Filmreif/Mondän [ü30 blogger März-Aktion] 

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„Mondän“ – ich glaube kein Wort passt weniger zu mir. Also hab ich ein wenig geschluckt als das als Thema für die März-Aktion der ü30blogger zusammen mit Filmreif fest stand. Aber dafür kenn ich mich mit Filmen und Serien (geht ja auch in die Richtung) tatsächlich immer ganz gut aus. Das ist (m)eine unnützes Wissen Domäne. Man kann nicht mal sagen, dass ich mich auf ein bestimmtes Genre festlegen würde. Im Gegenteil, je nach Laune kann es Arthouse sein oder auch reines Popcorn-Kino.

Also beschränke ich mich jetzt bei der heutigen Blogparade einfach frecher weise nur auf Filmreif. Weil extravagant und elegant – also mondän wird es heute hier nicht (mehr). Das überlasse ich meinen Mitstreiter*innen. Und so erzähle ich euch einfach mal kuriose Fakten zu Schauspielern und Filmen, die ich so mal gehört habe.

Fun Facts aus Filmen
Holt euch noch schnell Popcorn & dann legen wir los mit den Funfacts

10 Fun Facts aus Filmen, die ihr (vielleicht) noch nicht gewusst habt

  1. Ihr denkt doch bei „Dude“ auch an „The Big Lebowski“ oder? Und das macht durchaus Sinn, denn dieses Wort wurde im Film tatsächlich 161-mal benutzt.
    „I’m the dude, man.“
  2. Der Schmerzensschrei von Viggo Mortensen in seiner Rolle als Aragorn in „Herr der Ringe: Die zwei Türme“ war so überzeugend oder? Lag vermutlich daran, weil der Schauspieler sich beim Kick gegen einen Helm tatsächlich etwas gebrochen hat. Autsch!
  3. Auch das Blut von Leonardo DiCaprio in „Django Unchained“ war echt. Versehentlich hatte sich dieser geschnitten und baute seine Wunde dann gleich effektiv mit ein. Schon wieder autsch!
  4. Leidensfähig zeigte sich auch Gene Kelly. Er hat seine berühmte „Singin‘ in the Rain“-Szene nämlich mit 39,4° Fieber gedreht.
  5. Ursprünglich sollte O.J. Simpson die Hauptrolle in „Terminator“ erhalten. Puh, dann doch lieber Arni oer könnt ihr euch das vorstellen?
  6. 1939 wusste noch niemand um den giftigen Baustoff Asbest. Also war der eine beliebte Weihnachtsdeko und auch der Schnee in „Der Zauberer von Oz“. Igitt!
  7. Der berühmte Delorian aus „Back to the Future“ wäre fast ein Kühlschrank gewesen. Man hatte aber Angst Kinder würden den Film dann nachspielen wollen. Grad noch mal gut gegangen würde ich sagen!
  8. Falls ihr euch je gefragt habt, wie lange Bill Murray in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ wohl feststeckte. Laut Regisseur ca. 30-40 Jahre.
  9. Daniel Radcliffe hat während seiner „Harry Potter“ Zeiten 160 Brillen getragen. Wer hätte sich denn so eine hohe Zahl gedacht? Ich dachte die berühmte Signature-Brille wäre immer gleich geblieben.
  10. Toiletten in Filmen sieht man mittlerweile immer wieder. Das allererste Mal kam eine allerdings 1960 in „Psycho“ vor. War damals noch richtig skandalös!
ü30blogger Blogparade März „Mondän/Filmreif“

Kennt ihr denn noch lustige Filmfakten oder filmreife Ereignisse bei Drehs? Dann erhöht doch bitte mein unnützes Wissen in den Kommentaren!

Passenderweise liegt unsere Blogparade nahe der wichtigsten Filmnacht des Jahres. Bis ihr euch heute also (vielleicht) die Oscars anseht, checkt doch auch noch die anderen Beiträge in unserer Blogparade oder verlinkt euch selbst mit einem passenden Beitrag im LinkUp. Wir freuen wir uns wie immer über jeden der mitmachen möchte.

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Was war da so im … Februar 2022

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Der Februar 2022 war wirklich wahnsinnig schnell rum, einmal geblinzelt, quasi vorbei. Das Gefühl hab ich aber irgendwie nach jedem Februar, obwohl er so viel weniger Tage nun auch wieder nicht hätte oder? Und irgendwie war es schwer sich überhaupt zu einem (profanen) Rückblick durchzuringen. Irgendwie macht einem das Leben während historischer Ereignisse verdammt müde. Trotzdem sollen positive Dinge auch Platz haben und darum hab ich nun doch ein „Was war los im Februar“ geschrieben.

Feburar 2022

Die erste Reise 2022

Wer mich länger schon kennt, der hat es sicher mitbekommen. Verreisen ist mein Nummer Eins Hobby. Corona bedingt die letzten zwei Jahre natürlich schwer vernachlässigt habe ich im Februar tatsächlich ein kleines, geschenktes Wochenende mit Wellness in Augsburg genossen. Aber zugegeben mir tatsächlich dauernd Sorgen gemacht, wie unsinnig es ist meine Kontakte sonst aufs Minimum zu reduzieren und dann plötzlich ein unüberschaubares Risiko einzugehen. Im Nachhinein kann ich sagen, es ist alles gut gegangen und ich erfreue mich noch an den schönen Erinnerungen jetzt.

Schaelzlerpalais Augsburg

Der Monatsrückblick Bücher Februar 2022

Im Februar kamen irgendwie fast nur Bücher dazu, auf dem Lesen-Stapel. Denn es gab noch verspätete Geburtstagsgeschenke, einen Outlet Besuch und eine zufällige Bücherschrank-Begegnung. Aber ich bin ja tatsächlich der Meinung, zu viel Bücher gibt es nicht. Also geht das in Ordnung.

Ines von meyrose hat im letzten Rückblick kommentiert: „Du bist die einzige, die ich kenne, die noch ein bisschen mehr liest als ich.“ Viel mehr glaube ich kann es aber gar nicht sein! Wenn ihr mal Lesefutter sucht, dann solltet ihr unbedingt bei den Lesetipps vom meyrose-Blog vorbeischauen.

Fertig gelesen habe ich diesen Monat „Watched – Du sollst (nicht) lügen“ von Chris Kaspar. Ein Jugendbuch rund um Schuld und Sühne. Leider konnte mich die Geschichte aber nicht ganz mitnehmen, darum lag sie auch einige Monate angelesen rum.

Bei „Barbara stirbt nicht“ von Alina Bronsky wurde ich irgendwie durch den Klappentext in die Irre geführt. Denn eigentlich stand dort, dieses Buch wäre lustig. Die Geschichte um Herrn Schmidt, der plötzlich Haushalt und Leben wuppen muss, weil seine Frau Barbara das nicht mehr kann, hat mich persönlich nur traurig gemacht. Und darum war das ebenfalls ein Buch, dass länger hier lag, aber noch fertig gelesen werden wollte.

Danach musste ich auf eine sichere Bank setzen. Colleen Hoovers Bücher sind nämlich immer mindestens ein Easy Read, idealerweise aber auch mal mehr. „Für immer ein Teil von dir“ war für mich gutes Mittelmaß, hatte mit dem männlichen Hauptcharakter Ledger für mich aber einen recht perfekt konstruierten männlichen Part.

Nachtleben“ von Sabin Tambrea hab ich wegen dem Cover in die Hand genommen. (Manchmal weiß ich bei mir halt auch nicht *lach* – es ist eine Katze drauf, ok!) Die Liebesgeschichte von Anna und Anno hat mich im ganzen nicht mitgerissen. Die Sprache war für mich so poetisch, komplex und durcheinander, dass ich in keinen Lesefluss kam.

Begeistert hingegen hat mich „Libellensommer“ von Antje Babenderede, eine Empfehlung meiner Buchhändlerin. Ja, es ist kitschig. Aber das darf es auch mal sein. Die Geschichte um Jodie, ihre Liebe zum Indianer Jay und das ganze Setting um die kanadischen Ureinwohner hat mich in eine ganz andere Welt mitgenommen. Spoiler Alert: Mit einem Happy End.

Töffi Movie Nights, Serien & Filme Februar 2022

Töffi und ich waren auch irgendwie filmfaul. Aber immerhin haben wir endlich die Purge-Reihe abgeschlossen, mit „The Forever Purge“. Der Film kam mir tatsächlich anders vor als seine Vorgänger und generell stellt sich mir die Frage brauchte es fünf Teile und eine Serie? Vermutlich nicht. Der beste bleibt für mich der erste Teil – „The Purge – Die Säuberung“ mit einem starker Besetzung und einem bedrohlichen Thema als Gedankenspiel. Wenn man einen aus der Reihe sehen möchte, dann diesen.

Tief desillusioniert hat mich „Promising Young Woman“ zurück gelassen. Der Rache Thriller geht finde ich tief unter die Haut. Nacht für Nacht will sich Cassie an Männern rächen, die sich an hilflosen Frauen vergehen, um ein eigenes Trauma aufzuarbeiten oder Sühne zu leisten. Und genau in dem Moment in dem man denkt etwas wendet sich zum Guten, geht eigentlich alles nur noch mehr Richtung bitterem Ende.

Einen für mich richtigen happy Film gab es dieses mal aber auch. Allein beim Gedanken an „Sing Street“ muss ich wieder lächeln. Also war das mein Film des Monats. Conor kämpft sich hier durchs Teenie-Leben in Dublin, die Scheidung seiner Eltern, eine neue Schule, die Gründung einer Band und um die Liebe. Alles garniert mit der Musik von The Cure, Duran Duran und The Clash. Ok, sie singen im Film und das auch durchaus mal schief. Aber so zauberhaft.

Ich gucke immer unheimlich gern bei den von „Smalltownadventure“ vorgestellten Streaming-Neuheiten rein, um einen kleinen Überblick zu haben, was es vielleicht wert ist, mal reinzugucken. Bei den Serien hab ich mich dieses Mal für „Pam & Tommy“ (aktuell noch nicht abgeschlossene Staffel auf Disney+) entschieden. Und obwohl die Storyline teils sehr freizügig ist , hatte die Serie selbst für mich einen hohen Unterhaltungswert. Was vor allem anfangs an der schauspielerischen Leistung eines sehr guten Seth Rogen und dem Soundtrack zu Serie lag. Großartig wie passen die Songauswahl auf einzelne Szenen gepasst hat. Und bei Lily James muss man manchmal echt zweimal gucken, ob da nicht die echte Pamela im Bild ist. Mittlerweile fühle ich auch viel mit Pam, das war sicher keine schöne Zeit für sie, die in dieser Serie verarbeitet wird. Ich bin gespannt, was die letzten Folgen bringen.

Gesehen hab ich zudem noch „The Legend of Vox Machina“ (Amazon Prime). Eine Animationsserie nach Pen&Paper Vorbild. Ihr wisst nicht was Pen&Paper ist? Es handelt sich um fiktive Rollenspiele und wurde während den letzten zwei Jahren zu einem neuen Hobby für mich (danke an meine Mitspieler, die mich Noob hier ertragen). Damit passte diese Serie einfach gerade perfekt zu mir. Wer jetzt übrigens bei Animation an Kinderserie denkt, der sei noch gewarnt. Denn „Vox Machina“ ist bewusst blutig und derb. Also definitiv für eine erwachsenere Zielgruppe.

Auf dem Tisch im Februar 2022

Februar ist der Soulfood Monat überhaupt bei mir, ich glaube er rangiert klar noch vor dem November. Weil eigentlich ist man schon ein wenig fertig mit dem Winter und will was Frisches auf dem Tisch. Da wird die Sehnsucht bei mir nach vielfältigen Salaten schon immer größer. Dem habe ich wenigstens hier in der Blogparade der ü30blooger „Feelgood Food“ mit dem Green Goddess Salad schon einmal nachgegeben.

Aber andererseits ist es eben noch nicht wirklich Frühling, also braucht man auch noch ein wenig Seelenfutter, etwas Warmes und Leckeres, wie z.B. die leckerer Schüttelpizza (ja, der Name ist immer noch irgendwie doof, da gefiel mir der Vorschlag von Ines viel besser Gemüsekuchen).

Stolz bin ich auf mich weil, …

…ich tatsächlich schon den zweiten Monat in Folge einen Monatsrückblick schreibe. Fanfare! Und das obwohl ich Sunny von Sunny’s side of life schon die Tage die Ohren vollgeheult hab, dass ich eine Tipp-Blockade hab. Aber ich habs geschafft. Manchmal sind es echt die kleinen Dinge oder?

Und wie war euer Februar so? Ich hoffe ihr konntet ihm auch etwas Gutes abgewinnen…

Feelgood Food mit „Green Goddess Salad“ [ü30blogger Februar-Aktion]

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Feelgood Food hat sicher jeder. In meiner Kindheit war es der Nudelauflauf meiner Mama, der hat uns beiden jederzeit und sehr schnell ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Ich esse ihn auch heute noch sehr gern, so gut wie der von Mama ist er allerdings bei mir nie. Leider kann Sie ihn seit ihrer Erkrankung aber nimmer allein zaubern, also bleibt mir hier nur die Erinnerung daran. An die schönen Sommertage auf der Terrasse, selbst die Sonne kann ich noch spüren wenn ich daran denke. Habt ihr auch so ein Lieblingsessen von früher? Mit dem ihr die positivsten Erinnerungen verknüpft.

Bei der Februar Blogparade der ü30blogger dreht sich jedenfalls alles ums „Feelgood Food“ und irgendwie passt dieses Thema generell gut zu mir, denn Essen allgemein ist für mich (mittlerweile) etwas Positives. Meine Einstellung dazu ist über die Jahre immer gesünder geworden und heute kann ich auch ein Stück Schokolade einfach genießen.

Auch entführen mich gewisse Speisen direkt in die Happy Zone. Ein frischer Obstsalat kann da mal ein nachmittäglicher Lebensretter sein, weil er Motivation zurück bringt und meine Stimmung wieder hebt. Oder ein Kuchen am Sonntag (z.B. nach diesem Rezept) ist für mich definitiv Feelgood Food.

Green Goddess Salad Rezept
Meine Variante des Green Goddess Salad sah am Ende so aus

Manchmal sehe oder lese ich auch ein neues Rezept und denke mir, das klingt so fabelhaft, dass muss gut sein. So ging es mir als ich auf TikTok den „Green Goddess Salad“ entdeckt habe. Ich meine allein der Name schreit ja formlich nach positiven Vibes und neugierig wie ich bin hab ich das ganze jetzt einfach mal ausprobiert und mein Fazit dazu ist. Tatsächlich ziemlich lecker, wenn man erstmal angefangen hat zu schnappen hört man als Salat-Liebhaber so schnell nicht auf. Für Menschen die kein Grünzeug mögen ist es leider nichts!

Green Goddess Salad

Green Goddess Salad

Berühmt geworden auf TikTok, hier das Rezept zu meiner Variante des grünen Göttinnen Salates
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Gericht Salat

Equipment

  • 1 Mixer oder Pürierstab für das Dressing

Zutaten
  

Für den Salat

  • 1 kleiner Spitzkohl
  • 1 Gurke
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Bund Frühlingszwiebel

Für das Dressing

  • Saft einer kleinen Zitrone
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Reisessig (normaler geht sicher genauso)
  • 1 gepresste Knoblauchzehe
  • 1 Hand Cashewkerne
  • 1 Stück Parmesan
  • 1 TL Kräutersalz
  • 2 Hand voll frischer Spinat

Anleitungen
 

  • Spitzkohl und Gurke für den Salat in kleine Würfel schneiden. (Dieser Teil ist eigentlich die meiste Arbeit)
  • Schnittlauch und Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und alles in eine Schüssel vermischen.
  • Nun alle Zutaten für das Dressing in einen Mixer geben und pürieren. Über den Salat geben und noch einmal gut vermischen.
Keyword Low Carb, Salat

Und ein wenig Lust bekommen, den Salat auch mal auszuprobieren? Einfacher geht es tatsächlich kaum schnell mal viel frisches Grün zu essen. Oder seid ihr jetzt eher neugierig, was die anderen Blogger zum Thema Feelgood Food zu sagen haben? Dann schaut schnell ins LinkUp. Und natürlich seid ihr selbst auch wieder herzlich eingeladen selbst einen Beitrag zu verlinken.

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Schüttelpizza – schneller wirds nicht

Es gibt so Gerichte und Rezepte, ich glaub für die kommt man in Italien direkt in die Pizza-Hölle. Aber es ist einfach zu verlockend zu experimentieren (wie z.B. auch schon hier mit der Rote Bete-Pizza). Also ihr lieben Italiener verzeiht mir, falls ihr aus Versehen auf diesem Rezept gelandet seid. Aber manchmal muss es einfach schnell und pragmatisch sein. Und was klingt einfacher als Schüttelpizza?

Und ja, eigentlich erklärt der Name Schüttelpizza schon warum es so einfach ist. Alle Zutaten zusammen schütten und dann „Shake it Baby“. Jetzt geht es los mit dem genauen Rezept.

Schüttelpizza
Schneller Pizza geht nicht wirklich nicht

Schüttelpizza

Gericht Hauptspeise

Zutaten
  

  • 250 g geriebener Käse
  • 250 ml Milch
  • 3 Eier
  • 100 g Mehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 250 g Champignons in Scheiben geschnitten
  • 1 Zucchini (halbiert und in Scheiben geschnitten)
  • 100 g Salami, klein geschnitten
  • Oregano, Salz und Pfeffer

Anleitungen
 

  • Backofen mit Ober- Unter-Hitze auf 200 Grad vorheizen.
  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben, die man mit einem Deckel fest verschließen kann. Jetzt kräftig schütteln oder auch einfach gut mit einem Kochlöffel verrühren.
  • Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen.
  • Im Ofen auf der mittleren Schiene etwa 20 Minuten backen und dann in Stücke schneiden zum futtern.
Keyword Aus dem Ofen, Pizza

Die Zutaten könnt ihr natürlich noch variieren. Die Mama wünscht sich für das nächste Mal Schüttelpizza Hawaii. 0je, schon wieder eine Pizza-Sünde mehr. Aber ehrlicherweise hat das eigentlich gar nix mit normaler Pizza gemeinsam, aber einen Namen muss man dem „Kind“ ja geben.

Was war da so im … Januar 2022

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Ich wollte eigentlich immer schon mal so eine schicken Monatsrückblick schreiben (wie es z. B. auch Sunny hier im Dezember gemacht hat), aber am Ende kam ich immer nicht dazu. Weil irgendwie ist irgendwas immer wichtiger. Jetzt hab ich mir aber fest vorgenommen, dass ich mir wieder mehr Zeit für den Blog nehmen will und auch Zeit Dinge ein wenig Revue passieren zu lassen. Die Rückblick-Idee kam mir dabei heute wieder extra stark in den Sinn, als ich bei MissXoxolat ihren gelesen hab und bevor ich es wieder vergaß, hab ich jetzt einfach gleich schnell in die Tasten gehauen *booom*

Monatsrückblick Januar 2022
Monatsrückblick Januar 2022

Geburtstage allein feiern ist mein neues Ding

Hat schon der runde 40iger letztes Jahr quasi nicht statt gefunden, inklusive Stornierung meiner Traumreise auf die ich recht lange gespart hab. So hat auch dieses Jahr der Geburtstags-Gott kein Mitleid mit mir gehabt. Denn jeder ausgeklügelte Plan flog mir früher oder später um die Öhrchen und so hab ich quasi wieder allein daheim mit Mama & Papa gefeiert. Und natürlich Felix, der kleine Kerl ist eigentlich immer mit dabei gerade, wie mein zweiter Schatten. Ok, ein schlafender Schatten, aber er ist da. Der Clou beim alleine feiern ist aber, dass ich weniger traurig war als ich dachte. Eigentlich war ich einfach nur happy, dass wir alle gesund sind und das der Kuchen geschmeckt hat. Scheinbar wird man im Alter genügsam und kann viel mehr schätzen.

Besonders gefreut hab ich mich auch noch über ein nerdiges „Game of Thrones“-Monopoly. Sogar die Titelmelodie der Serie kann das spielen! Da war es jetzt wieder gut, dass ich allein gefeiert hab, weil nach der x-ten Wiederholung hätte ich glaub alle vergrault gehabt. Und es war zudem ein Geschenke-Jahr der Gutscheine, das heißt ich muss jetzt glaube ich doch einmal den Winterschlussverkauf stürmen… Welche Trends sollte ich dafür nochmal alle kennen?

Der Monatsrückblick Bücher Januar 2022

2021 hatte ich einen sehr guten Lesefluss (dafür ein weniger gutes Blogjahr, also habt für den Büchern gar nix mitbekommen), ganze 77 Bücher waren es. Daher war ich recht optimistisch, dass auch dieses Jahr gut anläuft. Aber dann hab ich im Januar nur ZWEI Stück geschafft. Macht aber nix, weil zwei ist besser als nichts für mich.

„Sein Reich“ von Martin Schäuble ist mal wieder eigentlich ein Jugendbuch. Sowas hält mich aber nicht vom lesen ab und bei dem hier war ich auch nicht enttäuscht, eher manchmal ein wenig bedrückt und geschockt ob des ernsten Themas. Juri, die Hauptperson, verbringt seinen Sommer bei seinem Vater, zu dem er seit vielen Jahren keinen Kontakt hat und muss schnell feststellen, dass dieser einer Gruppe Verschwörungs-Theoretiker angehört. Was ich besonders schlimm für mich fand, viele der „Argumente“ oder Theorien von Juris Vater habe ich selbst schon häufiger gehört.

Ein eher Easy-Read als Kontrastprogramm dagegen war „You will be the death of me“ von Karen M. McManus. Das Buch hatte mir eine Freundin empfohlen und es folgt dem üblichen Schema der Autorin. Die Protagonisten haben alle ein Geheimnis und im Laufe der Geschichte werden diese gelüftet. Wenig überraschend, aber trotzdem unterhaltsam.

Töffi Movie Nights & Filme Januar 2022

Sonntags ist ja immer Töffi und mein klassischer und recht regelmäßiger Film-Abend und wir wählen abwechselnd einen Film aus, der Demokratie und Gerechtigkeit wegen. Obwohl ich zugeben muss, dass Töffi glaub ab und an mal einen Film aussucht, von dem er weiß, dass ich ihn gerne sehen würde. Also gewinne ich eigentlich immer!

In letzter Zeit hab ich ganz oft Lust auf alte Filme & Klassiker und darum startet wir in den Januar mit „Tremors – im Land der Raketenwürmer“ mit einem wirklich jungen Kevin Bacon. Der zwar keinen Nagel in ein Brett schlagen kann, sonst aber wunderbar als Held taugt. Warum diese leicht trashige Filmperle bis jetzt komplett an mir vorbei gegangen ist? Keine Ahnung.

Auch „Enemy Mine – Geliebter Feind“ aus dem Jahre 1985 würde sicher niemand großes Kino nennen. Die Geschichte selbst ist aber irgendwie immer aktuell. Zwei verfeindete Rassen (hier Menschen und Dracs) bekämpfen sich. Zwei der Feinde müssen aus widrigen Umständen zusammenarbeiten und stellen fest: „Mist, die andern sind gar nicht so wie ich dachte.“ – Ein Film mit traurigem Twist und trotzdem irgendwie Happy End.

Danach sind wir irgendwie in unsere Nicolas Cage Phase eingetreten. „Spiel auf Zeit“, hatte ich wo gelesen soll einer seiner besten Filme sein. Schlecht fanden wir ihn tatsächlich beide nicht, haben aber sehr schnell den eigentlichen Clou und damit den Bösewicht des Films durchschaut.

Und dann kam der Film von dem ich sagen würde, es ist wirklich einer der besten den Cage je gemacht hat. „Pig“ hat mich total überrascht. Erwartet hatte ich eine ähnlich John Wick Rache Geschichte. Es war aber für mich ein teils sehr ruhiger Umgang mit Trauer und Verlust.

Allein und mit der Familie gesehen habe ich tatsächlich dank Urlaub, Mistwetter und Feiertagen noch einige weitere Filme. Darunter auch „The Green Knight“ und das einzig Gute was ich über diesen Film sagen kann, ist die optische Art wie er gemacht wurde.

Sehr berührt hingegen hat mich in dem Monat noch „Uncle Frank“ mit Paul Bettany (den ich für einen tollen Schauspieler auch jenseits des Marvel Universum halte) und die Buchverfilmung „The Power of the Dog“ mit Benedict Cumberbatch und einem sehr starken Kodi Smit-McPhee (der Junge kann Western einfach, siehe auch „Slow West“). Wobei der Golden Globe Gewinner-Film aber auch teilweise so schmerzhaft zuzusehen war, dass das definitiv einer der Filme ist, die ich nicht noch einmal sehen möchte.

Entgegen der allgemeinen Meinung mochte ich auch noch „Eternals“ sehr gerne, Gilgameshs Liebenswürdigkeit hat für mich den Film ganz oft positiv getragen und im Ganzen wars für mich gutes Popcorn-Kino.

Serien gab es tatsächlich auch noch eine Menge, die hatte ich euch ja hier schon mal vorgestellt. Also im Februar wird es wohl Zeit die Glotze-Zeit auch wieder ein wenig runter zu fahren. Obwohl ich angefangen habe mein Sportprogramm parallel zu machen, so hat es quasi den Fitness-Effekt etwas zu gucken.

Auf dem Tisch im Januar 2022

Küchenexperimente im Januar 2022 waren überwiegend selten. La Familia steht immer noch auf Süßspeisen aller Art. Wenn ich sie lassen würde, gäbe es vermutlich eine Woche nur Strudel. Und so müssen sie immer schwer überredet werden für die tägliche Portion Obst und Gemüse. Aber die Rote Beete-Meerrettich-Creme kam tatsächlich trotzdem sehr gut an, sogar bei den sonst Meerrettich Verweigerern.

Rote Beete-Meerrettich-Creme
Die Inspiration für die Creme stammte von einer netten Instagram-Freundin

Stolz bin ich auf mich weil, …

… ich es überhaupt mal wieder geschafft habe mich hier blicken zu lassen und sogar gleich noch an der Blogparade „Mütze, Schal & Handschuh“ der ü30blogger teilzunehmen. Wir haben auch für die weiteren Monate schon wieder tolle Themen in der Planung. Mal geht es um Mode, mal um Essen, mal ist das Thema ganz offen für eure kreativen Ideen. Schaut doch da gern mal vorbei und machts mit. Zusammen macht doch auch digital alles mehr Spaß.

Und wie war euer Januar so? Ich hoffe ihr seid gut in das neue Jahr gestartet und habt den ersten Monat viel Schönes erlebt.

Nun reicht es aber auch für heute, ein lieber Dank an alle die bis zum Ende durchgehalten haben. Und jetzt geht es mit Elan in den Februar…

Mütze, Schal, Handschuh [ü30blogger Januar-Aktion]

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Ich bin ja ein ausgesprochenes Winterkind. Allerdings leider auch ein ziemlich verfrorenes! Daher geht bei mir aktuell eigentlich gar nichts ohne Mütze, Schal, Handschuh oder wahlweise auch mal Stirnband oder sogar Sturmhaube (gibt nix besseres, wenn man bei -10 Grad um den See läuft). Also kommt mir die aktuelle ü30blogger Aktion quasi wie gerufen.

Allerdings sind meine Kälte-Begleiter meist eher praktisch, nicht modisch. Darf ich dann überhaupt mitmachen hab ich mir gedacht? So richtige Sets, die perfekt matchen hab ich nämlich weniger. Obwohl, hier ist eines zu sehen, das mag ich sehr. Passende Handschuhe gab es damals aber nicht.

Rosa und weiß fand ich toll für Wintertage

Wie ist das bei euch so? Seid ihr meist mit abgestimmten „Mütze, Schal, Handschuh“-Kombinationen unterwegs oder auch eher Team Chaos, wie ich?

Es gibt sie aber durchaus, die Schönheiten in meinem Schrank oder besondere Stück, wie mein Pepita-Taschen-SchaI, irgendwo muss ja auch das Handy hin oder? Warum also nicht in diese schöne Schaltasche. Aber vergessen sollte man nicht, was man da alles drin deponiert hat, sonst wird es gefährlich. Vor allem, wenn man den Schal dann mal gekonnt über die Schulter werfen will.

Der geht als Schönheit durch oder?

Dann hätten wir bei mir noch die Schals in denen ich notfalls auch wohnen könnte. Einer war sogar mal meine Decke in einer besonders kalten Nacht in Portugal.

Einmummeln geht hier besonders gut

Aber ich schweife ab. Werfen wir doch noch einen Blick auf die Mützen die mich seit Jahren regelmäßig begleiten.

Ganz schön unterschiedlich oder?

Und last but not least kommen wir noch zu einem peinlichen Geständnis. Ich bin ein Handschuh-Verlierer! Die schönen Lederhandschuhe blieben in der U-Bahn, die Fäustlinge liegen an einer Supermarkt-Kasse und wo sind eigentlich die Handschuhe vom letzten Schneemann bauen? Ich habe tatsächlich keine Ahnung. Ich wette ihr seid da ein wenig besser organisiert. Da würde es sich doch jetzt eigentlich anbieten mal schnell in eurem Fundus nachsehen zu gehen und einen eigenen Blogpost für unsere Januaraktion vorzubereiten. Macht doch mit!

ü30blogger Aktion Januar 2022 Mütze, Schal, Handschuh
ü30blogger Blogparade im Januar 2022

Alle wichtigen Infos zur Teilnahme findet ihr hier und jetzt kommt noch ein Linkup mit den aktuellen Teilnehmern zum stöbern.

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Watch this – Serienempfehlungen für den Januar

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Noch ist man doch wirklich gerne auf der Couch zu finden. Und ich finde, dass darf tatsächlich auch mal sein. Darum möchte ich euch heute meine Serienempfehlungen der letzten Monate für den Januar ans Herz legen.

Meine Serienempfehlungen im Überblick

Pushing Daisies – über das verrückte Leben des Kuchenbäckers

Fangen wir an mit einem Rewatch. „Pushing Daisies“ gehört definitiv unter die Top 10 meiner Lieblingsserien allgemein. Das ich Serien auch gern mehr als einmal gucke ist seit meinem Post hier ja bekannt. Praktischerweise ist diese nun seit Januar kostenlos auf Amazon Prime zu sehen und daher meine erste Empfehlung für euch. Die Serie ist bunt und detailreich, mit liebenswerten Charakteren und etwas abgedrehten Geschichten. Zusätzliches Plus, ein Erzähler begleitet einen durch die Geschichte. Ich liebe diese Stimmen aus dem Off in Serien. Leider wurde die Serie völlig zu unrecht nach zwei Staffeln eingestellt.

Wer einmal lügt – britische Buch-Adaption

Nummer zwei in meinen Empfehlungen ist eine Romanverfahrung von Harlan Coben, die mir eine Freundin ans Herz gelegt hat. Sie weiß nämlich um meine Liebe zu einem der Darsteller. „Wer einmal lügt“ hat spannende Wendungen im Gepäck. Man kann munter mit raten, wer den nun der/die Killer*in ist und es kommt eigentlich nie Langeweile auf. Sehen könnt ihr die abgeschlossene Mini-Serie aktuell auf Netflix.

Yellowjackets – Gänsehaut inklusive

„Yellowjackets“ ist wirklich ein ganz anderer Trip, eine unheimliche Mischung aus Lost und Herr der Fliegen. Gehört also zu den Serienempfehlungen für Hartgesottene, weil manche Szenen bewusst eklig gewählt sind. Besonders spannend sind die zwei parallel statt findenden Zeitstränge. Einmal der Flugzeug-Absturz einer Mädchen-Fußball-Mannschaft und zum anderen der Strang 25 Jahre später mit den Überlebenden. Großartig gespielt werden die Erwachsenen u.a. von Christina Ricci (unheimlich unheimlich) und Juliette Lewis (ein sehr zerbrochener Charakter). Die Serie findet sich aktuell im Angebot von Sky. Staffel 2 ist hier schon in Planung.

In 80 Tagen um die Welt – Abenteuer mit Phileas Fogg

Kommen wir noch zu einer Wohlfühlserie, die es aktuell kostenlos in der ZDF Mediathek zu finden gibt. „In 80 Tagen um die Welt“ ist eine gelungen Neuverfilmung des Jule Verne-Klassikers. Eine Mischung aus Abenteuer, Freundschaft und fernen Ländern. Das vertreibt doch passend den Januar-Winter-Blues.

So, das waren Sie… meine Januar-Tipps für euch. Kennt ihr noch einen Geheim-Tipp oder eine Wohlfühlserie, dann packt eure Serienempfehlungen doch gern in die Kommentare!

Rote Beete-Meerrettich-Creme

Kennt ihr das auch? In der Küche ist da plötzlich diese eine Zutat, die ihr eigentlich nie benutzt. Wie kam Sie in die Küche? Wahrscheinlich für dieses eine Rezept, die besondere Mahlzeit für einen Anlass wie Weihnachten. In meinem aktuellen Fall ist es der Meerrettich, genauer gesagt . . . der Sahne-Meerrettich.

Er fristete nun eine Weile ein sehr einsames Leben im Vorrats-Schrank, Schande über mich! Also fragte ich in meinen Instagram Stories nach Inspiration und darauf ist tatsächlich immer Verlass. Spontan am Besten gefiel mir die Idee einen Aufstrich mit Meerrettich und rote Beete zu machen, geht nämlich schnell, braucht nicht viel und ist ideal als Snack oder für die Brotzeit.

Rote Beete und Meerrettich
Die vernachlässigte Zutat findet also jetzt leckere Verwendung in einer Creme

Und so wird es gemacht: 

Rote Beete-Meerrettich-Creme

Rote Beete-Meerrettich-Creme

Ein schnell und einfach gemachter Aufstrich aus Roter Beete und Meerrettich. Ideal als Snack zwischendurch und kleine Brotzeitbeilage.
Vorbereitungszeit 5 Min.
Zubereitungszeit 15 Min.
Gericht Appetizer, Aufstrich, Brotzeit, Snack

Equipment

  • 1 Mixer oder Pürierstab

Zutaten
  

  • 250 g gekochte Rote Beete
  • 60 g Sonnenblumenkerne
  • 2 EL Sahne -Meerrettich
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Zitronensaft
  • Petersilie
  • Salz & Pfeffer

Anleitungen
 

  • Rote Beete in kleinere Stücke schneiden. Denkt an Handschuhe, sonst werdet ihr gleich mit gefärbt. Danach zusammen mit den Sonnenblumenkernen pürieren.
  • Danach alle anderen Zutaten dazu geben und so lange pürieren, bis die gewünschte Konsistenz entsteht. Für mich persönlich darf es noch ein wenig stückig sein.
  • Und das war es eigentlich schon. Noch Weißbrot klein schneiden, dazu reichen und sich schmecken lassen.
Keyword Meerrettich, Rote Beete

Blümchenkleid [Poetisch verträumte Looks – Blogparade]

[ Werbung ohne Auftrag, weil Verlinkung auf Blogparade und mein Blogger-Netzwerk. ]

Die Blogparade „Poetisch verträumte Looks“ der ü30blogger & friends läuft schon seit Ende Mai, aber obwohl ich mir quasi das Thema ausgedacht hatte, bin ich irgendwie nicht dazu gekommen. Erst hatte ich einen Text geschrieben (was für mich eh schon untypisch ist) und wollte dann die Bilder nach schießen. Aber ein dicker Eisfleck hat mich davon abgehalten und danach gleich meine (nicht vorhandene) Gesundheit. Und dann kam Sie, die große Hitze und ein graues Modal-Walle-Verträumt-Kleid schien plötzlich auch keine gute Idee mehr.

Wickelnkleid mit Blumen
Mitten in der Blumenpracht

Aber hey, als verträumte Frau, kann man seine Meinung ja auch mal ändern oder? Den Kopf in den Wolken haben? Aber ein Kleid sollte es auf jeden Fall sein, denn ich trage vor allem knielang mit Vorliebe. Und darum fiel meine neue Wahl auf Blumen, Blumen, Blumen…die geben mir immer ein wenig den poetisch, romantischen Flair. Und weil der Rhododendron so schön blüht gerade, durfte er ein wenig als Hintergrund für mich herhalten. Aussehen tut das Kleid mit kleinen Rüschchen wie ein Wickelkleid, ist aber gemogelt, weil selber wickeln muss ich hier nichts.

Sommerliches Wickelkleid blau mit Blumen
Blumen-Wickelkleid zur Blogparade poetisch verträumte Looks

Dazu trage ich die sogenannten „Autofahrer-Glapperl“. Ja, ich kann nicht mit meinen Lieblings-Sommerschlappen fahren, da fehlt mir der Halt, es braucht Minimum ein Riemchen dazu. Geht es da noch jemanden so?

Wenn ich mir die Bilder nun im Nachhinein noch einmal so ansehe, wäre das für mich ein schöner Look für ein romantisches Picknick. Ich würd auch einen Gedichtband mitbringen, damit die poetische Seite nicht zu kurz kommt. Und dann könnte ich im Blümchenkleid in einer Blumenwiese sitzen, die Schuhe hab ich natürlich längst ausgezogen und die Zehen wackeln in der Sonne.

Poetisch verträumte Looks - ü30blogger & friens
Poetisch verträumte Looks – ü30blogger & friends

Ihr solltet euch natürlich auch die anderen verträumten Beiträge zu Blogparade nicht entgehen lassen. Die Vorschaubilder werden euch sicher schon den ein oder anderen Post schmackhaft machen. Selber mitmachen könnt ihr auch noch bis zum nächsten Samstag, denn am 27.06. steht schon ein spannendes, neues Thema an.

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Halloween Snacks – the mummy returns

Halloween rückt näher und da dachte ich mir geb ich euch doch noch ein wenig Last-Minute-Grusel-Food mit auf den Weg. Als Topic der heutigen Snack-Ideen bleiben wir bei Mumien. Die sind aber ganz ohne Fluch und ungefährlich. Einmal eine veggie Variante und einmal con wurstel (hab ich gerade erst gelernt, dass man in Italien wohl tatsächlich Pizza dieser Art anbietet – hättet ihr das gewusst? Und seitdem liebe ich den Begriff). Allerdings sind unsere Würstel aus Zufall auch veggie. Geht aber genauso gut mit ganz normalen.

Warum jetzt unbedingt Mumien werdet ihr euch fragen? Na wer hat denn den „Die Mumie“ damals nicht geliebt?

Der Veggie-Mummy Halloween Snacks

Holt das Toast aus dem Schrank und es kann losgehen mit der vegetarischen Mumie. Als Basis eignet sich auch sehr gut Pizzateig, den hatten wir allerdings gerade nicht im Hause (und ich war zu faul einen zu machen). Ich bin aktuell ein Fan von alles verkochen/verbacken und so wenig wie möglich einkaufen gehen. Also wird eben das Toast zum Halloween Snack. Die Toasts werden kurz vorgetoastet, dadurch sind sie weniger suppig. Dann passierte Tomaten oder Tomatensoße (in meinem Fall mit Ricotta) nach Geschmack würzen und die Toasts bestreichen. Als Mullbinde dient in Streifen geschnittener Gouda und die Augen sind geschnittene schwarze Oliven. Bei etwa 160 Grad kurz im Ofen überbacken (bei mir waren es exakt 5 Minuten) und fertig sind unsere vegetarischen Mumien auf Toast.

Mumientoast
Definitv keine Mumie zum gruseln oder?

Mumie con wurstel

Liebevoll auch die HotDog-Mumie genannt besteht sie bei uns aus drei Zutaten. Wiener, aufgetauten Brezelteig und Senf. Der Teig etwas in die Länge gezogen und dekorativ um die Würstel gewickelt. Dann kommen sie bei 200 Grad etwa 15 Minuten in den Ofen. Als Augen dienen kleine Senfklekse. Die Würstel-Mumie ist wie ihre vegetarische Verwandte ein prima Fingerfood für die Halloween-Party.

Würstelmumie
Frisch mumifiziert vom Küchenjungen und mir

Wer eher süße Halloween Snacks mag, aber trotzdem eine Mumie im Haus haben möchte, der kann sich hier noch einmal meine Oreo-Mumien ansehen. Auch die sind wirklich schnell und einfach hergestellt.