gefuttert. Aber im April war es dann soweit und mit dem ersten Schritt aus dem Flieger war eigentlich schon klar, hier liegt unendlich viel Potential für Lieblingsorte. Als hätte ich eine kleine Checkliste dabei, anhand derer sich entscheidet in welcher Erinnerungsschublade etwas aufbewahrt wird.

Was macht denn nun Lieblingsorte für mich aus?

All diese Plätze, die es auf die Herzliste geschafft haben, erfüllen mindestens einen Punkt dieser Liste:

elablogt Lieblingsorte Checklist
Meine Checkliste für Lieblingsorte

  • freundliche Menschen
    mit denen man sich nicht mal zwangsläufig unterhalten muss, ein Lächeln am Wegesrand kann vollkommen ausreichen.
  • Wasser
    ob Meer, ob See, ob notfalls Fluss. Hauptsache es fließt!
  • Stille
    ausgenommen hier Naturgeräusche, die gehören für mich zu positiver Stille dazu.
  • die Möglichkeit frei zu atmen
    kennt ihr das, wenn ihr extra tief einatmen wollt, weil die Luft so gut ist oder es wunderbar duftet?
  • Farben und Licht
    manchmal ist der Himmel diesen einen Moment einfach blauer als sonst, die untergehende Sonne fällt so perfekt auf etwas oder das Mondlicht schimmert voller Magie.
  • gutes Essen
    gib mir eine gute Waffel und ich bin super glücklich. Es kann so einfach sein *lach*
  • der WOW-Moment
    manche Dinge sind einfach überwältigend oder seltsam anders im positiven Sinn oder überraschend und diese bleiben dann im Gedächtnis.

ü30blogger Blogparade Lieblingsorte
ü30blogger & friends Blogparade – Lieblingsorte

Und jetzt geht doch raus und (be)sucht Orte, die diese oder solche für euch perfekten Kriterien erfüllen und dann genießt das Gefühl im Bauch, dass Lieblingsorte in einem zurücklassen. Oder wenn ihr noch ein wenig Zeit habt, dann lest bei meinen Blogger-Kollegen rein und lasst euch von ihren Posts zum Thema inspirieren. Gern könnt ihr auch einen Monat ab heute selbst an der Blogparade teilnehmen:

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