ela macht blau [ die Pünktchenbluse on Tour ]

Der ein oder andere hat es vielleicht schon gemerkt, eigentlich ist die Ela gar nicht da! Die macht nämlich gerade blau & quasi sowas wie eine Traumreise (also nur mein Traum und auf jeden Fall eine Reise). Da ganz hinten irgendwo kann man sie vielleicht sehen!?

Beim Thema blau machen denke ich ja automatisch an „Ferris“ und an Tanzen…wer jetzt weiß wovon ich rede, sehr gut. Wer nicht möge eine Bildungslücke über folgenden YouTube Link schließen und dabei einen ordentlichen Twist aufs Parkett legen.

Die Ela auf den Bilder trägt übrigens eine Lieblingsbluse, weil 1. blau und 2. Punkte und zu verdanken habe ich sie Fran (zu ihrem großartigem Fashionblog hier lang) die mir das blaue Wunder netterweise einst überlassen hat. DANKE an dieser Stelle noch Mal! Du siehst sie wird gut genutzt.

Gerade tourt die Bluse durch USA und die Bahamas, man gönnt sich ja sonst nix. Aber bald ist die Bluse samt Ela wieder da. Versprochen und dann bin ich sehr gespannt, was ich alles hier verpasst habe.

Ich hoffe ihr gönnt euch auch ab und an mal ein bißchen blau machen. Und nein es muss nicht immer eine große Reise sein, es gibt ja auch schon die kleinen Dinge, die ein wenig Abstand vom Alltag schaffen und dafür sorgen, dass die Welt gleich wieder ein wenig sonniger ist. Nur ab und an, vergisst man daran zu denken.

4 Sätze, die jeder Blogger immer wieder gerne hört

Vorsicht, dieser Text übertreibt durchaus an der einen oder anderen Stelle mal ein wenig und manchmal leider auch so gar nicht. Man hört sich nämlich das ein oder andere Vorurteil an, wenn man gesteht ein Blogger zu sein. Und wer weiß vielleicht kennt ihr ja den ein oder anderen Satz sogar von euch selbst? 

„Was für eine sinnlose Zeitverschwendung und dann hockste auch noch nur vorm PC!“ 

Ela, 36 – verlässt den PC nur für Bloggerfotos 😉
Ja so ist das wohl mit einigen Hobbies oder? Würd mir jetzt aber im Traum nicht einfallen jemand der eine Modell-Eisenbahn im Keller hat vor den Risiken der Vereinsamung zu warnen. Genauso wenig sag ich meiner Freundin Inge, dass 4000 ausgemalte Mandalas sinnfrei sind & sie davon ganz sicher Nacken bekommt oder meinem Nachbarn Kurt, er könnte seine Zeit sinnvoller anlegen als beim Beobachten unseres hauseigenen Eichhörnchens. (Ich will ja nicht, dass die Eichhörnchen-News versiegen, ich liebe den kleinen Racker!)

Warum nicht? Weil ein Hobby nun mal ruhig „sinnlos“ sein darf, das darf Zeit fressen und das darf jeder für sich selber entscheiden. Hauptsache dich macht es glücklich.

„Ihr bekommt doch eh alles geschenkt“ 

Ela, 36 – kauft fast all ihre Kleidung selbst
Viele Menschen wittern, sobald sie das Wort bloggen hören, niemals mehr enden wollende Ströme an Produkten, Geschenken, Einladungen und kostenlosen Reisen. Egal wo man hingeht, der goldene Blogger-Schein öffnet alle Türen. Das wäre mal ein Vorurteil, welches gerne stimmen sollte 😉 Hier möge euch aber gesagt sein so ein Hobby-Blogger mag ab und an mal was geschenkt bekommen, aber ich zahle durchaus meist und überwiegend selbst für Dinge die ich haben möchte. Und tue ich das nicht, dann schreib ich #Werbung drauf oder Reklame drüber. Womit wir auch gleich beim nächsten sehr beliebten Satz angekommen wären.

„Alles Lug und Betrug“ 

Ela, 36 – ehrlich währt am längsten
Wittert ihr auch hinter allem erst mal Nepp und gemeine Täuschung? Dann reiht euch gern ein die sehr lange Schlange! Und ja ich weiß, es gibt die schwarzen Schafe. Heute beteuern sie noch niemals Zucker zu essen und morgen machen sie dann Werbung für das klebrigste aller Zuckerzeuge. Oder sie halten (zugegeben sehr dekorativ) Unmengen an gesponserten Dingen in jede Kamera und verlieren keinen kleinen Mucks darüber, dass hier eigentlich ein Dauerwerbeblock läuft.

Dass aber mal jemand einfach wirklich begeistert von etwas ist und es darum zeigt könnt ihr euch gar nimmer vorstellen? Da muss jetzt Geld oder Ware geflossen sein? Doch das gibt es noch und da sind durchaus für mich schon oft sehr gute Tipps gewesen. Danke an all meine lieben Mitblogger dafür! Verlasst euch im Zweifel auf euer Hirn, dass merkt nämlich schon, wenn da vielleicht nicht alles Gold ist was glänzt.

„Diese Scheinwelt ist ganz und gar nicht real“

Ela, 36 – lacht nicht immer, aber immer gern
Nein, das ist sie nicht! Jeder hat aber auch so ein wenig seinen eigenen Anspruch. Ich mag es, schöne Bilder zu machen, ich mag Blumen, ich mag Glitzer, ich mag pink und ich mag Flat-Lays. Sogar jenseits der Food-Fotos versuche ich der Familie das Essen nett anzurichten und ich mag eigentlich gar nicht so gern jammern (haha, als wär jetzt dieser Post nicht der Gegenbeweis…Aber wartet, es wird vielleicht noch rund!). Ist das immer so? Sieht immer alles toll aus? Natürlich nicht.

#FürMehrRealität… lese ich oft und nein ich will die Realität gar nicht verschleiern und die schlechten Tage verstecken. Aber die ganz dunklen Stunden teil ich einfach lieber mit dem Inner Circle und nicht immer zwangsläufig im Netz. Kommt durchaus mal vor, aber dann passt einfach gerade mein Gefühl oder ich fühl mich eben allen, da kann so ein kleiner „virtueller Hug“ nicht schaden. Aber lieber teilt man wohl manchmal seine Freude und schöne Dinge, jedenfalls geht es da mir so. Bitte wenn ihr das nicht sehen wollt, dann guckt nicht, geht einfach leise weg…Aber schickt mir keine Nachrichten, dass ihr mir leider entfolgen müsst, weil ich ja sooo unglaubwürdig perfekt bin. NIEMAND ist perfekt und das wissen wir doch alle! Spätestens wenn wir vor dem wöchentlichen Wäschebergen und den Hausarbeiten stehen.

Habt ihr auch mit dem ein oder anderen Vorurteil zu kämpfen?  Dann dürft ihr mir gern sagen, was ihr vielleicht nicht mehr hören könnt. Oder ob ihr vielleicht sogar findet, dass diese Sätze mehr Berechtigung haben, als ich Ihnen gegeben hab. Ich freue mich auf eure Meinung!

feeling hippie [ mein schlaghosen-comeback ]

[ Werbung für Fashionistas & alle die im Herzen Hippies sind ]

Nein, ich bin nicht mit diesem Post viel zu spät dran. Denn die Schlaghose oder auf ganz neumodern Flared Jeans oder Bell Bottom (ich kenn den Unterschied immer noch nicht – Schande über mich!) ist tatsächlich ganz neu und vermutlich muss man sie mir vom Körper schneiden, wenn man uns wieder trennen will. Denn trotz meiner liebe für Skinny und Trends bin ich schon lange auf der Suche nach einer Hose mit dem gewissen Schlag, die auch noch von der Leibeshöhe für Waschbär-Bäuche geeignet ist. Auch beim Bücken soll man nicht immer gleich darüber nachdenken müssen, dass jeder jetzt über meine Unterwäschefarbe Bescheid weiß. Ihr seht also die Hüfthosen-Zeiten sind bei mir allemal und wahrscheinlich für immer vorbei.

Diesmal hat bei der Hosen-Suche der Zufall schwer nachgeholfen! Denn als ich die Sunny Face Jeans, die ich hier vorgestellt habe, begutachten durfte, wurde mir auch erlaubt ein wenig im aktuellen Gesamtkatalog von Million X zu stöbern. Und beim Blättern stolperte ich dann über SIE, die perfekte Schlaghose für mich. Netterweise hat man sie meinem Sunny Face Jeans Paket mit beigelegt. Meine offensichtliche Freude beim Entdecken und der leichte Jubelschrei dabei, waren sicher der Grund 🙂

Und jetzt trage ich sie mit Vorliebe zu leichten Blusen und Tuniken. Einmal sogar schon zu Sandalen, wie ihr sehen könnt und singe dabei „if you’re going to San Francisco“… blöd eigentlich, dass ich genau da auf meiner USA Reise nicht hingekommen bin. Egal! Dann halt ein nächstes Mal. Und dann werde ich mir auch noch ein paar Blumen ins Haar binden!

Wie ist es bei euch mit den Hosentrends? Kann die Hose ruhig auch mal „aus der Mode“ sein, wenn sie halt vom Trage- und Lebensgefühl einfach perfekt passt?

Sonnenanbeterin OutTake

Herzlichen Dank an Million X für die kostenlose Musterhose.
Der Beitrag enthält nichtsdestotrotz wieder meine eigene Meinung.

#fashionpassion – ü30Blogger & Friends

Ihr kennt doch alle die Fotofee (namentlich, von ab und an Bildern hier und einige von euch sogar persönlich). Ich sage euch, die ist gefährlich Leute! Die legt mir nämlich immer hübsche Hochglanzmagazine, Modezeitschriften und seit neuestem auch Werbeflyer eines Modehauses, bei dem ich früher meine Sommerjobs abgewerkelt hab, in meine Wohnung.

Jetzt denkt ihr sicher: „Mei was für eine nette Fotofee, was hat sie denn?“ Ich sag euch aber, dass ist klug ausgetüftelt und die reine Verführung. Die kriegt vermutlich für alles was ich dann hocherfreut entdecke und kaufe Provision 😉 Aber ich bin ja total stark und sparsam gerade…außer, ja außer…wenn halt mein „fashionpassion“-Herz höher schlägt! Man ist ja nicht umsonst unter die Blogger gegangen! Nein, denn Mode macht mir halt Freude und darum passt mein Post wunderbar zur aktuellen Monatsaktion #fashionpassion – ü 30Blogger & Friends.

Wie ein Leo mein Herz stahl – die Marc Cain Tasche

Bluse | Street One, Hose | s.Oliver, Tasche | Marc Cain, Schuhe | Tamaris

Ich hab ja einen Fimmel für Tiere, Tierprints, auch Animal-Prints und dann liegt es da. Das wunderbare Werbefoto der Schultertasche in Leokopfform von Marc Cain. Noch kurz bei meiner Fachfrau für Taschen (Bärbel von ü50) nachgefragt, was sie von meiner neuen Liebe hält und dann der Liebe halt einfach mal nachgegeben. Ein Haustier mehr konnte der Schrank noch vertragen, Sale war auch und darum baumelt sie hier heute fröhlich an mir und komplettiert den Look, der diesmal vor allem eben zeigen soll, dass ich Spaß und Freude an Mode habe. Auch mal an dem ein oder anderen schönen und speziellen Teil. Auch wenn dafür normal Tinaspinkfriday zuständig ist mit ihren großartigen und individuellen Taschen.

Ein kleines Wort zum Service

Die Bestellung musste die Fotofee zur Strafe übrigens im Store für mich abholen. Dort war man wunderbar nett, hat alles zauberhaft verpackt und auch ein schönes Shopping-Abhol-Erlebnis geliefert. Und beim Auspacken hüpfte mir dann auch noch ein total netter kleiner Schuhlöffel als Beigabe entgegen. Na wenn das nicht dafür spricht seiner #fashionpassion auch öfter mal wieder nachzugeben? Denn nix vergrault mich schneller als unfreundliche Verkäuferinnen, da könnt ihr noch so schöne Kleider hängen haben. Schon ist es vorbei mit meiner Modeliebe und mein Fluchtreflex setzt ein.

Mode ist eine Leidenschaft

Und mit dieser Leidenschaft bin ich nicht allein, denn bei den ü30Bloggern & friends findet ihr noch einige Bloggerinnen, die dem Zauber der Mode erlegen sind. Schaut euch unbedingt durch bei den Postings zur Aktionswoche #fashionpassion


Technik die begeistert [ 1 ] – IFTTT

Technik und Blogger, eine Hassliebe oder? Jedenfalls fluche ich durchaus öfter mal über das ein oder andere doch so tolle Feature, Plugin und überhaupt hab ich da mal aus Versehen ein Stück Code meiner Seite gelöscht *upsi*
Dann gibt es aber da die ganz andere Seite, Technik die einem hilft. Die begeistert und die mir das Leben tatsächlich ein wenig leichter macht. Und die soll einen kleinen Platz hier auf dem Blog finden. Auch weil es ja sein kann, dass ihr bestimmte Sachen auch noch gar nicht wusstet oder kennt und was könnte da nützlicher sein als Wissen zu teilen, ganz im Sinne von „Sharing is caring“.

IFTTT – automatisieren leicht gemacht

Das erste Tool, dass ich euch gerne vorstellen möchte ist IFTTT was ausgeschrieben bedeutet „If this then that“. Heißt jetzt in diesem Falle IFTTT verknüpft unterschiedliche Aktionen miteinander. Als kleines Beispiel: Ich poste ein Bild auf Instagram und dieses wird dann automatisch auch auf ein von mir gewähltes Pinterest-Board gepint. Applets heißen die kleinen magischen Programme und nehmen einem tatsächlich einiges an Arbeit ab.

Warum ich IFTTT benutze?

Weil ich damit einfach richtig Zeit sparen kann. Und ich weiß ja nicht wie es da euch geht, aber Zeit ist ja ein ziemlich großes gut bei mir. Also lieber ein Applet nutzen oder zwei oder drei und dafür dann eine halbe Stunde länger gemütlich in der Sonne sitzen. Na wär das auch was für euch?
Beispiele von Applets die ich bereits nutze
IFTTT hat eine beachtliche Auswahl an vordefinierten Applets mittlerweile. Da ist auch außerhalb des Bloggens einiges dabei.

Das Smart Home steuern, NASA News bekommen oder eine E-Mail wenn eure Aktien fallen.
Aber am interessantesten werden für euch, wie für mich, sicher die Blogger Applets sein. Hier findet ihr eine Übersicht vieler Blogging Aktionen.

Auch für die Social Media Services ist einiges geboten, ob Pinterest, Instagram, facebook und co.

Fotos die ich auf Instagram poste auch direkt bei Twitter oder auf meiner facebook Page posten

Ja werdet ihr sagen, geht doch auch ohne so ein extra. Kann ich direkt in der App steuern. Aber ich möchte nicht immer den Schieber hin und her ziehen, wenn ich poste und manche Bilder sollen einfach mal gar nicht gepostet werden. Dafür lässt sich ein spezieller Hashtag definieren z.B. #elablogt_tweet und schwupp werden alle Bilder mit diesem Hash versehn auch gleich getweetet.

Neue Blogposts auf meiner facebook Page posten

Urlaub steht an, aber die Post sind geplant und wer macht nun mein Social Media? Niemand, also in dem Fall nicht niemand sondern netterweise mein Applet. Das wird jetzt immer meine aktuellen Postings auch gleich noch auf facebook sharen. Dankeschön!

Wenn ich Fotos mit meinem iPhone mache, dann speichere sie gleich auf Google Drive

Das ist mein Lieblings-Urlaubs-Feature. Stelle ich an sobald es losgeht und freue mich dann wenn die Bilder praktisch geordnet in meinem Drive liegen, damit ich später alle mit langweiligen „Dia“-Vorträgen nerven kann *hihi*

Mein Fazit zu IFTTT

Viele Dinge lassen sich damit sehr einfach automatisiere, ich spare mir Zeit  und ich spare mir Nerven, weil ich mir lästige Aufgaben nicht selber machen muss oder weniger.

Und nun würd ich gern wissen, war das für euch interessant? Nutzt jemand vielleicht schon dieses Tool oder nutzt ihr andere tolle Sachen? Dann wäre ich für eure Tipps auch sehr dankbar.

gelesen: „Der Tod so kalt“ von Luca D’Andrea

[ Werbung für Leseratten & Spannungs-Fans ]

Ich bin bei Büchern sehr oft ein optischer Leser. Ist das Cover irgendwie ansprechend, verführt mich auch das Buch zum Lesen. Hier dachte ich sofort, mich erwartet eine gruselige Berg-Geschichte und sehr schnell war klar, meine Vorahnung würde sich bestätigen.

Der Dokumentarfilmer Jeremiah Salinger kommt mit seiner Familie nach Siebenhoch, einem kleinen Ort in Südtirol, der ganz in der Nähe der Bletterbachschlucht liegt. Dort kamen vor 30 Jahren drei junge Menschen gewaltsam zu Tode. Jeremiahs Schwiegervater fand damals die grausam zugerichteten Leichen und der Verantwortliche wurde nie gefasst.

Schnell beginnt er nun selbst Nachforschungen anzustellen und gerät dabei selber in Gefahr. Denn nicht jeder im Dorf möchte scheinbar das die Wahrheit von damals ans Licht kommt und so wird Jeremiah sogar zusammen geschlagen, um ihn von seiner Suche abzubringen. Er verbeißt sich aber immer weiter darin, auch auf Kosten seiner Ehe. Hier hätte ich ihn durchaus gern mal geschüttelt und an die Vernunft appelliert.

Das Copyright für das Cover liegt bei Deutsche Verlags-Anstalt
Deutscher Titel: Der Tod so kalt
Originaltitel: La sostanza del male
Autorin: Luca D’Andrea
Erscheinungsdatum: 6. März 2017
Verlag:  Deutsche Verlags-Anstalt
ISBN: 978-3421047595
Preis: 14,99 € Broschiert
Wer sich für das Buch interessiert, findet es hier bei Amazon (kein Affiliate-Link, nur als Goodie für Suchfaule gedacht)

 

Mein Fazit hier

Der Schreibstil ist absolut fesselnd für mich gewesen. Aber das Ende nicht ganz was ich erwartet habe, denn wenn man eigentlich denkt jetzt ist das Rätsel gelöst geht es noch einmal in eine zweite Richtung weiter, was mich etwas gestört hat. Für einen Debütroman hat Luca D’Andrea aber einen spannenden Thriller abgeliefert und ich freue mich auf weitere Bücher des Autors.

Noch nebenbei erwähnt sei, dass im Thriller einiges an Geschichtlichem und Hintergrund zu Südtirol verstrickt ist. Sowas verbuche ich immer unter einem dicken Plus. Das hat mir auch tatsächlich, trotz des eher gruseligen Settings des Buches, Lust gemacht mal nach Südtirol zu fahren und mir alles mal live anzusehen.

gelesen & ausprobiert: „Vegetarisch mit Liebe“ von Jeanine Donofrio

[ Werbung für Leseratten & Vegetarier ]

Auch dieses Wochenende bin ich wieder mehr als einmal am Herd gestanden und wenn ich das gerade mache, greife ich sehr gerne zum Kochbuch von Jeanine Donofrio „Vegetarisch mit Liebe“. Zwar bin ich nach wie vor ein passionierter Fleischesser, aber ich achte sehr bewusst darauf wann und wieviel. Außerdem bin ich der Meinung, ein gut gemachtes Gericht mit Gemüse steht anderen Mahlzeiten in nichts nach!

Dieses Buch liefert dafür wieder einen Beweis mehr, denn ich hab mittlerweile um die 5 verschiedene Rezepte ausprobiert und alle kamen sowohl bei mir, als auch bei der Familie hervorragend an. Von Suppe, über Snack bis hin zu einer vollwertigen Hauptspeise hier ist für jede Gelegenheit was mit dabei. Auch für Resteverwertung von Gemüse, dass mal schnell weg muss gibt Jeanine gute Tipps. Ein kleines Highlight für mich waren die Aufstrich-Varianten ganz am Ende des Buches. Hummus kennt mittlerweile sicher jeder, aber was ist mit Süßkartoffel-Aufstrich oder warum nicht mal Artischockenherzen aufs Brot?

 Das Copyright für das Cover liegt beim Südwest Verlag
Deutscher Titel: Vegetarisch mit Liebe
Originaltitel: The love & lemons cookbook
Autorin: Jeanine Donofrio
Erscheinungsdatum: 6. März 2017
Verlag:  Südwest Verlag
ISBN: 978-3517095431
Preis: 24,99 €
Wer sich für das Buch interessiert, findet es hier bei Amazon (kein Affiliate-Link, nur als Goodie für Suchfaule gedacht)

 

„120 Rezepte von Apfel bis Zucchini“ heißt übrigens der Untertitel des Buches und so ist es auch gegliedert. Je eine Hauptzutat bekommt ein wunderbar fotografisch umgesetztes Kapitel. Das ganze Buch ist in Gestaltung und wenn man es in der Hand hält wirklich schön gemacht.

Jedes Rezept hat zudem noch Angaben darunter, falls es glutenfrei ist oder sich in vegan umwandeln lässt. Solche zusätzlichen Tipps mag ich immer sehr gerne. Was mir auch noch sehr positiv aufgefallen ist. Kocht man ein Rezept nach sieht das tatsächlich oft aus wie das Original. Da habe ich schon mehr als oft etwas anderes erlebt.  Als „Beweis“ folgt gleich noch ein Bild 🙂

Fazit

Das Kochbuch hat einen festen Platz in meiner Küche bekommen. Saisonal werde ich es weiter durchkochen und die Einmerkerl an der Seite werden somit auch immer mehr. Als nächstes freue ich mich dann nach der Spargelzeit auf Zucchini & Sommerkürbis.

Herzlichen Dank für das kostenlose Rezensionsexemplar. Natürlich enthält der Beitrag aber wieder meine eigene Meinung.

alles neu macht der mai…blogumzug how-to

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Hallo ihr Lieben, schön dass ihr da seid…bedeutet es doch, dass ihr den Sprung von meinem alten Blogger-Blog auf die neue Domain rüber mit mir gemacht habt.

Lange, lange haderte ich schon mit mir endlich den Sprung von Blogspot weg zu WordPress zu machen. Warum werdet ihr euch fragen? Ich hab Blut geleckt, einmal WordPress woanders benutzt und schon war ich infiziert. Das gefällt mir irgendwie besser, das geht irgendwie simpler, ein Plugin erleichtert mir die Arbeit.

Also werde ich jetzt tatsächlich untreu und sage auf Wiedersehen zu blogger.com
Wie genau das bei mir so ablief wollte ich gern für euch zusammenfassen, einfach nur falls jemand auch vor diesem Schritt steht. Klar ist jeder Umzug individuell. Aber wer weiß eventuell helfen manche Sachen auch euch falls ihr mal vor der Aufgabe steht. Alle anderen überlesen diesen Post heute einfach mal, denn er ist schon eine arge Textwüste!

 

Schritt 1 – Die eigene Domain und das Hosting

Ich bin eine Null bei solchen Auswahlsachen, wo und warum und wie viel kostet das?! Da bin ich tatsächlich mehr als froh, dass Ines von meyrose mich bei meinem letzten Hamburg-Besuch positiv geschubst hat das ganze endlich anzugehen.
Nach ein wenig Grübelei war klar, der Name „elablogt“ bleibt. Ich hänge mit ganz viel Herzblut daran und warum etwas ändern nur weil es vielleicht strategisch besser wäre? Hobby bleibt Hobby und „elablogt“ behält also seinen Namen.
Bevor ich mich für einen Hoster entschied holte ich übrigens wieder die Meinung von Ines ein. Hier sei erwähnt, dass sie eine der Perlen im Bloggerland ist. Egal welche (zugegeben manchmal vermutlich echt nicht so kluge) Frage ich habe, sie nimmt sich Zeit für eine Antwort oder gar noch eine Anleitung! Auch Sunny von Sunny’s side of life aus dem ü30 Blogger Forum ist so jemand, der immer sofort zur Hilfe eilt, wenn Ela mal was kaputt geschreddert hat auf ihrem Blog.
Final viel meine Wahl auf goneo. Hier kann man einfach mal die gewünschte Domain eingeben und schauen ob sie frei ist (klar war die frei, wer will schon Ela heißen *g*) und dann ein passendes Starter-Paket auswählen. Nach einer kurzen Bearbeitungszeit erfolgt noch ein Real-Check per Telefon ob hinter der Bestellung ein echter Mensch steckt und schwups hat man eine eigene Domain *AHHHHH*

 

Schritt 2 – Word Press

Mit einem Click installiert und schon kann es los gehen. Sowas bietet übrigens nicht nur goneo an, ähnlich läuft es bei Anbietern wie Strato und Co. (wo ich es bereits für Freunde mal installiert habe). Also braucht man vor dem Start ins WordPress hier schon mal gar keine Angst haben. Schneller und einfacher geht es kaum. Allerdings erfolgt so eine erste Installation immer mit einem Standard-Theme. Bleibt jetzt die Qual der Wahl welches Theme denn nun das richtige für den Blog ist. Das was ich wusste war es muss auf allen Geräten gut aussehen, egal ob jemand am Laptop liest oder vielleicht unterwegs in der Bahn auf dem Handy. Also hab ich eine Weile gestöbert und ja es ist wie ihr seht obligatorisch weiß geworden. War es aber vorher auch schon, also keine Verschlechterung würde ich sagen *lach*

 

Schritt 3 – https

Von Ines kam auch der gute Rat und die Anleitung wie ich meine Seite sofort auf https umstellen könnte. Ich gebe zu hier habe ich null komma nix verstanden sondern einfach mal blindlings alles befolgt und etwa einen Tag und ein SSH Dokument später des Hosters war alles in trockenen Tüchern. Zwischenzeitlich habe ich den Demoblog zerschossen und neu installiert, kann man in dem Stadium ja mal machen ist ja nix verloren.
Soweit zum leichten Teil des Umzuges – jetzt folgt der nächste Teil und der hatte es fluchend in sich!

 

Schritt 4 – Beiträge umziehen

Natürlich will man als Blogger nicht unbedingt seine kompletten Artikel auf dem alten Blog zurück lassen. Aber was macht man da? Erstmal alle Beiträge exportieren und dann auf WordPress wieder importieren. Soweit, so einfach oder eben auch nicht.
Das Exportieren ist tatsächlich erstmal noch kein Problem gewesen. Unter „Einstellungen -> „Sonstiges“ gibt es einen komfortablen Button „Inhalte sichern“ der eine xml Datei erstellt. Allerdings eine 24 MB große und das wurde mir im nächsten Schritt zack zum Verhängnis.
Der WordPress Import, zu finden unter „Werkzeuge“ -> „Daten importieren“ erlaubt nach der Installation des Blogger Importer Plugins nämlich genau 20 MB *AHHHHHHHH*
Und weiß der Teufel wie man so was nun wieder ändert oder halt eben Google. Eine sogenannte PHP.INI File sollte ich finden und dort auf mehr Daten aufstocken. Bin ich der Indiana Jones der php-Dateien oder was? Jedenfalls war ich erstmal übelst ratlos.
Und genau da erinnerte ich mich daran, dass ich bei Sabine Gimm einmal gelesen hatte wie sie ihren Blog umzog. In ihrer Checkliste erwähnte sie das Plugin „Blogger Importer Extended“ und das war dann quasi meine Rettung. Nix mit MB und Co. Problemen, sondern einfach zwei Knöpfe drücken und warten. Der Importer ist hier zwar zwischendrin einige Male abgebrochen, aber er startet sich selbst neu und am Ende war alles da. Danke an Sabine dafür! Aber bitte seid schlauer als ich und importiert erst, wenn ihr auch bereit für die letzten Schritte seit, sonst müsst ihr später nochmal nacharbeiten.

 

Schritt 5 – Gucken was läuft oder eben nicht

Hier hab ich ja am meisten geschwitzt, aber erstaunlicherweise lief erstaunlich viel. Alle Artikel waren noch lesbar und bebildert und das war mehr als ich geglaubt hab. Immerhin unterschiedliche Formate und so. Da weiß man ja nie. Allein, dass WordPress immer ein Beitragbild gesetzt hat machte mir einen kleinen Strich durch die faule Rechnung, so doppelte sich das erste Bild tatsächlich immer! Aber das kann man ja an einem regnerischen Tag mal beheben.
Ansonsten habe ich einiges vom Aufbau der alten Seite auch in die neue übernommen und mir wieder eine Sidebar zusammen gebastelt. Auch die Blogroll ist natürlich immer noch dabei. Wenn auch teils ein wenig aufgeräumt. Dank Anmerkungen von Sunny habe ich aber beim Impressum und Datenschutz nochmal ordentlich nachgearbeitet, das ganze übersichtlich getrennt und teilweise die Kooperationsseite überarbeitet. Ja auch ich bewege mich Richtung Media Kit, langsam aber doch.
Irgendwann fiel mir dann noch das EU Cookie Law ein und so habe mir noch ein gleichnamiges Plugin installiert, welches ab jetzt diesen Part übernimmt.

 

Schritt 6 – Domain umschalten, Redirects und ganz viel Angst haben

Ok Leute geht euch das auch so? Man denkt man hat alles gemacht und an alles gedacht und es fehlt nur noch das ganze ab- bzw. umzuschalten und dann kommt die Angst! Für das Redirect der alten Post etwa habe ich mich an diese Anleitung im unteren Teil gehalten. Was wenn jetzt aber etwas nicht geht oder ich doch was total relevantes vergessen habe? Ja, dann bitte ich euch jetzt, sagt mir Bescheid, sagt mir was fehlt. Ich werde dann versuchen auch das noch zu reparieren. Was mir noch ein wenig Sorgen macht sind all die Feedreader die den Blog bis jetzt eingelesen haben und Portale bei denen der Blog unter seiner Blogger-Domain eingetragen war, wie bloglovin und co. Hat da jemand schon Erfahrungswerte im umbiegen der Domain?
Und natürlich interessiert mich auch ob der „neue“ Blog für euch so hübsch aussieht, wie für mich. Viel finde ich hat sich gar nicht verändert, daher sollte man sich auch weiterhin gut zurecht finden.

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sunny face – die Farbwechselhose [ drinnen weiß und draußen bunt ]

[ Werbung für Fashionistas & alle die es bunt mögen. ]

Ich gebe zu ich liebe Dinge die ihre Farbe verändern. So habe ich hier einige Nagellacke im Schrank, die heller werden, sobald die Patschehändchen wärmer sind. Als ich also von der Hose las, die bei UV-Licht die Farbe ändert war ich sofort angefixt.

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich die Sunny Face von Million X selber ausprobieren darf. Ich war ultragespannt ob sich die indoor weiße Hose beim Rausgehen tatsächlich verwandelt. Und tadadada (Trommelwirbel) … sie tut es. Dafür war allerdings mal wieder Sherlock spielen angesagt, denn das Päckchen wurde quasi vor Ostern vom „netten“ DHL Boten einfach mal irgendwo angegeben und gleich dazu noch „vergessen“ mir einen Paketschein in den Briefkasten zu werfen. So wär dem Hosenglück also fast was in die Quere gekommen 🙁

Aber jetzt weiter zu wichtigem! Habe ich drinnen noch eine normal 7/8 Hose in reinem weiß getragen, so erkennt man jetzt im Sonnenlicht deutlich die Färbung. (Und ja ich bin am Shooting-Tag besonders oft rein und raus gerannt, die Fotofee hat sich köstlich über mich amüsiert.)

Produktbild Sunny Face Full Colour ©Million X

Vom Schnitt her gibt es aktuell schmal geschnittene, lange Hosen, sowie die 7/8 Form und die Modelle enthalten mal mehr oder weniger Elasthan für einen bequemen Sitz. Was ich noch dazu gelesen habe: Wichtig beim Waschen ist das Trocknen hier nicht in die Sonne zu verlegen, so soll der Effekt länger bewahrt bleiben. Beim ersten Waschen konnte ich jedenfalls keinerlei Veränderungen bemerken.

Zusätzlich zu den Hosen die einfach nur die Farbe komplett ändern, gibt es auch noch Varianten, die beim Wechsel ein Muster bekommen. Was man sehr schön auf dem folgenden Produktbild erkennen kann. Preislich starten die Farbwechsler bei etwa 49 Euro und gehen bis 99 Euro, was ich durchaus auch bereits für die ein oder andere Hose ausgegeben habe. Hier gehts nochmal zur Übersicht aller aktuellen Modelle.

Produktbild Sunny Face Musterprint ©Million X

Mir hat die Hose sehr gut gefallen, vor allem weil sie irgendwie halt auch eine supernette Spielerei ist mit ihrem Farbwechsel. Gespannt bin ich noch, wie sich der Effekt wirklich bei mehrmaligem Waschen hält. Damit man jetzt genau sehen kann wie der Farbunterschied ist, habe ich nochmal kurz einen Teil der Hose von der Sonne abgedeckt. Muss man aber durchaus schnell sein, denn der Farbeffekt setzt beim Herzerl schnell ein 🙂

Wer gerne noch eine andere Meinung zur Sunny Face Hose lesen möchte oder ein anderes Modell in Action sehen, der springt mal bei Bo’s kleine, feine Welt vorbei.

Herzlichen Dank an Million X für die kostenlose Musterhose.
Der Beitrag enthält nichtsdestotrotz wieder meine eigene Meinung.

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Frühlings-Frisch – ü30Blogger & Friends

Der offizielle Frühlingsbeginn ist ja nun wieder schon eine Weile her. Aber die ersten Tage hat der Herr Frühling glaube ich sowieso noch nicht gewusst, dass er jetzt an der Reihe ist, denn er glänzte mit Regen und kalten und grauen Tagen. Und auch klauen sie einem regelmäßig eine Stunde Schlaf mit der Umstellung zurück auf die Sommerzeit. Also dieser Frühling hat echt negative Seiten 😉 Für die Aktion Frühlings-Frisch – ü30Blogger & Friends bin ich aber mal geneigt auch dieser Jahreszeit eine Chance zu geben. *lach*

Natürlich verbindet man sowieso eher positives mit dem Frühling: die ersten Krokusse, wärmende Sonnenstrahlen und saftig erwachendes Grün. Aber der ein oder andere verbindet damit eben auch die Frühjahrsmüdigkeit. Ich bin da keine Ausnahme, obwohl ich eigentlich vorher bärengleich im Winterschlaf gelegen habe!

Darum möchte ich euch heute gerne drei Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit und für ganz viel Frühlingsfrisch verraten. Zugegeben kein Hexenwerk und euch schlauen Köpfen vielleicht schon bekannt, aber manchmal übersieht man einfach das total nahe liegende.

Tipp 1: Morgenstund hat Gold im Mund

Das aus dem Munde, beziehungsweise in den Zeilen eines Morgenmuffels. Aber leider ist es wahr. Im Frühjahr lohnt es besonders sein Leben nach der Sonne zu richten und eben auch mit ihr aufzustehen. Warum? Das Tageslicht sorgt für die ordentliche Ausschüttung von Glückshormonen und die kann der Frühjahrsmüde doppelt gut gebrauchen. Also raus aus den Federn, wenn die Sonne euch durchs Fenster an der Nasenspitze kitzelt und jede Sonnenstunde nutzen, zum Tanken der Serotonine und Endorphine. Ausschlafen können wir später wieder.

Tipp 2: Wake Up Call Wechseldusche

Ja, ich habs heute mit gemein oder? Wer mag schon kaltes Wasser am Morgen, also vielleicht noch als Glas zum Trinken, aber nicht unbedingt unter der Dusche. Aber, auch hier gilt, wenns hilft und danach fühle ich mich tatsächlich immer energetischer als davor. Gestartet wird mit heißem Wasser, nach einer Weile folgt dann etwas eine Minute lang der kalte Guss. Dies dann immer im Wechsel für eine Weile und Schluss mit Lustig ist dann auch am Ende, denn das ist klassisch mit kaltem Wasser. Für akute Warmduscher (ja das bin ich an manchen Tagen auch) lohnt es sich mal nur mit Armen und Beinen im Wechsel warm-kalt zu starten. Die Wechselduschen stärken zudem das Immunsystem, wenn das mal kein gern mitgenommenes Plus ist.

Tipp 3: Mittags einfach mal Abschalten

Jetzt kommt endlich mal etwas ganz nach meinem Geschmack. Denn beim größten Energieloch und dem Gefühl aus der Müdigkeit nicht so wunderbar rauszukommen nützt bei mir ein kleiner Mittagsschlaf. Allerdings maximal 20 Minuten, sonst ist es kontraproduktiv. Der Körper geht zu sehr in den Schlafmodus und danach bin ich eher gerädert, als Frühlingsfrisch. Leider ist das eher ein Tipp fürs Wochenende oder die Glücklichen, die im Homeoffice ihre Mittagspause verbringen. Im Büro ist es unter der Woche dafür leider zu unruhig. Aber am Wochenende legen Felix und ich uns gern mal flach.


Habt ihr noch ein paar gute Tipps für mich? Dann immer gerne her damit!

Schon gestern startete übrigens die Aktion „Frühlings-Frisch – ü30Blogger & Friends“ und solltet ihr die ersten Postings verpasst haben, dann könnt ihr sie gleich noch gern nachholen. Auch morgen geht es dann interessant weiter.



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