[Blogparade] Have a break – Tipps für Achtsamkeit im Alltag – ue30Blogger and Friends

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Kennt ihr dieses Szenario: Hier noch schnell was erledigen, den 8-Stunden-Tag in der Arbeit easy runterreißen, den Haushalt wuppen, die tägliche Sporteinheit einbauen, Familie und Freunde nie zu kurz kommen lassen, schnell ein Healthy-Food auf den Tisch stellen. Nebenbei sieht das Haus aus wie bei „Schöner Wohnen“ und der Instagram-Account glänzt mit den schönsten Reise-Picks, tollsten Erlebnissen und perfekten Bildern. Natürlich alles völlig problemlos, alles eine Frage der Organisation und des Wollens.

Weil sicher jeder mal eine Pause braucht

Also ich kenn es tatsächlich nicht! Mich beutelt der Alltag mal mehr mal weniger durch und darum fand ich den Vorschlag zur Februar-Aktion der ü30blogger & friends „Have a break – Tipps für Achtsamkeit im Alltag“ [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] klasse. Da kann ich mir bestimmt noch einiges bei der Patin der Blogparade Kerstin von 30 rockt!!!  [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] und den anderen Teilnehmern abgucken. Auch eure Empfehlungen für solche kleinen oder großen Pausen würden mich interessieren. Schreibt sie mir doch gern später in einen Kommentar.

Auch selbst bin ich freilich nicht vollkommen frei von Tricks, die mir ein wenig die Ruhe und Achtsamkeit in den Moment zurückbringen. So simpel sie teilweise sind, so effektiv sind sie auch für meine Person. Und hier kommen meine Top 3:

Abwarten und Tee trinken

Wärme ist bei mir ein wichtiger Indikator für innere Gelassenheit. Darum hilft ein frisch gebrühter Tee oft Wunder. Besonders mag ich im Fall einer bewussten Auszeit losen Tee. Allein das in den Teesieb abmessen, das Wasser aufkochen und das überbrühen sind eine kleine Zeremonie. Jeder Handgriff geübt, beruhigende Routine und dann wohltuende Wärme von Innen.

elablogt - Achtsamkeit mit Tee
Teatime <3

Sing it

Habt ihr schon mal einfach drauf los gesungen? Bewusst auf eure Stimme und die Atmung dabei gehört? Noch nicht? Dann gebt dem ganzen Mal eine Chance. In der Schulzeit entstand diese Art der kleinen Achtsamkeit bei mir durch den Chor. Verdammt war ich eine schlechte Sängerin, aber das lernen sich auf die Töne und sich selbst zu konzentrieren hat mir das ein oder andere panische Mal durchaus viel geholfen. Mein Klassiker für den Fall der Fälle ist übrigens „Annie’s Song“ [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] von John Denver. Da kommt der Flow mittlerweile ganz von allein. Eine Textzeile aus dem Song passt perfekt zum gleich folgenden dritten Punkt. Lest selbst!

Let’s sing a song

Ab in den Wald

Unter dem Begriff „Waldbaden“ kam schon letztes Jahr wieder etwas zu Ehren, was meine Oma schon früher praktizierte und mir quasi gleich mit tief im Herzen verwurzelt hat. Wenn ich mich energielos fühle oder die Welt turbulent ist, dann hilft es sehr sich in der Ruhe des Waldes zu verstecken. Die Stille hüllt einen ein, der Wald gibt einem Kraft. Bestenfalls teilt man diesen Moment noch mit einem scheuen Reh oder einem frechen Hasen, der um die Wege hopst. Die perfekte Auszeit!

elablogt - Achtsamkeit im Wald
Für mich Heimat, Rückzugsort und Seelen-Aufladeplatz

Und jetzt werde ich mir einen Tee aufsetzen, Musik anmachen und dann ganz entspannt nachlesen, was die anderen Blogger für heute vorbereitet haben. Kommt ihr mit?


Warum es früher einfacher war zu shoppen … Die Tasche

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Ich suche seit ca. August letzten Jahres eine neue (perfekte) Tasche. Die EINE ist mir nämlich wörtlich von der Schulter geblättert. Sie war auf Konzerten, im Café, auf Reisen, beim Mädelsabend, in diversen Krankenhäusern und sie hatte die „Es passt genau alles rein und noch Schokolade“-Größe. Ein trauriger Tag also, weil sie zudem auch ein Geburtstagsgeschenk meiner ehemaligen Nachbarin vor vielen Jahren war.

Ihr werdet jetzt denken, kein Ding. Gehste los, kaufst dir eine neue. Gesagt, gescheitert. Beuteltaschen sind nämlich gar nicht mehr in und wenn dann sind sie hellblau. Eine zauberhafte Farbe, aber geh damit mal auf ein Rockkonzert. Da rockt das gute alte Schwarz einfach viel mehr. Kannste zur Not auch einfach mal auf den (igitt) Boden stellen.

An sie kommt noch keine ran – die Beuteltasche

Einfach eine andere Form nehmen war meine nächste Idee. Gesagt, genauso schwierig. Irgendwie hatte ich immer was zu meckern. Zu klein, Henkel zu kurz, zu groß, Material eher so mittelmäßig. Und plötzlich wurde mir etwas klar: Früher war shoppen einfacher. Impulsiver und manchmal auch tatsächlich sinnlos. All diese Fehler, die mir jetzt sofort auffallen, hätten mich früher vermutlich gar nicht vom Kauf abgebracht.

Also ist shoppen zwar nicht mehr so einfach, dafür aber viel nachhaltiger geworden. Hier kommt nur noch in den Schrank, was auch für die Ewigkeit bleiben dürfte. Im Zuge dessen mache ich mir dann auch immer Gedanken, wie viel Hosen, Taschen, … brauche ich. Ein paar interessanten Impulse zum Thema „Wie viele Taschen habe ich und warum genau diese?“  habe ich bei Ines von meyrose in ihrem Post „Grundausstattung #6 Handtaschen“ [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] bekommen. Also habe ich eine kleine Bestandsaufnahme gemacht. Für mich wären nach diesen Überlegungen folgende Must-Have-Kategorien sind dabei:

Die Kleine

Ideal ist die kleine Tasche z.B. für Events oder fürs Konzert. Mehr als Geld, Handy, Schlüssel, Ohrstöpsel und Tempos kommen nicht mit. Regnen sollte es allerdings nicht, denn ein Notfallschirm hat keinen Platz. 

Meine Lieblingstaschen – klein und fein

Aktuell im Schrank sind 5 Stück  dieser Kategorie. Ihr könnt noch eine klassische Schwarze hier in Aktion sehen. Eine schwarze Kleine gibt es aber auch noch mit Comicprint.

Der Rucksack (die Tasche für den Rücken)

Ist ein Rucksack überhaupt eine Tasche *grübel* Jedenfalls geht es nicht ohne. Einmal die Woche geht es immer zur Familie aufs Land. Da muss das Kabelset mit, das gute Buch für den Weg, ein paar Kleidungsstücke und meist kleine Besorgungen. Hier ist die Devise, es kann nur einen geben. Der ist (fast) immer im Einsatz. Ersatz gibt es erst, wenn er zerfällt. Aktuell ist es immer noch dieser hier, gern auch beim Wandern dabei.

Die Mittlere – Große (der aktuelle Ersatz für die geliebte Beuteltasche)

Hier wechsle ich noch häufig. Wo in der Mittleren die Grundausstattung für den Wochentag reinpasst, hat die große alles was man braucht. Das Butterbrot, der Pausenapfel, meine Schorle, ein Tempopackerl, schon wieder das gute Buch und auch der Notfallschirm haben hier Platz. Für eventuelle Einkäufe noch ein Baumwollsackerl und es kann eigentlich nix mehr schief gehen. In dieser Kategorie gibt es aktuell 4 Stück.

Mehr brauch ich eigentlich also selten. Natürlich habe ich aber trotzdem noch ein paar Schmankerl im Schrank und die kommen jetzt auch nicht weg. (ich sag nur Katzentasche!!!) Aber erstmal auch dieses Jahr keine neuen dazu. So der Plan…außer, ja außer die EINE taucht zufällig genau in schwarz und Beutelform wieder in den Läden auf. Dann werde ich unbedingt zuschlagen!

Findet ihr es aktuell einfach shoppen zu gehen? Oder macht ihr euch auch (manchmal vielleicht sogar zu viele) Gedanken ob man etwas wirklich braucht oder sich einfach mal gönnt?

[Geständnisse eines Serienjunkies] – ich gucke auch zweimal

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Der ein oder andere weiß es schon, ich bin ein Serien-Junkie. Mich ohne eine Serie „zu erwischen“ grenzt schon fast an unmöglich. Aber heute muss ich mal zugeben, ich gucke gar zweimal hin *g*

Welche Serie habt ihr gerade „auserwählt“?

Sunny von Sunny’s Side of Life [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] fragte neulich in ihrem “Um Kopf und Kragen“-Post ob den jemand Serien auch mehrmals guckt. Nennt mich verrückt, aber ja das tue ich. Die Tops unter den Rewatchings erklären sich natürlich für mich auch vollkommen logisch. Denn auch, wenn ich das Ende der Geschichte ja schon kenne (und vielleicht nicht mal unbedingt damit einverstanden bin), ist es wie alte Freund wieder treffen. Hier was ich als letztes „Wiedergesehen“ haben und warum:

North & South

Niemand leidet schöner unter Liebeskummer als John Thornton (wunderbar gespielt von Richard Armitage) in dieser BBC-Produktion nach dem gleichnamigen Roman von Elizabeth Gaskell. Eigentlich ist dem Zuschauer schnell klar, dieser Mann ist ein Gentleman, ein Ehrenmann im viktorianischen England zu Zeiten der industriellen Revolution. Die weibliche Hauptperson Margaret braucht dafür eine Weile länger. Aber, spätestens beim Finale bleibt bei mir kein Auge mehr trocken, ob der zauberhaften Kitschigkeit des Moments und des unbedingt notwendigen Happy Ends.

Wenn ihr mal 233 Minuten Zeit habt, dann schaut auch unbedingt diese 4 Folgen Mini-Serie an und verfallt dem Charme dieser Geschichte. Zum Trailer [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung]

Buffy – Im Bann der Dämonen

Einige der wenigen DVDs in diesem Haushalt – das muss Liebe sein

Sie ist ein richtiges Girly und dabei eine supertaffe Kämpferin. Hach, was habe ich mitgelitten in all den Kämpfen um die Welt, Liebe und Freundschaft. Ich war und bin übrigens immer Team Spike. Warum ich hier gern mal wieder die ein oder andere alte Folge anwerfe? Tatsächlich auch, weil ich die Ideen der Serienmacher sehr innovativ und kreativ fand. Eine Musical-Folge „Once More, with Feeling“, eine Folge ohne Stimme „Hush“, wann gab es das zuvor? In meinem Serienuniversum kaum. Sunnydale ist und bleibt also für mich immer wieder einen Besuch wert.


Natürlich kommen auch neue Serien bei mir selten zu kurz, da bekomme ich meine Inspiration ganz oft bei einem anderen Serien- und Filmejunkie: Nicole von Smalltownadventure [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] . Wir schwimmen geschmacklich sehr oft auf einer Welle und außerdem ist es superfein, wenn man mit jemanden über die aktuellen Entwicklungen und Wirrungen einer Serie schimpfen kann.

Da hat die arme Sabina von oceanblue style at Manderley [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] von mir auch schon einiges zu hören bekommen. Mein Mimimi zu Riverdale und Bodyguard *lach*. Wobei erstere Serie mittlerweile komplett ihren Charme verloren hat. Die zweite hingegen zähle ich persönlich zu einer der besten Serien der letzten Jahre. Auch wenn man sich schwer an den schottischen Dialekt von Seargeant David Budd (gespielt von einem alten Bekannten aus Game of Thrones Richard Madden) gewöhnen muss. Hört hier auf YouTube mal rein [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] und sagt mir bitte, dass das echt ein schwerer Dialekt ist!

Wer hat ihn auf Anhieb verstanden?

Guckt ihr denn gerne Serien? Welche ist und war denn so euer Liebling? Empfehlungen wie immer gewünscht.

[Blogparade] Ganz schön sportlich! – ue30Blogger and Friends

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Ganz schön sportlich! – ue30Blogger and Friends

Neues Jahr, neue großartige Aktionen bei ü30blogger [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] und dieses Mal starten wir mit dem Thema „Ganz schön sportlich“ für das Sunny von Sunny’s side of life [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] Patin stand.

Habt ihr eigentlich sportliche Vorbilder, vielleicht sogar die Sophias, Pamelas oder Taras unserer Zeit? Ich gucke gern immer mal wieder bei diesen Mädels auf Instagram und Co. vorbei, um mir ab und an Anregungen zu holen für Fitness und Fit-Food. Aber das mit den sportlichen Vorbildern begann tatsächlich sehr viel früher bei mir und mit einer fiktiven Figur. Jetzt kommt ein (zugegeben nicht 100% geglückter) Bildhinweis zum Raten, um wen es sich wohl handeln könnte. Ich habe mich extra optisch in Mütze und Hoodie gepackt.

Wer bin ich?

Sportliche Vorbilder aus Filmen

Na, wer hat es jetzt sofort gewusst? Der BFF hat den Bild-Test sofort bestanden. „ROCKY!“ [Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] schrieb er. Und ja genau, der „Italian Stallion“ hat mich schon in jungen Jahren schwer beeindruckt. Wie er als Boxer scheinbar das nicht machbare möglich gemacht hat, wie er eisern trainierte, wie er die Menschen für sich begeistert hat. Diese Liebe für eine Filmfigur blieb über die Jahre und noch heute steht der Rocky-Soundtrack auf jeder meiner Sporty-Playlists. Mit einem wummernden „Eye of the Tiger[Werbung ohne Auftrag – Verlinkung] geht es gleich viel leichter noch ein Set Armpressen durchzuziehen.

Hommage an das Trainingslager und Laufen im Schnee, bei mir ohne Baumstamm, aber nicht mit weniger Elan *lach*

So über die Jahre ist mir allerdings klar geworden, dass ich niemals der Super-Boxer/-Sportler werde, wenigstens eine faule Socke bin ich aber auch nicht mehr. Wer täglich mindestens 8 Stunde im Büro sitzt, der braucht seinen Ausgleich. Und manchmal vielleicht sogar einen Boxsack (schadet an bestimmten Tagen einfach mal nix!).

Sportliche Vorbilder im Leben

Was mir aber auch klar geworden ist, warum sich doch einige imaginäre und auch Sportler unter dem Präfix Vorbild bei mir abgespeichert finden. Gar nicht, weil ich ihnen mit Höchstleistungen nacheifern wollte, sondern weil ich ganz andere Eigenschaften bewundere. Um noch ein paar aufzuzählen:

  • Rocky, der Boxer, steht bei mir für Durchhaltevermögen
  • Anna, die Ballerina, fand ich toll für ihren Willen
  • Eddie the Eagle, den Skispringer, liebe ich für grenzenlosen Optimismus und Glauben an sich
  • das Isländische Fußballer-Team hat mit ihrer Fähigkeit zu motivieren mein Herz erobert … HUH
Spaß hatten wir übrigens auch im Schnee

Meine neugierigen Fragen zum Schluss: Welche sportlichen Vorbilder oder Eigenschaften wisst ihr zu schätzen und warum? Was für Musik begleitet euch beim Sport?

Jetzt dürft ihr gern noch schauen, wie sportlich es bei meinen Mit-Bloggern zu geht. Viel Spaß beim Lesen!


Dieser Post ist auch verlinkt bei

Sunny‘s Side „Um Kopf und Kragen“

Claudias Welt „An Gelb kommen wir 2019 nicht vorbei“

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2019 wird … – eine Blogparade

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Um auf 2019 zu blicken lohnt sich vermutlich erstmal noch der Blick zurück. Reflektieren und vielleicht sogar das ein oder andere Fazit daraus ziehen?! 

elablogt Jahresrückblick
Wer nach vorne schaut, kann ruhig auch mal zurück schauen

Zurückgeblickt nach 2018

2018 war … schwierig, hart und gefühlt auch oft sehr ungerecht. Es hat mich an Grenzen getrieben und weit drüber hinaus und am Ende hat es mich schwächer und stärker gemacht als ich dachte. Ein Oxymoron werdet ihr sagen, man kann doch nicht beides gleichzeitig sein. Doch das geht und es ist finde ich sogar ok beides zu sein. 

2018 war …. aber auch schön, es hat mir Träume erfüllt. Oder wartet, ICH hab mir welche erfüllt. Ganz bewusst und weil ich es mir wert bin. Es hat mir Menschen in mein Leben gebracht, ohne die es weniger hell ist, weniger lustig und weniger schön. Ich hab mal gesagt: „Was ich ganz sicher nicht brauche sind neue Freunde.“ Pustekuchen, immer her damit. Und die guten Freund sind auch alle geblieben, die Herzmenschen, die mehr schon Familie sind <3

Ups, jetzt wird es aber Zeit zum eigentlichen Thema zu kommen. Erster Vorsatz für das neue Jahr, das Abschweifen lassen *lach*

elablogt 2019 wird ...
2019 wird … hoffentlich richtig glücklich! Für uns alle!

Was kommt – 2019 wird …

2019 wird … mir weitere Träume erfüllen bzw. ICH werde das. Es liegt schon ein Flugticket bereit. Das erste Mal im Leben Sylt! Ich könnte nicht aufgeregter sein. Auch wenn es noch ein wenig dauert.

2019 wird … musikalisch. Die Pinnwand trägt schon 10 Konzertkarten. Was sich ziemlich großartig mit einem weiteren Vorsatz verbinden lässt. Erinnerungen schaffen und Freundschaften pflegen. Ich weiß noch als Paul McCartney quasi nur für den BFF und mich sang. Ob da Millionen andere drum rum stehen, wen interessiert es! Dieses Jahr wird laute und Leise Töne bringen, es wird rocken und es wird ein unfuckingfassbares Feuerwerk. 

Jetzt kommt es zu den Wünschen die ich an euch habe. Euer 2019 wird … erfolgreich, voller Liebe, glücklich und vor allem gesund! 

Happy new year!
Jetzt auf in ein leuchtendes 2019

Besonders freue ich mich, dass sich noch ein paar Mädels aus dem ü30blogger-Kreis [werbung für mein Bloggernetzwerk] meinem 2019-Post anschließen wollen. Danke! Ihre Links findet ihr unten. 

Aber auch sonst seid ihr alle herzlich eingeladen hier zu verlinken, was ihr so zum neuen Jahr gepostet habt. Eure Vorsätze, eure Wünsche oder ihr könnt euch gern jetzt inspiriert fühlen und noch einen Post dazu bis Ende Januar tippen und im LinkUp eintragen. Möge es ein buntes Konfetti an Themen geben: 


ü30 Blogger Adventskalender 2018

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Weihnachten, das Fest der Liebe und Freude. Ein magisches Fest…voller Lichterglanz und Zauber. So war lange meine Meinung.

Warum sich das nun ein wenig verändert hat. Und was ich daher selbst versuche, um ein wenig gegen die Schatten zu steuern, die sich für mich auf diese Zeit des Jahres gelegt haben, erzähle ich euch heute in meinem Post für den ü30Blogger & friends Adventskalender. [werbung für mein Bloggernetzwerk] 

ü30 blogger & friends Adventskalender
ü30 blogger & friends Adventskalender

Also hüpft gern eins weiter … [werbung für mein Bloggernetzwerk] und habt auch weiterhin eine wunderbare Adventszeit.

Bald ist es so weit – Adventskalender-Zeit

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Pünktlich so vier Wochen vor Weihnachten fielen hier in München die Schneeflocken, auf dem Land war es schon früher soweit. Und spätestens da mache ich mir die ersten Gedanken über das Weihnachtsfest. Wie dekorieren, was für Adventskalender basteln, kaufen, verschicken oder an welchem teilnehmen? Habe ich schon die richtigen Geschenkideen? Wie ein Weihnachtsfest besonders machen, dass wieder besondere Umstände mit sich bringt?

ü30blogger & friends Adventskalender

Dieses Jahr hat es tatsächlich ein wenig länger gedauert als sonst, bis ich überhaupt in Stimmung kam. Vielleicht lag es an dem doch eher harten Jahr 2018 oder auch daran, dass das Stress-Level gefühlt ein wenig hoch war die letzten Wochen. Jetzt aber hat endlich die (Vor)Freude gesiegt und so finde ich es auch wieder schön, beim ü30blogger & friends Adventskalender [werbung] dabei zu sein. Danke Sunny [werbung], dass du mich doch noch ein wenig Richtung Weihnachten gestupst hast *lach*

ü30blogger & friends Adventskalender

Der Blogger-Kalender startet pünktlich am Samstag und ist gefüllt mit vielen schönen Posts unserer teilnehmenden Blogger. Ich würde mich freuen, wenn ihr dort vorbeischaut. Vielleicht auch sogar zu meinem trotz der Weihnachtsfreude ein wenig kritischeren Post am 11. Dezember.

„Schenk ein Lächeln“-Adventskalender

Gerade weil ich ein wenig nachdenklich war dieses Jahr habe ich mir noch gestern Abend spontan eine kleine Aufgabe an mich selbst für die Adventszeit gestellt und den „Schenk ein Lächeln“-Adventskalender für mich ins Leben gerufen. Ziel ist es 24 Tage lang jemanden ein Lächeln zu schenken. Wie genau ist dabei für mich erstmal nebensächlich. Ein kleines Geschenk, nette Worte, ein ehrlich gemeintes Kompliment oder einfach mal eine helfende Hand. Ich bin sicher die Möglichkeiten sind zahlreich. Natürlich wäre das ein guter Vorsatz für jeden Tag, aber jetzt in der staden Zeit finde ich es ideal, dies einfach nochmal ganz bewusst anzugehen. Und ich bin sicher am Ende profitiere ich vielleicht sogar selbst am Meisten davon, wenn ein Lächeln zu mir zurückkommt.

elablogt Adventskalender
„Schenk ein Lächeln“-Adventskalender

Kommt gut rein in die Adventszeit und schenkt doch vielleicht auch das ein oder andere Lächeln!

Zitate inspirieren und motivieren! – ü30blogger & friends

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Eigentlich liebe ich Zitate und doch war es so schwierig den Zugang zu diesem tollen Thema von Claudia (Werbung) zur September-Aktion der „Zitate inspirieren und motivieren!“ der ü30blogger (Werbung) & friends zu finden. Warum? Weil es einfach zu viele gibt *lach*

Zitate die inspirieren und motivieren

Sie passen aber irgendwie immer so situationsbedingt, dass es mir schwierig erschien nun eins oder mehrere genau für diesen Beitrag einzufangen.

Ich wette aber, ich könnte mich mit euch 15 Minuten unterhalten und dabei zig Zitate im Gespräch unterbringen. Bevorzugt aus Filmen, die hängen sich besonders gut bei mir fest. Sogar in meiner Handyhülle steckt ein Zettel mit einem Zitat aus Forrest Gump, dass ich einst in Berlin zu einem Kaffee gereicht bekam und welches weltberühmt ist. Na, wer weiß es schon?


„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie was man kriegt.“ Forrest Gump

Was mich gerade in letzter Zeit aber besonders inspiriert und auch motiviert hat mich mal wieder ein wenig selbst zu überdenken ist eine bestimmte Songzeile. Ist doch eigentlich auch ein Zitat, selbst wenn es eben keiner gesagt, sondern gesungen hat. Der Song ist Liebling in meiner Playlist, aber nachgedacht hab ich erst jetzt mehr darüber:

 

“But I’m not crazy, I’m just a little unwell
I know right now you can’t tell
But stay awhile and maybe then you’ll see
A different side of me
I’m not crazy, I’m just a little impaired
I know right now you don’t care
But soon enough you’re gonna think of me
And how I used to be, me„  Matchbox Twenty – Unwell

 

Warum jetzt genau dieser Song? Genau dieser Text. Weil die Welt immer & gerade manchmal ganz schön kalt ist zu den Menschen, die ein wenig „seltsam“ sind, anders, unsicher und vielleicht auch mal allein. Und dieser Song für mich so schön wiederspiegelt, dass der Blick sich hinter die Kulissen aber lohnt. Es ist ok, so zu sein, wie man ist und einen das eben auch alles ausmacht als besondere Person, als Individuum. Hört doch mal rein (Werbung), versteht ihr was ich meine? Also leben und leben lassen und das Besondere in jedem sehen oder auch mal ein wenig danach suchen.

#jederistbesonders

So ganz am Ende will ich jetzt doch noch ein Zitat auspacken, dass schon vor langer Zeit ein wenig ein Lebensmotto geworden ist. Es kam mir immer mal wieder wie eine Leuchtfackel in den Sinn:

 

„I am prepared for the worst, but hope for the best.”  Benjamin Disraeli

 

Klingt irgendwie ganz schön pessimistisch, was der britische Staatsmann & Romanschriftsteller Benjamin Disraeli da gesagt hat. Aber gerade in stürmischen Zeiten hat es mir schon so manches Mal geholfen gut gewappnet zu sein. Und auf alles vorbereitet gibt mir eben Sicherheit und dann auch wieder eine ganze Menge Optimismus.

Gut vorbereitet, was soll da schon passieren?

Jetzt lad ich euch wieder herzlich ein, auch bei meinen Mitbloggerinnen vorbei zu schauen und euch von ihren Zitaten inspirieren zu lassen. Und gern würde ich auch erfahren, welches Zitat eventuell sofort in eurem Kopf rum schwirrte, als ihr die Headline meines Blogposts heute gelesen habt.


Lieblings-Cocktail – Ü30 Blogger & Friends

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Lieblings-Cocktail – Ü30 Blogger & Friends…It is Cocktail-Time!!! Nachdem Kerstin von 30rockt!!! das Motto der Aktion im August ausgerufen hatte, habe ich mich riesig gefreut. Cocktails und ich sind ziemlich gute Freunde, dabei muss es nicht zwangsläufig auch einer mit Alkohol darin sein. Normalerweise überleg ich aber eher was ich zum Cocktail trinken anziehe, als einen zu mixen *lach*

Aber für meine ü30 Mädels wage ich mich doch glatt auch mal ans selber machen. Also los!

Cocktail - Switchel
Der Switchel – ein leckerer Sommerdrink

Der Switchel – mein sommerlicher Cocktail

Jetzt gibt es hier ein Rezept für den Switchel mit einer Variante die sowohl mit, als auch ohne Schuss ganz fein schmeckt. Schauen wir doch erstmal, was alles mit auf die Einkaufsliste muss.

Das braucht ihr alles für einen Switchel

125 g Ingwer (geschält und in Scheiben geschnitten)
1 l Wasser
30 ml Zitronensaft
80 ml Honig flüssig
50 ml Apfelessig

Den Ingwer zusammen mit dem Honig und Wasser kurz aufkochen lassen und danach 30 Minuten ziehen lassen. Nach dem Erkalten abseihen und dann mit dem Zitronensaft und Apfelessig mischen.

Ein Schuss Ging sorgt für Umdrehungen
Ein Schuss Ging sorgt für Umdrehungen

Mit Eiswürfeln zusammen servieren und für den passenden Schuss Alkohol gern noch etwas Gin hinzugeben. Wem die Mischung zu ingwerlastig ist, der kann auch noch mit etwas Sprudelwasser nachgießen. Und wer bei Apfelessig als Zutat zurück geschreckt ist, dem sei versichert, das schmeckt wunderbar lecker. Also Prost ihr Lieben!

Als kleines Wissen am Rande. Der Switchel stammt ohne den zusätzlichen Schuss Alkohol von amerikanischen Farmern, diese tranken ihn als idealen Durstlöscher in der Sommerzeit nach harter Arbeit auf Hof und Feld. Bekannt war er damals auch als Haymaker’s Punch. Das ist glaube ich auch der Grund warum dieser Cocktail mir so schmeckt, weil er perfekt erfrischt und die Energiespeicher wieder auffüllt.

Lieblingscocktail
Lieblingscocktail ü30blogger & friends

Auch heute findet ihr natürlich wie bei dein ü30blogger & friends Aktionen wieder ein buntes Sammelsurium an weiteren tollen Posts. Also rein in die Cocktail Time:


Hot, hot summer – meine besten Tipps um cool zu bleiben {Blogparade}

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Sommerwiese
Die schönen Seiten des Sommers, die ich auch genieße…

Ihr habt es neulich vermutlich schon in meinem Gastbeitrag zum sommerlichen Frühstück gelesen oder ihr wisst es, weil man mich bei Schnee dauerhaft strahlen sieht: Ich bin eigentlich ein Winterkind! Trotzdem gönn ich euch Sonnenanbetern den Sommer. Und bekanntlich gibt es ja eh kein schlechtes Wetter…sagt das nur mal noch jemand meinem Kreislauf und Co.? Was also machen, wenn man unter warmen Temperaturen ein wenig „leidet“. Einfach mal meine besten Ideen zusammenstellen, wie man trotz allem nicht schmilzt. Die Idee für die Blogparade „Hot, hot summer – meine besten Tipps um cool zu bleiben“ war gebohren. (wie ihr mitmachen könnt erfahrt ihr noch am Ende)

Summer Food Tipps

Der Körper braucht jetzt einiges mehr an Flüssigkeit als mir als wenig Trinker lieb ist und zudem wünscht er sich immer wieder eine kleine Abkühlung zwischendurch.

Icecream
Ich probiere mich diesen Sommer durch alles mögliche 😀

Schon Ende Mai, beim Eis schlecken, bekam ich einen tollen Tipp von @johfries {Werbung ohne Auftrag}. Einfach mal eine Hand voll Weihntrauben für 3-4 Stunden einfrieren und dann eine recht frisch-fruchtige Alternative zu Eis genießen. Funktioniert natürlich auch mit anderen Früchten. Die Traube hat sich aber zum All-Time-Favoriten bei mir gemausert.
Als zusätzlicher Tipp, die eingefrorenen Früchte machen sich auch super als „Eiswürfel“ und geben je nach Kombination auch noch ein tolles Fusion-Water.

3-4 Stunden gekühlt, eine echte Wohltat

Summer Lifehacks

Völlig überhitzt mit der U-Bahn nach Hause gefahren und jetzt geht nix mehr? Kennt ihr? Da hilft mir etwas, dass ich sonst früher von meiner Oma immer bei Fieber verpasst bekommen habe. Kalte Wickel, in dem Fall um Fuß und Handgelenke. Zur Not auch noch ein kalter Lappen auf die Stirn, erstmal wieder durchatmen und warten bis die Hitze aus dem Körper gezogen wird.

summerlove
{Werbung ohne Auftrag} Marke erkennbar

Und wenn gar nichts mehr hilft, dann einfach „36 Grad“ von 2Raumwohnung {Werbung ohne Auftrag} auflegen, ab auf die Wiese mit einer großen Flasche Wasser und mitsingen. Dann kommt die gute Laune ganz sicher in großen Schritten wieder zurück.

Und jetzt seid ihr dran, noch bis Ende des Monats könnt ihr bei dieser Blogparade mitmachen und eure eigenen Sommer-Tipps hier verlinken.

Hot, hot summer – meine besten Tipps um cool zu bleiben


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