Zitate inspirieren und motivieren! – ü30blogger & friends

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Eigentlich liebe ich Zitate und doch war es so schwierig den Zugang zu diesem tollen Thema von Claudia (Werbung) zur September-Aktion der „Zitate inspirieren und motivieren!“ der ü30blogger (Werbung) & friends zu finden. Warum? Weil es einfach zu viele gibt *lach*

Zitate die inspirieren und motivieren

Sie passen aber irgendwie immer so situationsbedingt, dass es mir schwierig erschien nun eins oder mehrere genau für diesen Beitrag einzufangen.

Ich wette aber, ich könnte mich mit euch 15 Minuten unterhalten und dabei zig Zitate im Gespräch unterbringen. Bevorzugt aus Filmen, die hängen sich besonders gut bei mir fest. Sogar in meiner Handyhülle steckt ein Zettel mit einem Zitat aus Forrest Gump, dass ich einst in Berlin zu einem Kaffee gereicht bekam und welches weltberühmt ist. Na, wer weiß es schon?


„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie was man kriegt.“ Forrest Gump

Was mich gerade in letzter Zeit aber besonders inspiriert und auch motiviert hat mich mal wieder ein wenig selbst zu überdenken ist eine bestimmte Songzeile. Ist doch eigentlich auch ein Zitat, selbst wenn es eben keiner gesagt, sondern gesungen hat. Der Song ist Liebling in meiner Playlist, aber nachgedacht hab ich erst jetzt mehr darüber:

 

“But I’m not crazy, I’m just a little unwell
I know right now you can’t tell
But stay awhile and maybe then you’ll see
A different side of me
I’m not crazy, I’m just a little impaired
I know right now you don’t care
But soon enough you’re gonna think of me
And how I used to be, me„  Matchbox Twenty – Unwell

 

Warum jetzt genau dieser Song? Genau dieser Text. Weil die Welt immer & gerade manchmal ganz schön kalt ist zu den Menschen, die ein wenig „seltsam“ sind, anders, unsicher und vielleicht auch mal allein. Und dieser Song für mich so schön wiederspiegelt, dass der Blick sich hinter die Kulissen aber lohnt. Es ist ok, so zu sein, wie man ist und einen das eben auch alles ausmacht als besondere Person, als Individuum. Hört doch mal rein (Werbung), versteht ihr was ich meine? Also leben und leben lassen und das Besondere in jedem sehen oder auch mal ein wenig danach suchen.

#jederistbesonders

So ganz am Ende will ich jetzt doch noch ein Zitat auspacken, dass schon vor langer Zeit ein wenig ein Lebensmotto geworden ist. Es kam mir immer mal wieder wie eine Leuchtfackel in den Sinn:

 

„I am prepared for the worst, but hope for the best.”  Benjamin Disraeli

 

Klingt irgendwie ganz schön pessimistisch, was der britische Staatsmann & Romanschriftsteller Benjamin Disraeli da gesagt hat. Aber gerade in stürmischen Zeiten hat es mir schon so manches Mal geholfen gut gewappnet zu sein. Und auf alles vorbereitet gibt mir eben Sicherheit und dann auch wieder eine ganze Menge Optimismus.

Gut vorbereitet, was soll da schon passieren?

Jetzt lad ich euch wieder herzlich ein, auch bei meinen Mitbloggerinnen vorbei zu schauen und euch von ihren Zitaten inspirieren zu lassen. Und gern würde ich auch erfahren, welches Zitat eventuell sofort in eurem Kopf rum schwirrte, als ihr die Headline meines Blogposts heute gelesen habt.


Lieblings-Cocktail – Ü30 Blogger & Friends

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Lieblings-Cocktail – Ü30 Blogger & Friends…It is Cocktail-Time!!! Nachdem Kerstin von 30rockt!!! das Motto der Aktion im August ausgerufen hatte, habe ich mich riesig gefreut. Cocktails und ich sind ziemlich gute Freunde, dabei muss es nicht zwangsläufig auch einer mit Alkohol darin sein. Normalerweise überleg ich aber eher was ich zum Cocktail trinken anziehe, als einen zu mixen *lach*

Aber für meine ü30 Mädels wage ich mich doch glatt auch mal ans selber machen. Also los!

Cocktail - Switchel
Der Switchel – ein leckerer Sommerdrink

Der Switchel – mein sommerlicher Cocktail

Jetzt gibt es hier ein Rezept für den Switchel mit einer Variante die sowohl mit, als auch ohne Schuss ganz fein schmeckt. Schauen wir doch erstmal, was alles mit auf die Einkaufsliste muss.

Das braucht ihr alles für einen Switchel

125 g Ingwer (geschält und in Scheiben geschnitten)
1 l Wasser
30 ml Zitronensaft
80 ml Honig flüssig
50 ml Apfelessig

Den Ingwer zusammen mit dem Honig und Wasser kurz aufkochen lassen und danach 30 Minuten ziehen lassen. Nach dem Erkalten abseihen und dann mit dem Zitronensaft und Apfelessig mischen.

Ein Schuss Ging sorgt für Umdrehungen
Ein Schuss Ging sorgt für Umdrehungen

Mit Eiswürfeln zusammen servieren und für den passenden Schuss Alkohol gern noch etwas Gin hinzugeben. Wem die Mischung zu ingwerlastig ist, der kann auch noch mit etwas Sprudelwasser nachgießen. Und wer bei Apfelessig als Zutat zurück geschreckt ist, dem sei versichert, das schmeckt wunderbar lecker. Also Prost ihr Lieben!

Als kleines Wissen am Rande. Der Switchel stammt ohne den zusätzlichen Schuss Alkohol von amerikanischen Farmern, diese tranken ihn als idealen Durstlöscher in der Sommerzeit nach harter Arbeit auf Hof und Feld. Bekannt war er damals auch als Haymaker’s Punch. Das ist glaube ich auch der Grund warum dieser Cocktail mir so schmeckt, weil er perfekt erfrischt und die Energiespeicher wieder auffüllt.

Lieblingscocktail
Lieblingscocktail ü30blogger & friends

Auch heute findet ihr natürlich wie bei dein ü30blogger & friends Aktionen wieder ein buntes Sammelsurium an weiteren tollen Posts. Also rein in die Cocktail Time:


Hot, hot summer – meine besten Tipps um cool zu bleiben {Blogparade}

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Sommerwiese
Die schönen Seiten des Sommers, die ich auch genieße…

Ihr habt es neulich vermutlich schon in meinem Gastbeitrag zum sommerlichen Frühstück gelesen oder ihr wisst es, weil man mich bei Schnee dauerhaft strahlen sieht: Ich bin eigentlich ein Winterkind! Trotzdem gönn ich euch Sonnenanbetern den Sommer. Und bekanntlich gibt es ja eh kein schlechtes Wetter…sagt das nur mal noch jemand meinem Kreislauf und Co.? Was also machen, wenn man unter warmen Temperaturen ein wenig „leidet“. Einfach mal meine besten Ideen zusammenstellen, wie man trotz allem nicht schmilzt. Die Idee für die Blogparade „Hot, hot summer – meine besten Tipps um cool zu bleiben“ war gebohren. (wie ihr mitmachen könnt erfahrt ihr noch am Ende)

Summer Food Tipps

Der Körper braucht jetzt einiges mehr an Flüssigkeit als mir als wenig Trinker lieb ist und zudem wünscht er sich immer wieder eine kleine Abkühlung zwischendurch.

Icecream
Ich probiere mich diesen Sommer durch alles mögliche 😀

Schon Ende Mai, beim Eis schlecken, bekam ich einen tollen Tipp von @johfries {Werbung ohne Auftrag}. Einfach mal eine Hand voll Weihntrauben für 3-4 Stunden einfrieren und dann eine recht frisch-fruchtige Alternative zu Eis genießen. Funktioniert natürlich auch mit anderen Früchten. Die Traube hat sich aber zum All-Time-Favoriten bei mir gemausert.
Als zusätzlicher Tipp, die eingefrorenen Früchte machen sich auch super als „Eiswürfel“ und geben je nach Kombination auch noch ein tolles Fusion-Water.

3-4 Stunden gekühlt, eine echte Wohltat

Summer Lifehacks

Völlig überhitzt mit der U-Bahn nach Hause gefahren und jetzt geht nix mehr? Kennt ihr? Da hilft mir etwas, dass ich sonst früher von meiner Oma immer bei Fieber verpasst bekommen habe. Kalte Wickel, in dem Fall um Fuß und Handgelenke. Zur Not auch noch ein kalter Lappen auf die Stirn, erstmal wieder durchatmen und warten bis die Hitze aus dem Körper gezogen wird.

summerlove
{Werbung ohne Auftrag} Marke erkennbar

Und wenn gar nichts mehr hilft, dann einfach „36 Grad“ von 2Raumwohnung {Werbung ohne Auftrag} auflegen, ab auf die Wiese mit einer großen Flasche Wasser und mitsingen. Dann kommt die gute Laune ganz sicher in großen Schritten wieder zurück.

Und jetzt seid ihr dran, noch bis Ende des Monats könnt ihr bei dieser Blogparade mitmachen und eure eigenen Sommer-Tipps hier verlinken.

Hot, hot summer – meine besten Tipps um cool zu bleiben


Ela zu Gast {Sommerliche Joghurt-Beeren-Bowl}

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Heute gibt es hier mal Werbung in eigener Sache. Ich durfte nämlich einen Gastbeitrag bei JesS von feierSun schreiben und würde mich natürlich freuen, wenn der ein oder andere Lust hat ihn zu lesen oder da auch mal kurz vorbei zu schauen.

Das Thema ist ein sehr leckeres, es gibt nämlich ein Rezept für eine Sommerliche Joghurt-Beeren-Bowl, die man je nach Wunsch auch komplett vegan zubereiten kann.

 

 

 

Geschenke, die dich begeistert haben – ü30blogger & friends

[ Werbung für mein Bloggernetzwerk ]

Auch im Juli gibt es wieder eine der vielfältigen Blogger-Aktionen der ü30blogger & friends. Allein, dass sich dort jeden Monat eine Patin –  dieses Mal die liebe Claudia von Claudias Welt – die Mühe macht sowas zu organisieren empfinde ich als Geschenk und so passt das  Thema „Geschenke, die dich begeistert haben“ irgendwie besonders gut.

Danke an Claudia für unser Banner zu dieser Aktion

Ich liebe ja Geschenke und Geschenke machen. Oft habe ich schon vor besonderen Anlässen eine Idee, was es denn nun sein sollte und kann es dann selber kaum erwarten, bis der Beschenkte mein Präsent aufmacht!

Diese Freude  ist einfach unbezahlbar und die erlebe ich auch oft selbst, wenn ich ein Geschenk erhalte. Ich hätte also heute tatsächlich eine Menge hier posten können. Entschieden hab ich mich aber für einen meiner größten Schätze – eine Halskette mit Anhänger. Meine Eltern haben mir dieses Geschenk 2013 zu Weihnachten gemacht. Es steht sogar als Erinnerung daran eine Gravur darauf.

Warum ist es so wichtig dieses Geschenk? Weil ich es nah am Herzen trage, weil so Mama und der Küchenjunge immer dabei sind, wenn ich dieses Schmuckstück um habe. Und weil ich weiß, es wurde mit viel Sorgfalt und Liebe für mich ausgewählt. Ich muss immer Lächeln, wenn ich es in Händen halte.

Übrigens habe ich festgestellt, dass sich viele Menschen ganz schlecht beschenken lassen können. Sie fühlen sich unwohl, weil sie denken jetzt wären sie einem auch „etwas schuldig“ oder gar, dass die eigenen Geschenke weniger wert sind. Geht es da jemanden von euch so? Oder kennt ihr jemanden? Da wünsche ich mir die kindliche Leichtigkeit für diese Menschen zurück. So ein Mini zweifelt nämlich nie daran, dass er das Geschenk vollkommen verdient hat. Und was soll ich sagen: „Gut so!“ Denn Geschenke kommen von Herzen, sie brauchen keine genau gleichwertige Erwiderung. Einfach annehmen und sich freuen.

Jetzt wird es Zeit mal bei den anderen Teilnehmern der Bloggeraktion zu stöbern. Kommt ihr mit?


Byton – Time to be

[ Werbung für Autofahrer und Zukunftsdenker ]

Dank Sunny (ihren Post zum Event findet ihr hier) durfte ich letzte Woche einmal einen Event der ganz anderen Art für mich besuchen. Sonst dreht sich bei mir viel um Essen, Mode, Beauty und Co. Diesmal um modernste Technik und wie diese das Auto-Fahren der Zukunft revolutioniert. Der chinesische Elektroauto-Hersteller Byton hatte unter dem Hashtag #meetbyton zur Roadshow geladen und präsentierte in den Fünf Höfen in München sein erstes Concept Car.

Eins gleich noch vorne weg, ich fahre tatsächlich recht gern Auto. Ich mag es jederzeit von A nach B kommen zu können und das auch gern mal mit einem Koffer oder zwei im Gepäck. Aber der Umweltgedanke drängt sich hier immer mehr auf, vor allem in einer Zeit in der die Autoskandale sich quasi gegenseitig gern mal überholen. Ein Elektroauto scheint hier perspektivisch also für mich immer interessanter, vor allem wo gerade in meinem Hof zwei Ladestationen für die Mieter gebaut werden. Und zuhause beim Küchenjunge wäre die Garage auch schnell aufgerüstet.

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#meetbyton – concept car

Was ist das Besondere an Byton?

Zum einen war hier ein sehr internationales Team am Werk (die Kompetenzen sitzen in China – Produktion, den USA – Elektronik und in Germering – Fahrkonzept/Design). Zum anderen versteht sich die Firma glaube ich, nicht als klassischer Autobauer, denn die Standards und technischen Autodaten sind zwar wichtig, aber lange nicht alles. Vielmehr soll das Ziel auch sein, einen Mehrwert und eine Steigerung der Lebensqualität zu schaffen. Der recht bequeme SUV ist mehr ein Smartphone auf Rändern und bietet euch die Möglichkeit auch während der Fahrt die Zeit zu nutzen und sich in etwa zahlreichen Apps, Filmen, eigener Musik oder den Geschäftsmails zu widmen. Das alles wurde hier nahe München in Germering vom Chef-Designer Benoit und seinem Team in ein ansprechendes Design und diverse Touchscreens verpackt. Versteht mich nicht falsch, ich muss nicht immer online sein, aber gerade bei langweiligen Autofahrten – schlafen kann ich in Autos leider nie – find ich ein wenig Ablenkung digitaler Art sehr charmant. Da käme mir der Screen gerade recht.

byton-bytesonwheels
#meetbyton – bytes on wheels

Ein paar weitere interessante Eckdaten

  • autonomes Fahren bis Stufe 4 geplant
  • 5G Netzwerkverbindung und immer aktuelle Updates
  • aufgeladen kommt ihr ca. 500 km weit bei optimalen Verhältnissen – durchschnittlich fährt man in Deutschland übrigens etwa 25 km am Tag, sollte also eine Weile reichen
  • der Byton verfügt über ein Schnell-Ladesystem (geht also mal der Saft aus, ist man schnell wieder on)
  • 1 Million Kilometer hält ein Elektromotor im Schnitt
  • Kostenpunkt etwa 38.000 €
  • ab 2020 werdet ihr das Serienmodell auch in Deutschland kaufen können

Der Shared mobility-Gedanke

Hier findet man bereits immer mehr Anbieter aus dem Car Sharing Bereich. Die nächste Generation der Autos und Byton wollen das geteilte Fahren aber noch attraktiver machen. Denn warum ein eigenes Auto besitzen, dass man dann nur einmal im Monat nutzt? Wenn man mit einem Sharing Dienstleister das gleiche Komfort-Erlebnis haben könnte? Als kleines Fun Fact zum weiteren Beispiel: der Byton kann über eine Gesichtserkennung im Türrahmen den Fahrer identifizieren und sich dann selbst öffnen. Jetzt weiß ich nicht wie es euch da geht, aber das ist für mich schon irgendwie noch sehr futuristisch. Auch wenn das Smartphone und Computer auch langsam immer mehr vorleben.

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#meetbyton – shared mobility

Aber mein Gesicht erkennen wäre nicht alles. Beim Einsteigen wüsste jeder Byton dann eben auch genau, wie muss mein Sitz eingestellt werden. Wie warm mag ich es, wo ist der Lieblingsitaliener oder wie komme ich am schnellsten zu meiner Freundin Sunny. Und welche Musik spielt das Auto für mich auf dem Weg dahin.


Noch fährt übrigens mein Benziner sehr rund. Toitoi! Und auch etwas, dass nicht kaputt ist dann weiterhin zu benutzen gehört für mich zur Nachhaltigkeit. Daher wird vorerst noch kein Elektrowagen bei mir in der Garage oder dem Hof stehen. Aber für die Zukunft und für ein generelles Umdenken sollte man doch immer bereit sein oder? Fährt vielleicht von euch jemand schon ein Elektroauto oder hat eine Anschaffung in diese Richtung geplant?

Spargel-Erdbeer-Salat – ein frischer Frühlingsbegleiter

Der Küchenjunge meinte es gäbe dieses Jahr so viel Spargel und somit so günstig wie nie. Schlecht für die Spargelbauern, aber gut für unser Küchenbudget. Denn die Stangen kommen bei mir mit Vorliebe auf den Tisch. Besonders gern mag ich sogar den grünen Spargel, für den kann ich sogar meine Mama begeistern, die sonst wenig für das Gemüse übrig hat.

Auch gesundheitlich hat der Spargel einiges drauf. Er entwässert den Körper, hat Folsäure im Gepäck und ist praktischer weise sehr kalorienarm. Wenn der mal keinen Platz auf euren Tellern verdient hat!

Spargel-Erdbeer-Salat
Spargel-Erdbeer-Salat

Super schnell und super einfach ist Spargel-Erdbeer-Salat. Folgende Zutaten braucht ihr dafür:

250 g grüner Spargel und Erdbeeren
100 g Feta
6 EL Balsamico Essig
4 EL Wasser
1 EL Honig
5 EL Olivenöl
Pfeffer & Chiliflocken
je nach Geschmack Beef Jerky

Den Spargel an den unteren Enden schälen und das holzige Abschneiden. Dann in mundgerechte Stücke schneiden und ca. 5 Minuten in Salzwasser vorgaren und gut abtropfen lassen.

Die Erdbeeren vierteln und den Feta in kleine Würfel schneiden. In einer Schüssel vermischen.

Eigentlich kann der Spargel schon so in den Salat, aber ich mag ihn gern noch angebraten. Daher kommt er mit ein wenig Öl in die Pfanne. Hier wird er noch gewürzt mit etwas Pfeffer und Chiliflocken und kommt dann direkt zu Feta und Erdbeeren in die Schüssel.

Für das Dressing mische ich gern alle Zutaten (in diesem Fall 6 EL Balsamico Essig, 4 EL Wasser, 1 EL Honig & 5 EL Olivenöl) in einem Marmeladenglas und schüttel dann ordentlich durch. So ergibt sich ein schöner homogener Mix. Der wird dann über die Zutaten in der Schüssel gegossen und alles vorsichtig vermischt.

Ich finde es lecker noch ein wenig Beef Jerky klein zu schneiden und über den Salat zu streuen. Schinken macht sich finde ich auch gut. Für unsere Veggies bleibt es allerdings ohne, was dem Geschmack keinen Abbruch tut. Lasst es euch schmecken!

Spargel-Erdbeer-Salat
Spargel lieben wir in allen Varianten

Ihr habt noch Lust auf weitere Spargelrezepte bekommen, dann hab ich hier noch ein paar aus dem Archiv für euch:

Wer noch ein leckeres Spargelrezept hat, der verlinkt es mir auch gern in den Kommentaren. Noch hab ich ja viel Spargelzeit vor mir zum ausprobieren!

DSGVO Todos – Part 2 (was es noch zu tun gab)

  1. Im ersten Posting zu meinen DSGVO Todos habe ich euch eine kleine Übersicht der Dinge aufgeschrieben, die ich schon umgesetzt und auf dem Schirm hatte. Ein paar offene Fragen blieben aber dennoch übrig. Und auf die will ich heute noch einmal eingehen. Dann ist das Thema hoffentlich auch bald abgeschlossen und es kommt nicht gleich das nächste um die Ecke! Viele Infos beziehen sich wieder auf WordPress, für Blogspot Nutzer gibt es am Ende noch eine kleine Linksammlung.
DSGVO Todos
Hoffentlich meine letzten DSGVO Todos bis zum Startschuss am 25. Mai

!!! WICHTIG!!! DISCLAIMER!!! Ich habe mit keinem Juristen direkt und ausführlich über dieses Thema gesprochen. Meine Informationen haben also weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch Richtigkeit. Ich übernehme somit keinerlei Haftung !!! WICHTIG!!! DISCLAIMER!!!


Auftragsdatenverarbeitungsvertrag – bald auch digital

Seit dem ich mit nun mit dem Thema DSGVO für meinen Blog beschäftige hat sich tatsächlich einiges getan und einiges auch wieder gar nicht. Ich warte immer noch auf die Auftragsverarbeitungsverträge von einigen Stellen. Langsam wird mein Hufe scharren mehr, ich hab ja gern immer alles schnell und auf einmal erledigt. Was hier mal so gar nicht klappt. Hartnäckiges Dranbleiben ist wohl gefragt.
Positiv zu bewerten ist, dass ein Gerücht nun wohl zur Wahrheit wird. Von mehreren Anwälten war zu lesen, dass das digitale Abschließen, auch mit Google, ab dem 25. Mai möglich und rechtens ist.

IP Adressen bei Kommentaren entfernen & zukünftige anonymisieren

Ein unglaublich technischer Punkt und ich geb zu ich hab ganz schön geschnauft, weil ich gar nicht wusste wie und wo anfangen, vor allem mit dem Löschen der alten IPs. Geholfen hat mir hier die Anleitung von Kritzelblog. Allerdings bin ich mir recht sicher, dass das tatsächlich nicht so einfach ist, für jemand der gar nichts im Alltag mit Technik und Codes zu tun hat. Außerdem benötigt man Zugriff auf seine Datenbank für das Löschen und dafür musste ich leider erstmal ein neues Passwort angelegen, weil mir nicht bewusst wäre, jemals zuvor dort gewesen zu sein.
Bei neuen Beiträgen anonymisiere ich ab jetzt die IP, so steht hier immer der sogenannte localhost als Default. Das verwendete Plugin heißt Remove IP.
Es bleibt aber noch, dass auch meiner Hoster IPs speichert. Hier allerdings mit finde ich validen Gründen. Um sich abzusichern und eventuelle Angriffe abzuwehren. Fällt für mich unteren den Passus, wenn ein guter Grund vorliegt Daten zu speichern darf man das. Nach 3 Monaten wird auch dort gelöscht. Mir bleibt noch das verständlich in meinen Datenschutz aufzunehmen.

Fonts, Avatare und Emojis – weg damit

Auch die kleinsten Kleinigkeiten muss man beachten im Zuge des DSGVO und dazu gehörten für mich die Gravatar-Bilder für Kommentare und Emojis. Auch die werden von Auttomatic-Servern geladen. Also weg damit, wer will schon schöne und ansprechende Bilder haben oder den netten Zwinker?! *grübel*
Abstellen könnt ihr Avatare über Einstellungen > Diskussion > Avatare abschalten (ihr müsst etwas nach unten Scrollen, bei mir ist es der letzte Punkt und er sieht dann aus wie im Screen)
Avatare ausschalten im WordPress
Für die Emojis habe ich das Plugin Disable Emojis verwendet.
Auch meine Google Fonts fragten tatsächlich Nutzerdaten ab. Wozu? Ich hab keine Ahnung. Google arbeitet wohl hier an einer Lösung wie man die schicken Webschriften sicher weiternutzen kann. War mir zugegeben aber zu umfangreich und stressig. Daher hab ich mein Theme erstmal auf eine Standardfont umgestellt. Ich brilliere jetzt einfach über meine tollen Texte und Bilder weiter! Trotzdem waren Google Fonts aber immer noch in den Cookies und Trackern zu finden. Erst das Plugin Remove Google Font References hat das Problem bei mir komplett gelöst.

Neues zum Impressum und Datenschutz

Danke an Sunny für den Hinweis zum nächsten Punkt. Manchmal ist es auch ein wenig traurig, wenn man nämlich hört, dass es Leute gibt, die einfach mal gezielt im Netz danach suchen, dass jemand eventuell einen Fehler in seiner Datenschutzerklärung hat. Was dann passiert könnt ihr euch vermutlich denken? Die Abmahnwelle kommt…Damit die automatischen Skripte über Google mein Impressum und die Datenschutzseite nicht direkt finden können, sondern man sich die Mühe des Klicks auf dem Blog machen muss, habe ich das Plugin Noindex Pages installiert.

Social Sharing – immer noch möglich

Viele der Social Share Plugins entsprechen nicht den neuen Datenschutzvorgaben, daher verzichte ich aktuell noch komplett darauf. Wenn jemand meine Inhalte teilen möchte, dann kann er gern den Link aus dem Browserfenster schnappen. Ja, ich bin Old School!
Der Vollständigkeit halber möchte ich aber erwähnen, dass das Plugin Shariff Wrapper wohl eine passende, rechtskonforme Lösung bietet. Denn hier werden erst durch einen Klick Daten vermittelt, was somit wieder eine bewusste Entscheidung eures Nutzers darstellt.
Kommentare DSGVO
Verwirrung pur herrscht manchmal bei mir

Kommentarfunktion – Verwirrung total bei meinen DSGVO Todos

Ich dachte ernsthaft ich habs raus, eine Checkbox einbinden, dem Leser also noch mal darauf hinweisen, dass hier seine Daten gespeichert werden im kleine Rahmen. Aber auch wieder von Sunny kam der interessante Hinweis auf den Podcast eines Anwalts , der nun genau das Gegenteil empfiehlt. Wenn selbst die Anwälte sich nicht mehr einig sind, oje!
Trotzdem habe ich mich vorerst entschieden, die neue Checkbox unter den Kommentaren zu behalten, rechtlich falsch scheint sie nicht zu sein und somit warte ich dann auf weitere Entwicklungen nach dem 25. Mai.

Cookies und Co – Sehen was meine Seite aktuell noch für Daten speichert, sendet und an wen?

Hat man sich erst mal durch die allgemeinen Vorgaben gekämpft, heißt das ja noch lange nicht, dass man jetzt alles beachtet hat. Den Plugins und Co können trotzdem noch Daten senden. Wie das aber prüfen?
Auch dafür gibt es leider nur eine eher technische Lösung, die Entwicklertools im Browser. Geht hierfür auf euren Blog, öffnet die Entwicklertools (geht meist über F12) und ist z.B. möglich im Firefox oder Chrome und schaut euch dann den zugehörigen Reiter für die Cookies an.
Firefox > Webspeicher > in der linken Navigation Cookies
Chrome > Applications > in der linken Navigation Cookies
Macht ihr das jetzt etwa sofort auf meiner Webseite während ihr hier lest, werdet ihr Cookies von Google Analytics und Inlinkz finden. Diese findet ihr auch im Datenschutz aufgeführt, damit jeder Leser auch ohne technische Kenntnisse weiß, wo hier was gespeichert wird.

Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten – mein Angstgegner

Hier hatte ich mir ja nur mal eine kleine Excel-Liste angelegt. So lückenlos wie möglich steht darin, welche Daten ich wo, warum und wie lange speichere. Waren nun doch mehr als gedacht und weniger als befürchtet. Die größte Hürde war hier eher das genervt sein und nicht anfangen wollen. Weil irgendwann hing mir das ganze Thema leicht zum Halse heraus.
Beim erstellen habe ich mich an die Infos von Skoutz gehalten mit dem Muster einer DSGVO Dokumentation.
Blogspot DSGVO
Gleich findet ihr eine Linkliste für Blogspot und DSGVO Todos

Ich bin aber bei Blogspot! Was nun?

Gut und schön denkt ihr euch. Aber Ela du gehst halt mal wieder nur auf WordPress ein. Soll aber nicht ganz so bleiben.
Blogspot bietet tatsächlich öfter mal kaum Möglichkeiten in Sachen einzugreifen. Ich hoffe hier auf Google selbst, dass alle relevanten Dinge nachzieht. Aussagen von Google hab ich dazu allerdings noch keine gelesen.
Bei meinen Recherchen bin ich leider auch nur auf wenig Artikel für Blogspot-Nutzer gestoßen. Hier aber eine kleine Liste für euch:
Bei Sunny gibt es hier einen Überblick (mit ihr und Ines von meyrose hatte ich immer regen Austausch zu dem Thema)
Bei Romantic Bookfan. Sie schreibt hier über „Die neue DSGVO für Blogger-User – Was bedeutet das?“
Patricia erklärt euch hier, wie man den Feed-Abonnierer bei Google Blogs abstellen kann und seine Datenschutzerklärung auf NoIndex stellt (praktischerweise gleich mit Bildern)
Auch Blogmojo beschäftigt sich mit DSGVO und erweitert seine Infos und Checklisten hier immer mal wieder

1-2-zuckerfrei – ü30Blogger & Friends

Nein, ich werde kein Anti-Zucker-Jünger werden, auch wenn ich heute im Rahmen der aktuellen ü30blogger & friends Aktion „1-2-zuckerfrei – ü30blogger & friends“ mal ganz bewusst auf die raffinierte Süße verzichten möchte. Ich mag mal ein Löffelchen im Kaffee oder auch ein großes Stück Zitronenkuchen wie meine Oma ihn gemacht hat, mit Zuckerguss.

1-2-zuckerfrei - ü30blogger & friends
1-2-zuckerfrei

Aber es geht auch ohne und darauf sensibilisiert hat mich (wieder mal) der Küchenjunge. Der liest mit Vorliebe alle Inhaltsstoffe und kann dann schon mal entsetzt aufstöhnen. „Ela, hast du gesehen, wie viel Zucker in diesem und jenem ist?“

Hab ich natürlich nicht gesehen und das brachte mich zum Grübeln. Warum hab ich das eigentlich nicht gesehen? Ist es mir egal, was ich esse? Natürlich nicht. Alles in Maßen ist doch immer meine Devise, dann kann nix schief gehen.

Und so sollte es für mich auch beim Zuckerkonsum werden. So fing ich auch an die Zutaten-Listen zu studieren und darauf zu achten, was ist eigentlich wo drin. Auch beim Familieneinkauf wurde viel bewusster gekauft. Lieber mal die Nudelsoße dann auch selber machen, mit einer Prise Zucker, und keine kaufen, die gleich mal richtig viel mit drin hat. Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr da schon eine ähnliche Entwicklung durchlaufen? Bei ein paar weiß ich es sogar. Die Leben teils gar zuckerfrei oder haben erfolgreich die recht beliebte 40-Tage-Zuckerchallenge hinter sich. Soweit bin ich aktuell nach wie vor nicht. Aber definitiv schon zufrieden mit der Richtung in die es geht. Bewusst genießen, bewusst essen und wissen was man da eigentlich isst – aber dann eben auch ohne Reue danach.

Wogegen ich übrigens gar nix habe, ist der Fruchtzucker oder die natürliche Süße von Lebensmitteln. Das weiß ich z.B. bei Bananen oder Datteln sehr zu schätzen, die wir immer gern zu den Energiekugeln meiner Freundin Manu Energiekugeln meiner Freundin Manu verarbeiten. Hilft auch bei Süßhunger, kommt aber komplett ohne Zucker aus.

Zutaten für zuckerfreie Pfannkuchen
Die Zutaten für unsere 1-2-zuckerfrei Rezept. Allein schon süß genug durch die Banane

Und jetzt hab ich noch eins unserer liebsten Zuckerfrei-Rezepte für euch. Weil schmecken tut das definitiv auch! Und natürlich ist es wieder ein Rezept für Faule, mit überschaubaren Zutaten.

2 Bananen mit einer Gabel und ganz viel Freude zermantschen. 3 Eier, 2 Messerspitzen Backpulvern und etwas Zimt unter die Bananen mischen und dann diesen „Teig“ portionsweise in Öl als Pfannkuchen ausbacken. Als Mitläufer kommt aufs Teller, was der Kühlschrank grad so bereit hält, im heutigen Falle Granatapfelkerne, Blaubeeren und Quark.

Zuckerfreie Pfannkuchen
Zuckerfreie Pfannkuchen mit Obst

Schneller geht es nun wirklich nicht oder? Und sieht es nicht total lecker aus zusammen mit dem Obst?

Zuckerfreie Pfannkuchen mit Obst
Kombinierbar mit allem was einem sonst so dazu schmeckt an Obst, Quark und Co.

Wie es bei unseren Aktionen so schön ist, bin ich auch heute wieder nicht allein mit meinen Gedanken zu diesem Thema. Drum hopst doch gern auch noch zu meinen Mit-Bloggerinnen und lest, was sie heute dazu gepostet haben!


Ela und Kay kochen – das Frühlingsmenü

Rat mal wer zum Essen kommt!? Ja gut, ist nicht schwierig…anhand der Überschrift könnt ihr ja schon erkennen für wen dieses Menü hier gedacht ist. Für Ines und das heutige Cross-Over mit ihrem Blog Leckerei bei Kay. Denn Ines kann nicht nur Mode (wie sie auf meyrose stets beweist), sie kann euch auch das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.

Herzlich Willkommen zu unserem Frühlingsmenü

So kam es irgendwann auf Instagram zu der (Schnaps-)Idee, doch mal quasi ein gemeinsames Menü zu kochen. Gesagt, geplant! Und darum führt heute als kleiner roter Faden „Was wäre wenn Ines zu Gast im Hause Ela & Küchenjunge wäre“ durch dieses Menü. Wir haben die 3 Gänge nämlich aus bestimmten Gründen gewählt, jeder hat einen kleinen Bezug für uns zu einem meiner liebsten Nordlichter. Und wie es hier immer der Fall ist, Einfachheit siegt. Vor allem, wenn man mehr als einen Gang geplant hat.

Vorspeise – einmal mit Fisch [ Grüne Erbsensuppe mit Räucherlachs ]

frühlingsmenü elablogt leckerei bei kay vorspeise

Ja, ein Klischee…Fisch und der Norden gehören für mich allerdings unveränderlich und für immer zusammen. Darum gibt es als Vorspeise einmal Erbsensuppe mit Räucherlachs. Das knackige grün der Suppe findet man im Frühling hoffentlich bald auch überall draußen.

1 Zwiebel
1 EL Butter
450g TK-Erbsen
500ml Gemüsebrühe
100g Sahne
1 TL Zitronensaft
Pfeffer & Salz
Räucherlachs

Zunächst schnibbeln wir unsere Zwiebel klein und braten sie in etwas Butter glasig an. 450g TK-Erbsen kurz mit anbraten und das Ganze mit 500ml Brühe ablöschen. Jetzt wird es Zeit einmal alles 15 Minuten gemütlich vor sich hin köcheln zu lassen. Jetzt kommt der Pürierstab zum Einsatz. Eine schöne, sämige Masse soll sich ergeben. In diese rührt man nun 100g Sahne und einen TL Zitronensaft ein und schmeckt noch einmal alles mit frischem Pfeffer und Salz ab.

Zum Abschluss in Teller geben und Räucherlachs zerrupfen und darauf verteilen. Auf dem schönen grünen Süppchen sieht der Räucherlachs als Einlage auch noch extra hübsch aus.


Hauptspeise – Ohne Kohlenhydrate ohne mich [Vegetarische Nudelnester mit Mozzarella]

frühlingsmenü elablogt leckerei bei kay hauptspeise

Bei Leckerei bei Kay findet man Nudeln und Co. Schaut euch nur all die Leckereien bei Ines auf Instagram bei Ines auf Instagram an!Und das ist so wunderbar, dass wir deshalb natürlich auch nicht auf Kohlenhydrate verzichten wollten. Die machen nämlich satt und happy. Und müssen manchmal einfach sein! Daher gibt es bei uns vegetarische Nudelnester.

400g Spaghetti
1 EL Öl
100g ger. Parmesan
1 große Karotte (klein gewürfelt)
1 Zucchini (klein gewürfelt)
1 kleine Packung stückige Tomaten
6 kleine Mozzarella

Die Spaghetti vorkochen und gleich nach dem Abgießen mit einem Löffel Öl und 50g geriebenem Käse vermischen. Dann etwas abkühlen lassen, damit man sich beim nächsten Schritt nicht Sorgen um die Finger machen muss. Mit einer Gabel 12 Nester aus den Nudeln eindrehen und in eine gefettete Auflaufform geben.

Auf jedes Nest einen großen Esslöffel der stückigen Tomaten als Grundlage geben. Das gewürfelte Gemüse kurz in der Pfanne vordünsten, etwas mit Pfeffer und Salz würzen und ebenfalls auf den Nestern verteilen. Danach den Mozzarella einmal durchschneiden und auf das Gemüse legen. Mit dem restlichen geriebenen Parmesan bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad 20 Minuten überbacken.

Als kleiner Extratipp: Wer kleine Förmchen hat, der kann die Nester auch direkt in diesen eindrehen, sieht auch richtig hübsch aus. Und für die Fleischfresser in der Familie macht sich ein Stück Hühnchen als Sidekick zu den Nudelnestern richtig lecker!


Nachspeise – Reminiszenz an „Die Blume des Tages“ [ Blätterteig-Rosen mit Apfel ]

frühlingsmenü elablogt leckerei bei kay nachspeise

Ines stellte früher auf ihrem @inesmeyrose Account schon mal gern die Blume des Tages auf Instagram vor. Das erfreute jeden Tag mein Herz und aktuell findet sich wieder die ein oder andere Blüte bei ihr in den Stories. Darum sollte unsere Nachspeise das mitaufnehmen, als kleines Danke ein essbarer Blumengruß und als „Hallo Frühling“.

2 Packungen Blätterteig (Fertigprodukt)
3 Äpfel
1 Zitrone
Marmelade nach Wahl oder was man eben grad da hat
2 EL Zucker
etwas Zimt

Die Äpfel waschen halbieren und von der Seite bis zum Kerngehäuse hin mit dem Gemüsehobel in dünne Spalten hobeln. Die Apfelspalten in einer für die Mikrowelle geeigneten Schüssel mit Wasser bedecken und den Saft der Zitrone zufügen. Ca. 4 Minuten bei 900 Watt in der Mikrowelle vor garen. Beim ersten Versuch diese Blumen zu backen sind wir grandios dran gescheitert, dass der Apfel beim Rollen immer gebrochen ist. Daher wird bei uns seitdem immer vorgekocht, geht natürlich auch im Topf. Nach dieser Runde im Wasserbad ist der Apfel richtig schön biegsam und dank der Zitrone nicht braun geworden.

Jetzt den Blätterteig in 8 gleichmäßige Längsstreifen schneiden und mit Marmelade eurer Wahl bestreichen. Wir hatten eine Mischung aus Birne/Aprikose gerade im Haus. Dann den Teig mit Zucker und Zimt bestreuen.

Jetzt werden am oberen Rand die Apfelspalten überlappend aufgelegt und danach wird der untere Rand nach oben geklappt, so dass sie schon mal ein wenig eingeschlossen sind. Jetzt wird von einer Seite vorsichtig eingerollt und damit die Blume in Form bleibt stellt ihr sie in ein Muffinförmchen (entweder fetten oder Papierförmchen benutzen). Bei 200 Grad für etwa 20 Minuten backen und bei Bedarf mit etwas Alufolie abdecken, damit eure Blume nicht zu braun wird.

Mit einem Espresso Macchiato noch lauwarm ein optisches und leckeres Highlight als Nachtisch.


Jetzt ist unser Dinner auch leider schon vorbei und wir sagen noch einmal vielen Dank an Ines, für das spontane Aufgreifen dieser Idee. Hat richtig viel Spaß gemacht und wer weiß, vielleicht heißt es ja mal wieder „Ratet, wer zum Essen kommt“ bei einem Sommer- oder Herbstmenü 🙂

Seit ihr übrigens auch so gespannt was für ein Dinner bei Ines auf mich wartet? Dann nix wie auf zu Leckerei bei Kay!

frühlingsmenü elablogt leckerei bei kay

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