DSGVO – und was geht mich als Blogger das an?

Alter Schwede, da kommt ja wieder eine ganz schöne Welle an Bürokratie und Aufwand auf einen zu, wenn man gerade die komplette DSGVO-Diskussion verfolgt. Und auch uns kleine Blogger trifft das, seid ihr schon bereit? Bereit müsst ihr auch sein, für einen ellenlangen Text mit all meinen Erkenntnissen, wenn ihr jetzt weiterlesen wollt!


!!! WICHTIG!!! DISCLAIMER!!! Ich habe mit keinem Juristen direkt und ausführlich über dieses Thema gesprochen. Meine Informationen haben also weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch Richtigkeit. Ich übernehme somit keinerlei Haftung !!! WICHTIG!!! DISCLAIMER!!!


Ich habe die letzten Wochen sehr oft mit Sunny über das Thema diskutiert, einen Beitrag von ihr zum Thema und den Tücken für Blogspot-Nutzer mit eigener Domain findet ihr hier. Auch im beruflichen Umfeld gab es die ein oder anderen Berührpunkte, darum wollte ich meine Recherchen jetzt mal (auch für mich übersichtlich) bündeln und vielleicht hilft das dem ein oder anderem auch beim Sortieren seiner DSGVO-Sorgen und dem Angehen von Lösungen. Meine Tipps im Text beziehen sich häufig auf WordPress Plugins, die bei mir aktuell im Einsatz sind oder auf hilfreiche Seiten.

checklist
Was ist alles zu beachten? Wisst ihr schon Bescheid?

DSGVO – Wann geht es los? Und was soll da schon passieren?

Ab dem 25.5.2018 wird es ernst, denn dann tritt die neue Datenschutzgrundverordnung endgültig in Kraft. Sie ist eine europaweite Vorschrift für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Wie es mit Gesetzen und Verordnungen immer so schön ist, drohen hier höhere Geldstrafen bei Missachtung. Ich habe nämlich tatsächlich öfter mal den Satz gehört „Mich kleinen Fisch trifft es schon nicht.“ Warum aber das Risiko in Kauf nehmen?

Welche Punkte muss ich nun bei mir auf dem Blog angehen, wenn ich diesen weiterhin rechtskonform betreiben möchte?

SSL-Zertifikat

Mit dem Umzug zu WordPress wurde mir dieses Zertifikat direkt von meinem Hoster angeboten. Quasi Glück im Unglück, denn solche Zertifikate im Nachhinein einbinden ist natürlich mit zusätzlichen Kosten und Aufwand verbunden. Das SSL-Zertifikat übernimmt die Verschlüsselung von Daten. Solche gesicherten Verbindungen erkennt man übrigens durch die Buchstaben https:// vor der eigentlichen Webadresse.

Cookies

Puh, hab ich mir gedacht, da bin ich auch schon wieder fein raus! Die habe ich schon länger bei mir integriert. Auf meiner Webseite weiße ich aktuell mit dem Plugin EU Cookie Law darauf hin, dass Cookies verwendet werden.

Datenschutzerklärung

Nicht neu oder? Die brauchte man auch schon vor dem DSGVO, allerdings wird jetzt eine Überarbeitung nötig. Ich habe sie bereits länger vom Impressum getrennt und als eigenen Link eingebunden. Was genau enthalten sein muss, ist hier recht individuell. Für die Erstellung wurde mir hier bei Webinaren, in gelesenen Blogposts oder Diskussion oft der Datenschutzgenerator vom Rechtsanwalt Dr. Schwenke empfohlen.

Kommentarfunktion

Hier war ich extrem unsicher. Daher war mein erster Gedanke einfach die Kommentare ganz abschalten!?! Aber ich liebe doch den Austausch mit euch und freue mich über jeden Kommentar. Also lieber durch die Infos wühlen und gucken was sein muss.

Gespeichert werden hier die Angaben der Nutzer und eine IP-Adresse auf meinem Server. Und dafür braucht es eine Zustimmung. Integriert habe ich daher einen extra Hinweis inklusive Checkbox über das Plugin WP GDPR Compliance.

Ein Problem ist noch das anonymisieren/nicht speichern der IP. Hier habe ich bereits ein wenig recherchiert, die Lösungen dazu aber noch nicht ausprobiert.

Tracking mit Google Analytics

Beim Einbinden von Google Analytics war ebenfalls früher schon ein Vertrag mit Google obligatorisch. Das Update kann man aktuell in anderen EU Ländern schon digital abschließen. Ob das auch bei uns in Deutschland noch möglich sein wird, da gehen leider die Meinungen auseinander. Aktuell schreibt das deutsche Bundesdatenschutzgesetz vor, dass die elektronische Form leider nicht ausreichend ist. So bleibt also eigentlich nur den Google Mustervertrag neu auszudrucken und in doppelter Ausführung nach Irland zu senden. Den früheren Vertrag habe ich nach etwa 3 Wochen unterschrieben zurück erhalten, mal sehen wie es diesmal läuft.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die IP-Adressen die getrackt werden zu anonymisieren. Ich habe dies über das Plugin Google Analytics for WordPress by MonsterInsights erledigt. Dort kann man das passende Häckchen setzen und ist dann hoffentlich auf der sicheren Seite.

DSGVO - Monster Insights
Anonymisieren der IP

Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Hier habe ich mir eine Liste erstellt, mit all den Stellen an denen ich quasi nun noch Daten sammle und wo diese dann gespeichert werden. Wie z.B. oben eben schon zu lesen

  • Kommentare, Name, Email, Website (obligatorisch), IP – auf meinem Webserver gespeichert
  • Google Analytics Tracking Daten – direkt bei Google gespeichert

Was gibt es sonst noch?

Punkte die mich nicht betreffen, weil ich diesen Service bei mir auf dem Blog nicht oder nicht mehr anbiete, die ihr aber trotzdem auf dem Schirm haben solltet, weil sie vielleicht euch betreffen:

  • Newsletter
    Hier kommt meist ein weiterer Dienstleister, wie etwa Mailchimp, ins Spiel. Das heißt die Maildaten liegen also nicht nur bei euch. Ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag wäre also wie bei der Nutzung von Google Analytics nötig
  • Kontaktformulare
    Auch hier ist die SSL Verschlüsselung und das Einbinden einer Checkbox nötig, über die Nutzer der Datenverarbeitung zustimmen müssen. Meins habe ich entfernt, eine E-Mail tuts auch aktuell.
  • Kommentare und Beiträge abonnieren
    Habe ich früher bei anderen Blogs zwar selber öfter gemacht, bei mir aber nie angeboten. Nutzt ihr diese Funktion wäre ein Double-Opt-In Verfahren notwendig
  • Social Plugins zum Teilen von Inhalten
    Ich hatte hier einen für Pinterest, aber dass dieser wirklich genutzt wurde, wagte ich zu bezweifeln und so habe ich mich einfach mal getrennt.
  • Freebies
    Früher gehörte es schon fast zum guten Ton für ein Freebie seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen oder sich zum Newsletter anzumelden. Aktuell habe ich es so verstanden, dass Gratisinhalte nun auch wirklich gratis sein müssen. Sie dürfen nicht mehr an ein quasi Tauschgeschäft gekoppelt sein.

Und, seid ihr jetzt komplett erschlagen? Oder hat es dem ein oder anderen ein wenig Klarheit gebracht? Auf jeden Fall wird alles langsam ein wenig klarer bei mir, auch wenn noch ein paar Fragen bei mir aktuell offen bleiben. (Auftragsdatenverarbeitungvertrag für LinkUps? Affiliate Trackings und Co.? IPs bei Kommentaren nicht mehr speichern, aber wie? Testen welche Infos vielleicht noch ohne mein Wissen von Plugins gesendet werden?)

postit
Hab ich auch wirklich an alles gedacht? *grübel*

Solltet ihr hier Fehler entdecken in meiner Beschreibung, bitte sagt mir das. Auch, falls ich etwas vielleicht total vergessen habe, aber eigentlich noch wissen sollte. Wie gesagt, ich bin kein Profi und wir sitzen ja quasi alle im gleichen DSGVO-Boot 🙂

Wenn euch interessiert, ob und wie ich meine noch offenen Fragen lösen und beantworten konnte, dann schreibt mir auch dazu gern in den Kommentar. Dann bereite ich noch einen zweiten Post mit Infos dazu für euch vor.

Rituale zu Ostern – ü30Blogger & Friends

Beim aktuellen Thema Rituale zu Ostern der ü30 blogger & friends werde ich ziemlich nostalgisch. Denn ich denke immer gern an frühere Osterfeste zurück. Mal spielten wir zu Croquet im Garten, mal saßen wir bei Wickeltorte in der Sonne und lachten viel mit unseren „dicken“ Bäuchen bis uns die Tränen kamen. Das wichtigste Ritual dabei war eigentlich immer das selbe, die ganze Familie war beisammen. Mehr brauchte es nicht.

ü30blogger & Friends Aktion „Rituale zu Ostern“
Diese Tage sind tatsächlich aber nicht mehr wiederholbar. Viele Dinge haben sich seitdem verändert und manch einer kann leider nicht mehr mit am Tisch sitzen. (Auch, wenn ich sicher bin, von einer Wolke aus sind sie alle noch mit dabei!)
Aber zurück zu den wichtigsten Ritualen aus meiner Kindheit, die wir gern auch bei passender Zeit heute noch pflegen. Mit den Jahren haben wir aber auch gelernt, man kann ruhig mal was weglassen. Alles darf, nix muss und Ostern ist dennoch nicht verdorben.

Deko – Ein Strauß zu Ostern

Mittlerweile hat das ein oder andere Ei leider schon den Boden getroffen. (Gut,dass manche aus Holz sind!) So wurden sie weniger, aber nicht weniger bunt und werden bei uns gern an einfache Zweige in einer Vase gehängt. Unser Osterstrauß ist also ein recht zusammengewürfeltes Sammelsurium und vermutlich DER Klassiker! Wer von euch reiht sich hier ein in diese Dekorierer?
Osterdeko
Jedes Ei eine Erinnerung
Obwohl einfache Zweige sind es eigentlich nicht, es sind Weidekätzchen/Palmkätzchen und die sind ja wohl mal das flauschigste was es gibt oder 🙂

DIY – Die bunten Eier

Das Ei ist als Symbol der Auferstehung zu sehen, bunt gefärbt wird es nun sogar schon seit dem 12. Jahrhundert. Ich bin nicht mehr sicher, in welchem Jahr der Küchenjunge und ich das Schüttel-Ei für uns entdeckt haben. Aber seitdem gehört es recht beständig mit dazu. Musikalisch kann man sich dabei auch wunderbar austoben und die Minis mit ins Boot holen, die das klassische Färben manchmal weniger spannend fanden. Schütteln tun wir aber alle gern! Mama übernimmt netterweise immer das bunte Standard-Ei. Traditionell wird übrigens am Karsamstag gefärbt, deshalb hat dieser Tag auch den Beinamen Färbersamstag bekommen. Hält sich jemand von euch an diese Tradition?
Ostereier
Mama färbt einfach die schönsten Eier
Mini-Gewinnspiel am Rande

Weil das Schütteln echt viel Spaß macht, könnt ihr ein Packerl zum Schütteln gewinnen. Dafür hinterlasst bitte einen Kommentar bis zum 20.03.2018 um 18 Uhr. Die genauen Teilnahmebedingungen findet ihr unten.

Schütteleier
Selber schütteln? Dann gewinn mich!

Food – Der Osterzopf

Zwei Dinge sind hier essentiell. Aus Hefe muss er sein und es muss ordentlich Zuckerguss mit drauf. Schließlich läutet der Osterzopf bei uns auch das Ende der Fastenzeit mit ein. Allein über die „richtige“ Art ihn zu essen, herrscht gewisse Uneinigkeit bei uns! Es gibt die puren Genießer, die erwischt man schon mal mit dem Messer in der einen und dem Zopf in der anderen Hand, stehend und kauend in der Küche. Dann gibt es die Tunker, die brauchen noch einen Kaffee oder Kaba dazu, für das optimale Ergebnis. Und als letztes hätten wir noch die Aufstreicher, sie brauchen Marmelade und manchmal auch Butter darunter fürs Glück.
Ihr wollt dieses Ritual mit uns teilen? Dann geht es hier zum Rezept für den Osterzopf aus Hefeteig.
Osterzopf
Ohne Osterzopf – ohne mich!

Das waren sie jetzt also, die Top 3 unserer Osterrituale bzw. der Dinge ohne die es einfach für uns nicht geht. Habt ihr auch Rituale, die unbedingt zu Ostern dazu gehören? Dann freu ich mich über euren Kommentar 😃 Was es bei den anderen da wohl noch so gibt? Seid ihr neugierig? Dann kommt mit und besucht auch die weiteren teilnehmenden Blogs:



Teilnahmebedingungen:
  • Teilnehmen dürfen alle Personen mit Sitz in Deutschland, die 18 Jahre alt sind.
  • Mehrfachteilnahmen im Blog werden gelöscht. Nach Ablauf der Teilnahmefrist wird ein Gewinner oder eine Gewinnerin per Los ermittelt.
  • Zur Kontaktaufnahme wird anschließend eine E-Mail an euch verschickt und um die Übermittlung einer Postanschrift in Deutschland gebeten, an diese werde ich das Paket versenden.
  • Erfolgt innerhalb 2 Tagen nach dieser E-Mail keinerlei Rückmeldung des Gewinners oder der Gewinnerin, wird neu ausgelost.
  • Die übermittelten Adressdaten werden ausschließlich zum Zwecke des Gewinnspiels verwendet. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Jedoch wird der Name des Gewinners eventuell hier auf diesem Blog oder meinen Social Media Kanälen veröffentlicht.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an diesem Gewinnspiel wird diesen Teilnahmebedingungen zugestimmt.

nomnom: osterzopf mit hagelzucker

Mit Hefe war ich ja jahrelang auf Kriegsfuß! Warum? Der Vorteig (oder in Bayern das Dampfi) waren mein Feind. Irgendwie ging mein Teig niemals auf und es schmeckte sowas nicht wie bei Mama oder Oma. Und dann kam der glorreiche Tag des Wissens, es geht auch OHNE!

Knetet man den Teig nämlich richtig gut durch und lässt ihn dann an einem warmen Platzerl ruhen, dann klappt das mit der Hefe auch bei mir.

Die Zutaten

550g Mehl
1/2 Würfel Hefe (20g)
300 ml warme Milch
50g weiche Butter
60g Zucker
1/4 TL Salz
1 verquirltes Ei
Hagelzucker

So wird der Osterzopf gemacht

Zunächst das Mehl in eine Schüssel geben, eine kleine Mulde bilden und die Hefe sehr fein hinein bröseln. Mit der warmen Milch übergießen und kurz stehen lassen. Restliche Zutaten zugeben und mit einem Knethaken gute 5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Einmal noch kräftig mit der Hand durchkneten (ich glaub das muss nicht, ist aber irgendwie einfach schön und entspannend!).

osterzopf
In ein paar einfachen Schritten zum leckeren Osterzopf

Nun den Teig abdecken und 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Den Teig danach in 3 gleiche Stücke teilen und diese zu langen Stangen rollen und wieder kurz ruhen lassen. Aus den drei Rollen nun einen Zopf flechten, die Enden dabei gut andrücken. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit einem sauberen Küchentuch abdecken und 30 Minuten gehen lassen.

Nach der Ruhezeit mit einem verquirlten Ei bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Bei dem Zucker bin ich übrigens eisern! Ohne Hagelzucker, kein Ostern 🙂 So war es schon bei der Oma und so muss es immer sein.

Jetzt noch im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. Er wird oben schön goldbraun. Die Stäbchenprobe gibt euch Sicherheit ob der Hefezopf auch wirklich fertig durchgebacken ist. Und dann lasst es euch schmecken.

Kleiner Tipp am Rande: Wenn ihr kleinere Zöpfe macht, dann eignen die sich auch super als Mitbringsel zu Ostern und einfach mal so. Wer den Osterzopf gern extravaganter mag, der kann sich z.B. ein Mohnback kaufen und die Rollen vor dem Flechten noch damit füllen. Lecker!


Am Sonntag wird es übrigens noch einmal extra österlich, da dreht sich bei der aktuellen Monatsaktion der ü30blogger & friends „Rituale zu Ostern“ nämlich alles um das frühlingshafte Osterfest. Ihr dürft gespannt sein.

Osteraktion
Am 18.03.2018 geht es um unsere „Rituale zu Ostern“!

Haste nicht gesehen?! #1: von Blogger LinkUps und feinen (Instagram-)Aktionen zum mitmachen

Haste nicht gesehen?!

Wie im letzten Jammerpost schon groß angekündigt, hier ist sie! Die brandneue erste Ausgabe meiner Fundstücke aus dem letzten Monat. Heute steht mein Fokus vor allem auf tollen Mitmach-Aktionen. Ich bin ein leidenschaftlicher Mitmacher 😀

Nicht, weil ich jetzt zwangsläufig nie eigene Ideen hätte, aber eine Blogparade, Challenge oder Aktion zu Starten ist ja auch ab und an mal ein wenig mühsam, erfordert Organisation und Co. Da nehme ich das dankbar an, wenn sich jemand schon die Arbeit gemacht hat und ich mich anschließen darf.

1. Fallen in love – das LinkUp bei Sunny

Sunny kenne ich ja schon quasi aus meinen Blogger-Babyschuhen heraus und sie ist Netzwerkerin der alten Bloggerschule. Zaubert immer mal wieder eine tolle Aktion aus dem Hut und lädt uns Mitblogger dazu ein mit dabei zu sein. Außerdem hat sie ein sauberes Trendnäschen, da lohnt es sich so und so immer mal zu gucken, was neues gibt 🙂

© Sunny’s side of life

Aktuell findet Sunny’s Side of Life die Aktion „Fallen in Love“ statt.
Zitat, um was es in der Aktion geht: „Heute soll es um Dinge gehen, in die man sich „einfach so“, „auf den ersten Blick“, „aufs erste Hören“ oder auch auf den „ersten Bissen“ verliebt. Ganz ungeplant. Ganz plötzlich ist es da. Das Gefühl der Liebe. Das Gefühl des Begehrens.
Wer einen passenden Blogbeitrag geschrieben hat, verlinkt sich hier bitte mit einem Foto, das das Objekt der Begierde zeigt und fügt bitte eine passende Bildunterschrift dazu ein.“

Hmm, ein LinkUp also, was ist denn das bitte?
Eigentlich ist das System recht einfach, hatte man früher Blogparaden gestartet, musste man die Mitmacher oft händisch und mühsam selber bei sich verlinken. Jetzt können die Blogger das quasi selbst. Sie nehmen einfach den Link zu ihrem passenden Post und hängen in selbst über das sogenannte LinkUp ein. Einfach den Anweisungen folgen, die nach dem Klick auf dieses Zeichen erscheinen.

Besonders charmant, man kann auch ein Vorschaubild zum eigenen Post mit auswählen und so sieht gleich jeder einen kleinen Teaser, was sich hinter dem Link verbirgt.

2. Instagram Challenge/Motto-Hashtag

Aktuell unter meinen Tops ist der #tulipthursday von @lu.ju99
Warum, weil er den Frühling aufs Tablet bringt, wenn ich Donnerstag gucke, was es denn da so neues an wunderbaren Frühlingsblumen gibt.

#tulipthursday

Wie funktioniert das? Wie kann ich mitmachen?
Einfach am Donnerstag unter dem Hashtag ein Bild mit Tulpen posten und zack, schon ist man dabei 🙂

Warum ich diese Art der Challenges mag?
Sie wecken das Kreative in mir, einfach mal Ausschau halten noch passenden Bildern zu bestimmten Themen. Also quasi auf Bilderjagd gehen. Ein zusätzliches Plus auch hier sind die netten Kontakte, die ich schon über solche Aktionen knüpfen konnte.

3. 40 unverzichtbare Tools für Blogger

Bei Blog your thing gab es letzte Woche eine Artikel mit „40 unverzichtbare Online Marketing & Blogging Tools für dein Blog Business„. Ich liebe solche Listen. Warum? Weil ich faul bin und bei solchen Listen oft auch Tools dabei sind, die einfach alles schneller und damit auch Spaß machen. Selber nutze ich schon länger Pocket und ab und an gerne Buffer. Wie steht ihr zu solchen Tool-Posts? Interessant oder eher nicht?

So, das war es nun für heute mit meinen Lieblingslinks. Ich hoffe ihr hattet auch ein wenig Spaß daran! Wer weiß, vielleicht sehe ich ja bei dem ein oder anderen schon bald ein Tulpenbild *lach*

Ihr denkt ihr habt da noch auch den ein oder anderen heißen Tipp für mich. Eine Yoga-Challenge die ich nicht verpassen darf, eine Food-Blogparade oder die Fashion-Aktion des Monats? Dann lasst mir gern einen Kommentar hier und ich guck mir alles in Ruhe an.

Ist Reichweite alles? Oder fehlt da was?

„Meine Reichweite ist total zurückgegangen …“

„Mich hat der Shadowban getroffen …“

„[Hier eine beliebige Social Media Plattform einfügen] hat schon wieder seinen Algorithmus, sein Layout oder sonst was geändert …

„Ich gehe jetzt zu VERO, da ist alles besser.

Das sind Sätze die ich oft und öfter die letzten Monate gehört habe. Es geht um harte Zahlen, es geht darum der/die Beste zu sein, stetig zu wachsen und dabei wenn möglich auch noch immer mal wieder ein paar Posts aus dem Ärmel zu zaubern die viral gehen.

Ist das wirklich so? Ja ist es, weil das Blogger oder das Influenzer sein mittlerweile vor allem eins ist, ein Business. Und nein, daran finde ich gar nix verwerflich mit „sowas“ sein Geld zu verdienen. Und auch [Werbung] über den Posts und unter den Bildern stört mich ganz und gar nicht. Optimiert ruhig alle eure Reichweite, achtet auf das richtige SEO und was es sonst noch so gibt. Viel davon finde ich total wichtig und noch dazu sehr spannend.

Was stört mich aber nun aktuell genau?

Dass man nichts mehr tut, ohne eine eigenen Nutzen davon zu haben. Dass man von exklusiven Grüppchen hört und liest. Dass ich selber immer mal wieder auf Ablehnung stoße, als dieser kleine Blogger, der das ja alles zu wenig ernst nimmt und dann mal hier und mal dort einfach nicht mitmachen darf. Zack, dass stört mich und mehr, weil ich dachte es gehe irgendwie auch immer noch darum eine Community zu sein, eine Gemeinschaft. Die einander mal Tipps gibt, sich untereinander hilft und netzwerkt.

Denn hier hab ich das Gefühl, dass wird in dem (ich nenn es mal bewusst) Kampf um Sichtbarkeit, Engagement und, wie manche so schön sagen, [Hier schon wieder eine beliebige Social Media Plattform einfügen]-Fame gern mal vergessen. Wie dankbar war man ja selber als Anfänger für hilfreiche Tipps und Tricks!? Wie viel Spaß kann es machen Aktionen zusammen aufzuziehen!? Und sich dabei kennenzulernen, egal ob nun 20 oder 20k Follower.

Jammern allein bringt ja nichts – nicht mal mehr Reichweite *lach*

Klingt alles wie ein „Jammert hier rum“-Post? Ist es auch irgendwie…Aus dem Jammern soll aber was Positives erwachsen. Darum möchte ich euch jetzt öfter mal wieder Blogger, Posts und Co. vorstellen, die ich hilfreich fand, wo das Netzwerken noch Freude macht und wo mitmachen ausdrücklich erwünscht ist. Und daher startet hier am nächsten Montag einmalig im Monat die Rubrik „Haste nicht gesehn!?“. Wer Zeit und Lust hat kann hier gern stöbern und findet dabei vielleicht wie ich die ein oder andere Perle oder hilfreiche Anregung.

Und ja ich weiß die Idee ist nicht neu, aber die ist gut. Und darum greife ich sie gerne nochmal auf und freu mich auf euer Feedback dazu 🙂 Vielleicht könnt ihr ja das ein oder andere von meinem Jammern oben nachvollziehen, bestätigen oder habt auch ähnliche Erfahrungen?


Übrigens hatte ich mich früher schon mal über Social Media ausgelassen…Aber durchaus auch mal auf die Sonnenseiten hingewiesen.

über das glück – eine bloggeraktion

Das Glück ist eine zerbrechliche Sache. Manchmal kann man es, so sehr man will nicht festhalten. Manchmal kommt es auf Teufel komm raus nicht und manchmal ist es einfach da, genau im richtigen Moment.

Heidi hat zum heutigen letzten Tage des Jahres auf ihrem Blog Heidi’s Seite dazu geladen, etwas zum Thema Glück zu schreiben. Eine schöne Idee fand ich und trotzdem hab ich ziemlich lange mit mir gehadert, ob ich an dieser Aktion teilnehmen möchte oder eher könnte.

Das Glück macht manchmal ganz schön nachdenklich

Denn der ein oder andere hat es schon mitbekommen. Ich fand 2017 gemein! Schlag um Schlag und teilweise dachte ich: „Wo ist es denn nun dieses Glück, schon wieder auf Urlaub? Keinen Bock mehr auf seine Arbeit?“ Dann ganz plötzlich wachte ich auf und zack war der Gedanke da. Eigentlich hast du doch so viel Glück, warum zählst du nicht einfach 3 Dinge auf, die für dich pures Glück waren dieses Jahr. Und fragst dann mal, wie das so bei euch war liebe Leser. Was hat euch 2017 das Glück gebracht, wollt ihr mir das verraten?

3 Dinge pures Glück

  1. Freunde und Familie
    Sie sind immer da und doch nicht selbstverständlich. Der Felix, der sich immer an mich kuschelt, wenn ich traurig bin. Der Küchenjunge, der rollt und rührt und sonst sowieso für jedes Problem ein offenes Ohr hat. Die Sissi und meine Ma, die ein Stück meines Herzens sind und der Inner Circle, der in guten wie schlechten Tagen an meiner Seite steht. Und auch einige Blogger sind mittlerweile zu Freunde geworden, zu Fixpunkten und Menschen die in Höhen und Tiefen an meinem Leben teilnehmen. Dafür bin ich sehr dankbar!

    Auch wenns mal schwerer kommt, wir haben trotzdem was zu lachen
  2. Reisen
    Über einen Monat im Urlaub sein, dass ist Luxus. Das ist ein Stück Glück. Mein Leben hat einen ganz eigenen Rhythmus angenommen, ich konnte meine Familie in den USA endlich wieder in die Arme schließen. Und zur Krönung von allem ging es zu endlos langen Stränden auf die Bahamas.
    Und weil ich grad eh schon dabei war, bin ich noch in ein paar anderen alten Reisen geschwelgt, ob nach Hamburg oder Marienbad.

    Im Urlaub sogar mal mit lila Lippenstift und tiefenentspannt
  3. Patentante sein
    So ein kleines Leben ist immer etwas ganz besonderes und wenn man ein Teil von diesem Leben sein darf, mit einer ganz besonderen Aufgabe, für die man sich bewusst entschieden hat, dann schenkt einem das so viele wunderbare Momente und zauberhafte Erinnerungen.

    Mal sehen wo 2018 der Weg hingeht!?

Jetzt ist dieser Post quasi auch noch ein kleiner Rückblick auf das Jahr geworden. Und ich sitze nun hier und lächle, wenn das mal kein Glück ist! In diesem Sinne kommt gut hinein in das nächste Jahr, bleibt gesund und lasst es euch gut gehen.


Außer Heidi selbst machen sich auch noch einige andere Bloggerinnen Gedanken über das Glück. Da lohnt es sich auch mal reinzulesen:

Heidi’s Seite Sunny’s side of life farbwunder style
Happyface313 Nika’s Vintastic World Tinaspinkfriday
Betsi, die bunte Kuh Die Plaudertasche Fran-tastic!
Big Mama’s Welt Frauenzimmer 50plus Moppis Blog

Ein bißchen Glück bei mir hatte auch Patricia von Big Mama`s Welt. Bei ihr ist mittlerweile der Blumenbote gewesen. Sie hat nämlich die Amaryllis aus meinem ü30blogger & friends Adventskalender-Türchen gewonnen. Hier blüht mittlerweile auch schon eine rote.

Adventskalender der ü30Blogger & friends: 12.12.

Weihnachten - Adventskalender ü30 blogger & friends

Schon früh war bei mir klar, ich möchte später mal Mrs. Santa sein oder mindestens eine Weihnachtselfe (ob ich deshalb so gern Bommelmützen trag?). Wenn Lichterketten glitzern, dann leuchten meine Augen doppelt hell mit. Und wenn der erste Schnee fällt, dann steigt mein Glücksgefühl sprunghaft an. Daran ändern selbst alle anderen Probleme immer recht wenig. Aber was macht denn nun diesen Zauber aus, warum sollte man Weihnachten meiner Meinung nach einfach lieben?

Weihnachtliches Happy-Face

Die Stimmung die (fast) niemanden kalt lässt

Sogar hartgesottene Winterhasser werden weich, wenn Winterwunderland Einzug hält. So sah ich schon jemanden, der mir zuvor 100% versicherte, dieser gruselige Schnee sei ja wohl das letzte, plötzlich stehen und staunen. Es schneite nämlich winzige Flocken bei strahlendem Sonnenschein. Wer dies schon mal erlebt hat, der weiß, so ein Schauspiel ergibt einen Himmel voller kleiner Glitzerpartikel. Wunderschön!

Let it snow!

Weihnachtswunder gibt es doch

Ihr kenn sie doch alle, die kitschigen Weihnachtsfilme, in denen Wunder wahr werden. Der grummelige alte Herr wird zum Wohltäter oder auch sonst wird am Ende alles gut! Nichts hat also mehr Magie als Weihnachten. Es vereint Menschen, es lässt sie inne halten und vielleicht bewirkt es auch eine Entwicklung tief innen drin. Und das eben nicht nur im Film, sondern manchmal auch im echten Leben. Eine Geschichte, die mich immer sehr berührt und die direkt mit Weihnachten zu tun hat, ist die vom sogenannten Weihnachtsfrieden 1914. Hier schwiegen während des Krieges plötzlich alle Waffen an der Westfront, um Weihnachten zu feiern. Für mich ein kleines Wunder.

Wunder gibt es immer wieder …

Der Wert von Familie zu Weihnachten

Natürlich sollte man nicht nur zu dieser staden Zeit daran denken, mal wieder Tante Erna anzurufen oder „Driving home for christmas“ in die Tat umzusetzen. Aber ganz im Zeichen der Weihnacht will man gern bei seinen Liebsten sein und das finde ich wunderbar. Einfach mal wieder alle von nah und fern in die Arme schließen.

Wie ist das bei euch? Findet ihr Weihnachten eher „Yeah“ oder „ohne mehr Eierpunsch steh ich das nicht durch“? Einen Punsch habe ich nicht im Angebot, aber etwas anderes typisch weihnachtliches. Hinter meinem Türchen Nummer 12 steckt von Herzen ein von mir selbst gekaufter Gewinn. Die Weihnachtsblume schlechthin für mich: eine Amaryllis. Wer gerne gewinnen möchte, der darf mir einen Kommentar schreiben ob rosa oder rot seine Wunschfarbe ist und ich sende die Pflanze dann über einen Blumenboten an den oder die Gewinner(in). Auf das sie wunderbare Blüten tragen möge bis zu Weihnachten 🙂 Mitmachen könnt ihr bis zum 14.12. um 12 Uhr.

Von Herzen noch eine frohe Weihnachtszeit

Teilnahmebedingungen:
  • Teilnehmen dürfen alle Personen mit Sitz in Deutschland, die 18 Jahre alt sind.
  • Mehrfachteilnahmen im Blog werden gelöscht. Nach Ablauf der Teilnahmefrist wird ein Gewinner oder eine Gewinnerin per Los ermittelt.
  • Zur Kontaktaufnahme wird anschließend eine E-Mail an euch verschickt und um die Übermittlung einer Postanschrift in Deutschland gebeten, an die der Blumenbote euch mein Päckchen bringt.
  • Erfolgt innerhalb 2 Tagen nach dieser E-Mail keinerlei Rückmeldung des Gewinners oder der Gewinnerin, verfällt der Gewinn..
  • Die übermittelten Adressdaten werden ausschließlich zum Zwecke des Gewinnspiels verwendet. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Jedoch wird der Name des Gewinners eventuell hier auf diesem Blog oder meinen Social Media Kanälen veröffentlicht.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an diesem Gewinnspiel wird diesen Teilnahmebedingungen zugestimmt.

Auch bei den anderen ü30 Bloggern & friends findet ihr bereits wunderbare Türchen. Schaut gern mal rein.


blogger unter sich – diesmal in mannheim

Hier hätte jetzt auch ein umfangreicher Jammerpost stehen können. Den dieses Jahr hat es in sich und der ein oder andere hat bereits gemerkt, dass es hier leicht stiller wurde. Aber, es könnte alles schlimmer sein, viel schlimmer und ich weiß auch, dass viele mehr als ein hartes Jahr haben. Darum wird hier (ausnahmsweise) nicht gejammert, sondern eher was Freudiges aus meinem Blogger-Leben erzählt.

Jetzt langsam will ich nämlich gern wieder zurückkommen. Zurück in ein Hobby, welches auch so viele schöne Seiten hat und darum dreht sich dieser Post um ein Bloggertreffen. Freuen gewinnt nämlich immer mal wieder die Oberhand in meinem Leben 🙂 So soll das öfter mal sein.
Ela Photo by Sunny
Ich hatte mittlerweile das große Glück Sunny, Sabine und Ursula schon öfter zu treffen. Dieses Jahr hatten wir sogar schon ein Nordlicht bei uns zu Besuch in München. Unsere bunte und fröhliche 4er-Truppe ist einfach harmonisch und funktioniert wunderbar. Und dieses Mal hat sich dieses illustre Grüppchen aufgemacht, Mannheim unsicher zu machen.

Was Mannheim zu bieten hat?

Warum Mannheim werdet ihr euch fragen? „Schuld“ daran hat Tina und der Wasserturm, den hatte sie nämlich schon mehrfach sehr einladend und anziehen auf Fotos mit platziert und zack stand die Quadrate-Stadt auf meiner Liste. So wird sie übrigens genannt, weil die Innenstadt in eine Menge für mich tatsächlich recht übersichtliche Quadrate mit Buchstaben und Nummern aufgeteilt ist.

 

Mannheim bei Nacht
Außerdem kriegt man mich immer mit einem Schloss. Und da hat Mannheim ein recht besonderes. Zum einen ist das Ganze mit eine der größten Schlossanlagen der Welt, was man schon erahnen kann, wenn man mit der Tram vorbei fährt. Zum anderen hat das Schloss genau ein Fenster mehr als Versailles. „Nicht kleckern, klotzen.“ war da wohl das Motto. Wundert nun vermutlich niemand, dass sich das hervorragend als Fotokulisse eignet? Besonders in Bogengang hatte es mir optisch schnell angetan. Mein Models rein platziert und schon ging es los. Und Sunny entdeckte dann als Location-Spürnase noch diese perfekten Sonnenspots.
Sunny, Sabine & Ursula

Blogger unter sich

Tina und ihre zauberhafte Tochter Sarah hatten sich netterweise um unser Programm gekümmert. Und natürlich haben sie den Wasserturm mit in dieses aufgenommen. Aber wisst ihr was, wie das bei Bloggern manchmal so ist, wird die meiste Zeit einfach eh nur geratscht (Themen hat man ja genug) und da ist das Rahmenprogramm dann durchaus mal Nebensache. Danke euch Mädels für das tolle Wochenende!
Sarah, Tina, Sunny, Ursula & Sabine

Ihr kennt „meine“ Blogger-Mädels noch gar nicht. Dann wird es Zeit!

Sabine: Auf ihrem Blog „Acht Stunden sind kein Tag“ lest ihr alles über das Leben einer Ü50-Bloggerin. Sie hat ein wunderbares Gespür für die Kombination von Mode, alt, neu, gemischt und immer inspirierend.
Sunny: Wer lebt nicht gern auf der „Sunny’s side of life„? Ich jedenfalls, auch wenn ich bei weitem nicht so groß bin wie Sunny, die also für all die langen Mädels unter euch den ein oder anderne Tipp bereit hat. Aber auch sonst immer mit Rat, Tat und Hilfe jedem zur Seite steht.
Tina: Pink und Glitzer, mag ich und Tina und ihren Blog „Tinaspinkfriday“ auch. Sie ist meine Meisterin der Taschen und zuckersüßen Accessoires. Ihre Tochter Sarah ist ab und an auch noch als modischer Sidekick mit dabei.
Ursula: Sie ist ein „Frauenzimmer 50plus“ und sowas wie ein kleines Blogger-Wikipedia. Ich lerne bei ihr immer so viel dazu und man lernt ja eh bekanntlich nie aus.

5 Dinge, ohne die ich im Urlaub nicht sein kann – ü30Blogger & Friends

Auch im August freue ich mich, wieder bei der Monatsaktion der ü30blogger & friends dabei zu sein. Diesmal dreht sich alles um Dinge, ohne die man im Urlaub nicht sein kann. In die Ferne zu fahren liebe ich mittlerweile sehr, auch wenn ich mich durchaus als Heimatverliebt bezeichnen würde (wie es hier schon mal zu sehen & lesen gab). Auf das Ein- und Auspacken, dass aber unweigerlich zu solchen Reisen gehört, könnte ich allerdings gut verzichten. Warum das Einpacken? Weil ich immer, aber auch wirklich immer denke, das Wetter könnte sich ja noch grundlegend ändern und das Gefühl des etwas vergessen habens sich allzu gern einschleicht. Warum das Auspacken? Weil dann die Wäschemaschine rotiert und irgendwie heißt das für mich Alltag und quasi back to Reality.

ü30blogger & friends – 5 Dinge, ohne die ich im Urlaub nicht sein kann

Was muss denn nun aber ganz unbedingt mit auf Reisen?

1. die richtige Einstellung

Wie jetzt? Sowas kann man in den Koffer packen? Nein, kann man natürlich nicht, aber in seinen Kopf und in sein Herz. Und positiver Nebeneffekt ist, der Koffer bleibt leicht 😉

Könnt ihr euch vorstellen, dass ich eigentlich RIESIGE Vorurteile gegen Paris hatte?

Warum das mir so wichtig ist? Ein gewisses Maß an positivem Flow ist hilfreich. Bei Vorurteilen, bei unvorhersehbarer höherer Gewalt und bei kleinen Tieren, die man niemals mit ihren schnellen Beinchen in seiner Nähe haben wollte. Glauben ist da irgendwie schon alles. Nämlich daran, dass einem die Landsleute wohlgesinnt sind und man auch hier auf keinen Fall seine eigene gute Kinderstube vergisst. Denn ich hab nur zu oft erlebt, rufe freundlich in den Wald hinein und es kommt ein sehr freundliches Echo zu dir zurück.

2. den „richtigen“ Weg für meinen Urlaub

Kann man das schon wieder nicht in den Koffer packen? Also wer will kann schon, denn ich meine damit unter anderem altmodische Landkarten, gern mal im Reiseführer. Aber auch am Zielort drückt einem das Hotel oder die Touri-Info so ein hilfreiches Old-School-Teil in die Hand.

Da geht es lang Richtung leckeres Essen …

Wer lieber digital unterwegs sein mag, dem kann ich z.B die App maps.me ans Herz legen. Die funktioniert mit vorgeladenem Kartenmaterial auch offline ganz wunderbar. Sie hat mich über einen Monat quer durch die USA geleitet und ich hab mich nicht einmal verirrt. Mittlerweile geht das glaub ich mit Google Maps. Aber da geh ich nach dem Motto „Never change a running system“. *lach*

 3. das kleine schwarze Adressbuch

Ja, ich gehöre zur Generation schreib eine Karte, wenn du schon mal unterwegs bist. Selber freue ich mich nämlich auch immer sehr, wenn die bunten, kleinen Bilder aus aller Welt bei mir eintrudeln. Und darum müssen die wichtigen Adressen auch immer dabei sein.

Ein sehr beliebtes Postkartenmotiv

4. Ernest, J.K., Edgar und Co.

Ohne ein Buch geht nix! Niemals! Und wenn es ein komplett zerfleddertes und schon 100mal gelesenes ist. Irgendwie ist es als wär ein Stück Heimat und ein großes Stück „ich“ mit dabei, wenn ein Buch im Gepäck ist.

Bücher sind wie Freunde oder eine ganz eigene Reise

Mittlerweile taste ich mich gar an das digitale Lesen heran. Der erste Kindle meines Lebens wohnt jetzt in der Handtasche und fürs Reisen ist der tatsächlich auch ein klein wenig praktischer als seine wohlriechenden Papiergeschwister.

5. das kleine Quantum Mut

Jetzt muss ich zugeben, ich bin ein alter Angsthase. Ob rote Ampeln, unwegsames Gelände, finstere Wolken oder finster dreinschauende Menschen. Der innere Hase möchte weg, heim und ein nie mehr verlassendes Nest bauen. Aber so geht das nicht! Denn was würden mir dann wunderbare Menschen und noch tollere Erlebnisse fehlen? Wieviel traumhafte Urlaube hätte ich verpasst? Und so packe ich immer meinen ganzen Mut mit ein und los geht es! Ich hab es noch niemals bereut.

Jetzt ehrlich Leute? Ein finsteres Tal, da braucht man schon Mut!

Natürlich warten wie immer zur ü30blogger & friends Aktion viele weitere interessante Post auf euch. Macht doch mal die Runde 🙂 und ansonsten würde ich mich auch über eure Kommentare freuen ohne was es bei euch auf keinen Fall in den Urlaub geht.


Me and my T-Shirt – ü30Blogger & Friends

Me and my T-Shirt – ü30Blogger & Friends heißt es diesen Monat in unserer Bloggeraktion.
Und für die hab ich doch glatt erstmal im Duden nachgeschlagen. Was da steht:

T-Shirt, das
kurzärmeliges Oberteil aus Trikot

Me and my T-Shirt - ü30Blogger & Friends
Me and my T-Shirt – ü30Blogger & Friends

Klingt ziemlich profan oder? So ein olles T-Shirt, aber bei mir ist es tatsächlich sowas wie eine Allzweckwaffe. Ich bin ein Morgenmuffel, mein Shirt warnt schon mal alle armen potentiellen Opfer. Ich hab miese Laune und zack wird das Lieblings-Shirt aus dem Schrank gezogen und die Welt ist wieder ein Stück bunter. Mir kommt der Gedanke ich wäre sowas wie eine Sportkanone, ein sportliches Shirt unterstützt mich in meinem Glauben.

Also gar nicht profan, sondern vielfältig und für mich komplett unverzichtbar. Für den Post greife ich allerdings ins Archiv, denn diese Bilder entstanden tatsächlich schon während meinem letzten Urlaub. Aber weil ihr sie erstens noch nicht gesehen habt und ich zweitens so auch seitdem schon mindestens 4mal unterwegs war, geht das denke ich in Ordnung 🙂

Mit Mickey Mouse durch den Tag – das T-Shirt mit Print

Ein Tag ohne Disney ist ja quasi fast ein verlorener Tag für mich, drum darf ein bißchen Mickey und ein bißchen Magie ab und an bei mir auch mit in den Alltag. Hier sogar mit ein wenig Glitzer. Das gute Stück hat eine meiner besten Freundinnen für mich ausgesucht, also ist es quasi doppelt schön es anzuhaben. Und es erinnert mich an ein Versprechen eines Tages mit ihr und den Kids ins Disneyland zu fahren.

Man braucht ja auch Träume für die Zukunft oder? Und wer weiß, vielleicht gibt es dann noch ein wenig Zuwachs im Hause Mickey! Tragt ihr denn eigentlich gerne T-Shirts? Kommt man um die eigentlich noch rum?

Übrigens bin ich nicht die Einzige, die diese Woche einen Look mit T-Shirt präsentiert. Verpasst nicht die anderen Posts, sondern dreht gern eine kleine Runde.


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